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Rennräder 2020: Wir haben alle Neuheiten 

Juli 16, 2019
Rennräder 2020: Wir haben alle Neuheiten

Kurz und knapp: Hier sammeln wir alle Rennrad Neuheiten für das kommende Modelljahr 2020, die uns unter die Nase kommen.

Cannondale SuperSix Evo

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Es war mal wieder an er Zeit. Das berühmt-berüchtigte SuperSix Evo wurde für das Modelljahr 2020 runderneuert und soll die Konkurrenz mal wieder weit hinter sich lassen. Das Geheimrezept: Mehr Aero, mehr Leistung, weniger Gewicht. Neue angeschnittene Aero-Rohrprofile sollen den Luftwiederstand drastisch reduzieren, ohne dabei an Fahrkomfort einzubüßen. In unabhängigen Windkanaltests hat das SuperSix Evo 2020 mal eben ein S-Works Tarmac und ein Trek Emonda SLR links liegen gelassen. Cannnondale behauptet sogar, dass das neue S6 so Aero ist wie ein Scott Foil. Ganz nebenbei ist das neue Supersix EVO auch noch das leichteste mit Scheibenbremsen bestückte Rennrad, das die Amerikaner je unters Volk gebracht haben. Bei den Komponenten wurde wie beim SystemSix auf die neuen, hauseigenen KNØT-Komponenten gesetzt. Auch mit an Bord: Die etablierte SAVE-Mikrofederung, bis zu 30mm Reifenfreiheit und der System Bar Lenker (bei höherpreisigen Modellen). Preislich liegt das neue SuperSix Evo zwischen 2.800€ und 10.500€.

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BMC Roadmachine

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Bei seiner Einführung im Jahr 2017 war das Roadmachine ein echter Trendsetter. Viele Hersteller haben sich die besten Eigenschaften des "All-in-One Rennrads" abgeschaut und in ihre eigenen Bikes gesteckt - es wurde also wieder Zeit für BMC, nachzuziehen. Man habe wieder "die perfekte Balance aus Steifigkeit, Balance und vertikaler Nachgiebigkeit angestrebt", so heißt es von BMC. Auf dem Papier ist ihnen das auch gelungen. Bei einem Gewicht von 900 Gramm soll der Rahmen mehr Komfort, höhere Steifigkeit und eine verbesserte Kraftübertragung bieten. Sofort ins Auge springen dürfte das integrierte Cockpit, welches neben der cleanen Optik die vollständige Anpassung der Lenkerposition über ein spezielles Spacer-System ermöglicht. Vielseitigkeit gehörte ebenfalls zu den Anforderungen an die neue Roadmachine: Eine höhere Reifenfreiheit ermöglicht das Aufziehen von Gravelreifen, während die größere Bandbreite an Ausstattungsvarianten in Form von sieben Modellen für jeden Topf den passenden Deckel bereitstellen dürfte. Die Preise reichen von 2.999€ bis 10.499€.

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Specialized Roubaix

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Auch im Hause Specialized sind Superlative an der Tagesordnung. Deswegen überrascht es kein bisschen, dass das neue Roubaix 2020 das fortschrittlichste Rennrad der Kalifornier darstellen soll; leichter als das Venge, aerodynamischer als das Tarmac und natürlich um einiges komfortabler als der Vorgänger. Um all diese Ziel zu erreichen, hat Specialized den Rahmen von Grund auf neu entwickelt und dazu die verschiedenen Rohrformen der FreeFoil-Bibliothek genutzt. Der Rahmen wurde wieder nach den Rider-First-Grundsätzen konzipiert und soll somit in jeder Rahmenhöhe die perfekte Balance aus Aerodynamik, Komfort und Steifigkeit liefern. 900 Gramm bringt der Rahmen auf die Waage, der Reifen bis zu einer Breite von 33mm Platz bietet. Die neue Pavé Sattelstütze mit D-förmigen Design und zusätzlichem Flex in der oberen Hälfte der Stütze