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Haibike XDURO oder SDURO im Jahr 2018: Die Unterschiede erklärt 

November 15, 2017
Haibike XDURO oder SDURO im Jahr 2018: Die Unterschiede erklärt

Vom Nischenanbieter zum Marktführer. Die junge deutsche Fahrradschmiede Haibike hat wirklich einen kometenhaften Aufstieg hingelegt und ist aktuell eine der beliebtesten Fahrradmarken Deutschlands. Wegbereiter des Erfolgs ist das starke E-Bike-Segment der Schweinfurter, das mit den beiden Modellserien XDURO und SDURO in zahlreichen Ländern Verkaufsrekorde bricht. Was sich hinter den Bezeichnungen verbirgt, worin die Unterschiede zwischen den beiden Produktserien liegen und wie sich einzelne Modelle in der Ausstattung unterscheiden, zeigen wir euch in diesem Beitrag.

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Hinweis: Mit dem Modelljahr 2018 haben sich die Unterscheidungsmerkmale der beiden Modellreihen SDURO und XDURO grundlegend geändert. Deswegen widmet sich dieser Beitrag nach einer kurzen Einführung im ersten Teil der Unterscheidung der 2018er Modelle und daran anschließend die Unterscheidung der Modelle bis zum Modelljahr 2017



Haibike – Benchmark für E-Bike Performance

Während viele namhafte Hersteller erst seit wenigen Jahren im E-Bike Bereich aktiv werden, ist Haibike mit seinen XDURO Bikes schon seit 2010 am Start und greift zusätzlich noch auf die beinahe 100jährige Erfahrung der Winora-Gruppe zurück. Als Erster und lange Zeit auch einziger Hersteller glaubte das Team an das Potential sportlicher E-Bikes und E-Mountainbikes, und ist heute der Konkurrenz immer einen Schritt voraus.

Das ePerformance Segment der jungen E-Bike Schmiede lässt sich neben der SDURO/XDURO Aufteilung in drei grobe Bereiche aufteilen: Offroad, Allroad und Road. Offroad steht für E-Mountainbikes, Hardtails und Fullys, mit Federwegen von 100mm für leichtes und mittleres Gelände bis zu 200mm für Downhill Biker. Allroad umfasst Trekking-E-Bikes und E-Crossbikes für Touren auf Straßen und unbefestigten Wegen, während Road den Rennrad- und Urbanbereich sowie die S-Pedelecs der Marke abdeckt.

XDURO vs. SDURO 2018: Was hat sich geändert?

Mit dem aktuellen Modelljahr 2018 hat Haibike mal eben sein gesamtes E-Bike Sortiment neu geordnet und die bis dato geltende Unterscheidung zwischen SDURO und XDURO Modellen über den Haufen geworfen. Bisher standen die beiden Modellreihen XDURO und SDURO stellvertretend für die Motoren der Hersteller Bosch und Yamaha - XDURO Bikes fuhren mit Bosch, SDURO mit Yamaha. Diese Assoziation wird es ab 2018 nicht mehr geben, stattdessen richtet sich die Unterteilung stärker nach dem Einsatzzweck. SDURO Modelle sind eher für sportive Fahrer, während XDURO ab sofort den Offroad-süchtigen Extrem-Mountainbikern vorbehalten sein wird. Der Kunde hat jeweils die Wahl, ob man auf Antriebe von Bosch oder Yamaha zurückgreift. Bosch lockt 2018 natürlich vor allem mit der verbesserten Akkuintegration dank des PowerTube 500 und einem neuen eMTB Modus, Yamaha hat mit dem PW-SE einen komplett neuen Motor am Start.

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Für den Endverbraucher bedeutet diese klare Abtrennung mehr Übersicht und eine einfachere Kaufentscheidung. Es gibt keine Modellüberschneidungen mehr, vorbei sind also die Zeiten, wo es das selbe Modell als SDURO und XDURO Ausführung gab, und sich neben dem Antriebssystem auch deutlich in Ausstattung und Preis unterschieden hat. Jetzt heißt es: Wer auf sportliches Fahren mit Komfort steht, setzt auf SDURO. Wer aber nur Trails shredden und Abfahrten meistern möchte, darf sich bei XDURO bedienen. Der Unterschied in der Ausrichtung lässt sich sehr deutlich an dem Vergleich der Geometrien zeigen:

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XDURO – Kompromisslose Power

Das XDURO ist Haibikes E-Bike-Plattform der ersten Stunde und immer noch die bekanntere der beiden ePerformance Linien. Wer sich mit seinem Bike extremen Herausforderungen stellen möchte und nach einem robusten Boliden mit aggressiver Geometrie sucht, wird bei den XDURO 2018 Modellen mehr als glücklich. Haibike setzt wie bei den unmotorisierten Mountainbikes mit hohen Federwegen auf einen langen Reach, einen flachen Lenkwinkel, kürzere Kettenstreben und eine eher gestreckte Sitzposition. Die Modellauswahl wurde deutlich reduziert, um der neuen Ausrichtung anhand des Einsatzzwecks gerecht zu werden. Das Sortiment umfasst 2018 die Modelle Nduro, Dwnhll, Allmtn, FullSeven Carbon, FatSix, Full FatSix sowie das S-Pedelec XDURO Extreme 45 km/h.

XDURO-spezifische Technologien und Ausstattungen

eLight Beleuchtung: Das innovative Lichtsystem, das sich an allen XDURO-Modellen nachrüsten lässt, verbindet optische Integration mit hoher Funktionalität und lässt dein Bike wie aus einem Guss wirken. Sowohl der Scheinwerfer als auch das Rücklicht liegen extrem eng am Rahmen an und passen somit nahtlos in das Designkonzept. Beide Leuchten sind StVO-konform und werden über den Bordcomputer bedient.

UD-Carbonrahmen: Als einer der ersten Hersteller wagte sich Haibike auch am E-Bike an einen Carbonrahmen, allerdings nur für die XDURO-Serie. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Teile aus dem uni-direktionalen Carbon-Fasern gefertigt, die entsprechend der Belastung jedes einzelnen Teils speziell ausgerichtet werden, um für eine maximale Zugfestigkeit und Steifigkeit zu erzielen. Das Gewicht eines Fully-Rahmens kann so auf 2.790 Gramm, eines Hardtails auf sogar unter 2 Kilogramm gedrückt werden.

FullCarbon Interface: Um weiter Gewicht und auch Platz zu sparen wird beim FullCarbon Konzept der Motor direkt am Rahmen verschraubt, ohne zusätzliche Adapter.

Haibike Sprocket & Pulley Wheel: Fast alle XDURO Bikes besitzen ein speziell entwickeltes Kettenblatt, dass im Vergleich zu klassischen Varianten deutlich kleiner ausfällt. Dadurch dreht es sich um das 2,5-fache schneller als die Umdrehung der Tretkurbel, wodurch mehr Kraft übertragen werden kann. Um bei den vollgefedertern Modellen das Fahrwerk auf diese Maßnahme abzustimmen, wurde ein sogenanntes Pulley Wheel oberhalb des Tretlagers angebracht, sodass der Angriffspunkt der Kette direkt am Schwingendrehpunkt liegt (S.E.S. Technologie). Ein integrierter Kettenführungsring am Sprocket und ein Kettenschutz am Pulley Wheel sorgen außerdem dafür, dass die Kette praktisch nicht abgeworfen werden kann.

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S.E.S. Technologie mit Haibike Sprocket. Bild: Haibike

SDURO – Die jungen Wilden

Die jüngere Modellreihe SDURO soll vor allem E-Bike-Neulinge ansprechen und will mit dynamischer Geometrie, komfortablen Fahrverhalten und einem auffälligen, coolen Design überzeugen. Die SDURO 2018 Modelle richten sich sowohl bei der Rahmengeometrie als auch der Ausstattung eher an Tourenfahrer oder Gelegenheitsathleten, die einen sportlichen Begleiter für Tagestouren und Offroadabenteuer sucht. Im Vergleich zum XDURO macht sich dies an einigen Geometriezahlen besonders bemerkbar: Der Lenkwinkel ist steiler, das Tretlager und das Cockpit liegen höher, der Reach ist kürzer.

SDURO umfasst ab 2018 alle Modelle mit vergleichsweise weniger Federweg, abgesehen vom neuen FullSeven LT, dem angriffslustigsten E-MTB im SDURO Sortiment mit 150mm Travel. Die Serie umfasst das FullSEven, FullNine, FullLife, FullLife LT, HardFour, HardSeven (beide jeweils auch in Carvon-Variante), HardNine, HardLife, Trekking, Cross sowie das S-Pedelec Sport 45 km/h.

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SDURO Nduro 8.0 Modell 2017

Motoren & Bordcomputer

Bosch Performance Line CX Antrieb: Speziell für den sportlichen Einsatz entwickelt überzeugt der Bosch Motor beim Haibike XDURO mit einem konstant hohen maximalen Drehmoment von bis zu 75 Nm und dank Trail Control Funktion eine dynamische Leistungsregelung. Bei Kettenschaltungen liegt die Unterstützungsleistung je nach Modi zwischen 300% (max.) und 50%. Die Gear Change Control ermöglicht dabei besondere kettenschonende Gangwechsel. Der neue Powertube Akku mit 500Wh lässt sich nahtlos in das Unterrohr integrieren und sorgt so für eine sehr cleane Optik.

Bosch Bordcomputer: Bei den Bordcomputern gibt es je nach Modell das Bosch Nyon, Intuvia und seit 2017 auch den neuen Purion. Das Nyon ist die Premium-Variante unter den Computern und Schaltzentrale, Navi, Fitnesstrainer und Mediagerät in einem. Das Intuvia beschränkt sich eher aufs Wesentliche und besticht durch ein übersichtliches Design, während das Purion wie der Name schon sagt für Puristen ist, die wirklich nur das nötigste auf dem Bildschirm haben wollen.

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Bosch Performance Line Motor, Akku und Intuvia Display

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Bosch Nyon Bordcomputer

Yamaha PW-X: Der verbesserte PW-X Motor von Yamaha ist das Herzstück der SDURO-Modelle und besticht mit seiner kompakten Bauweise, dem geringen Gewicht und bis zu sagenhaften 80 Nm Drehmoment. Die Zero-Cadence-Technologie lässt den Motor bereits ab der ersten Kurbelumdrehung ins Geschehen eingreifen und sorgt so für maximale Effizienz. Eine zusätzliche Unterstützungsstufe gibt noch mehr Power bis in Kadanzbereiche von bis zu 120 Umdrehungen pro Minute. Der Akku ist ebenfalls ein Leichtgewicht und gibt es in 400 Wh- und 500 Wh-Ausführung.

Yamaha PW-SE: Die neueste Version des Yamaha PW Motors wurde ganz und gar für den sportlichen Einsatz entwickelt und passt daher besonders zu den SDURO Modellen. In Sachen Leistung liegt er zwischen dem PW und dem PW-X, ist aber im Vergleich zu letzterem deutlich günstiger, trotz beinahe vergleichbarer Leistung. Außerdem wurde das Ansprechverhalten verbessert und am Drehmoment geschraubt.

Yamaha Bordcomputer/Integriertes Display: Die Multifunktions-Displays von Yamaha bieten eine aufgeräumte Benutzeroberfläche und lassen sich über eine kleine Fernsteuerung direkt am Griff bedienen. Der Computer lässt sich an verschiedenen Positionen am Lenker befestigen. An den Top-Modellen der SDURO-Serie kommt das Haibike Integrated Display zum Einsatz, bei dem ein Yamaha-Display direkt in den Vorbau integriert wurde. Unmittelbar im Blickfeld des Fahrers wird es so perfekt geschützt und sorgt für eine aufgeräumte Optik mit maximaler Sicherheit für Bike und Fahrer.

Yamaha PW X System 2017

SDURO-Antrieb Yamaha PW-X

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Integriertes Yamaha Display am SDURO FullSeven 8.0 2017

XDURO vs. SDURO bis 2017 – Vorteile und Nachteile der Modellreihen

Bis zum Modelljahr lag die Hauptunterscheidung zwischen SDURO und XDURO im Antriebssystem. Allerdings gab es auch weitere Faktoren, welche die beiden Serien unterschieden. Wir nennen euch die vier größten Faktoren, in denen sich die XDURO Bikes von den SDURO Modellen unterscheiden: Antrieb, Reichweite, Ausstattung und Preis.

Beim Antrieb setzt XDURO wie oben beschrieben auf die Motoren und Akkus von Bosch, die in Sachen Geschwindigkeit dem Yamaha-Antrieb überlegen sind. Das höhere Drehmoment des Yamaha entfaltet sich vor allem bei niedrigen Drehzahlen und ist dem Bosch dort überlegen, auch dank der Zero-Cadence-Technologie, mit deren Hilfe man auch im hohen Gang problemlos anfahren kann doch wenn es in den mittleren Drehzahlbereich geht zieht der Performance Line CX von Bosch vorbei. Der Leistungsabfall beim Yamaha ist im Vergleich deutlich zu spüren, der Bosch spielt sein maximales Drehmoment im hohen Drehzahlbereich voll aus. Wenn es um die Geschwindigkeit geht, ist der Bosch-Antrieb also definitiv besser. Einziger Wermutstropfen ist die Lautstärke. Der Bosch Motor ist deutlich lauter als der von Yamaha, welcher im Vergleich fast flüsterleise unterwegs ist. Ein weiterer Pluspunkt bei Yamaha ist die Möglichkeit des Zweifach-Antriebs, den einige SDURO-Modelle bieten. Wer also eine größere Übersetzungsbandbreite sucht, ist mit der SDURO-Serie vielleicht besser beraten.

Die Reichweite ist von mehreren Faktoren abhängig. Die SDURO-Modelle haben mit dem neuen Yamaha Motor mit 500 Wh Akku auf jeden Fall auf dem Papier mit den Bosch-Akkus der XDURO-Serie gleichgezogen, doch die Reichweite ist immer noch am stärksten von der gefahrenen Unterstützungsstufe abhängig. Da die kleinste Bosch-Stufe allerdings weniger Leistung zieht als das Gegenstück von Yamaha, lässt sich schlussfolgern, dass die Reichweite der XDURO-Bikes theoretisch höher ist, doch Tests zeigten, dass der Yamaha zum Teil höhere Reichweiten erzielte. Hier nehmen sich die beiden Akkus also nicht viel. Die 400 Wh Akkus von Yamaha bieten weniger Leistung und somit auch eine geringere Reichweite.

Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Modellreihe und Ausführung zum Teil deutlich, ist aber in der Regel immer auf vergleichbarem Niveau. Genauere Einblicke zeigt unser Direktvergleich der SDURO und XDURO Bikes am Ende dieses Beitrags.

Neben dem Antrieb der größte Unterschied ist der Preis. Die SDURO-Modelle sind in den Einstiegsvarianten stets günstiger, während die Top-Modelle nicht die preislichen Lagen erreichen wie die XDURO-Serie. Das HardNine 4.0 2017 gibt es in der SDURO-Version z.B. für 2.199€, während die XDURO-Ausführung 2.599€ kostet. Auf der anderen Seite des Spektrums kommt das SDURO AllMtn 8.0 2017 auf 5.999€, die XDURO-Variante in der Spitzenausführung auf 6.499€. Es lässt sich also festhalten, dass die SDURO-Modelle in der Regel ca. 500€ - 1.000€ günstiger sind als vergleichbare XDURO-Varianten. Hier muss man allerdings noch anmerken, dass sich dies auch in der Ausstattung, sprich der Qualität der Komponenten, bemerkbar macht.

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SDURO AllMtn 8.0 2017

Auch bei der Auswahl gibt es Unterschiede. Allgemein gibt es mehr XDURO-Modelle, die auch in höhere Preisbereiche dank der exklusiv für die Serie entwickelten Carbonrahmen vorstoßen. Bei den E-Mountainbikes gibt es außerdem bei XDURO nur vollgefederte 27,5“ Plattformen, bei SDURO zusätzlich auch 29 Zoller. Bei der Vielfalt muss der SDURO-Liebhaber ebenfalls Abstriche machen. Urban E-Bikes und E-Rennräder gibt es aktuell nur in XDURO-Ausführung.

Was ist mit Nduro?

Ok, also XDURO und SDURO unterscheiden sich vor allem in verbauten Antriebssystem, aber was ist mit Nduro? Rein vom Namen her könnte man hier eine weitere Modellreihe erwarten, doch das ist nicht der Fall. Die Ndurdo Bikes gibt es sowohl in der XDURO als auch der SDURO Ausführung und stellen E-Mountainbikes für den Enduro-Einsatz dar – ein Downhill orientiertes Rennen, bei dem es auch bergauf geht. 180mm Federweg, robuste Alurahmen und eine sportliche Geometrie sind das Markenzeichen.

Haibike 2017er Bikes im Vergleich

Um den Ausstattungs- und Preisunterschied zu verdeutlichen, stellen wir einfach mal drei beliebte 2017er Modelle in der jeweiligen Ausführung gegenüber.

Trekking E-Bikes für Einsteiger: XDURO Trekking 3.0 vs. SDURO Trekking 4.0

xduro oder sduro vergleich trekking

Ausführung: XDURO | SDURO
Motor: Bosch | Yamaha
Akku: 500 Wh | 400 Wh
Rahmen: Aluminium mit GravityCasting | Aluminium mit GravityCasting
Federgabel: SR Suntour NCX (63mm) | SR Suntour NCX (63mm)
Schaltung: SRAM NX 11-Gang | Shimano Acera 9-Gang
Gewicht: 23,2 Kg | 23,2 Kg
Preis: 2.999€ | 2.299€

E-Mountainbike Fullys für Einsteiger: XDURO FullSeven 5.0 vs. SDURO FullNine 5.0

xduro oder sduro vergleich e fully

Ausführung: XDURO | SDURO
Motor: Bosch | Yamaha
Akku: 500 Wh | 400 Wh
Rahmen: Aluminium mit GravityCasting | Aluminium mit GravityCasting
Laufradgröße: 27,5“ | 29“
Federgabel: SR Suntour Aion (120mm) | SR Suntour XCR (100mm)
Dämpfer: SR Suntour Unair | SR Suntour SR15 Unair
Schaltung: SRAM NX 11-Gang | Shimano Deore 10-Gang
Gewicht: 22,1 Kg | 22,9 Kg
Preis: 3.799€ | 2.899€

E-Mountainbike Fully für Enduro-Profis: XDURO Nduro 9.0 vs. SDURO Nduro 8.0

xduro oder sduro vergleich nduro

Ausführung: XDURO | SDURO
Motor: Bosch | Yamaha
Akku: 500 Wh | 500 Wh
Rahmen: Aluminium mit GravityCasting | Aluminium mit GravityCasting
Laufradgröße: 27,5“ | 27,5“
Federgabel: Fox 36 Float Factory (180mm) | RockShox Lyrik RCT3 (180mm)
Dämpfer: Fox Float X2 Factory | RockShox SuperDeluxe RC3
Schaltung: SRAM EX1 8-Gang | SRAM X1 11-Gang
Gewicht: 22,5 Kg | 21,9 Kg
Preis: 6.999€ | 5.999€

Titelbild: Haibike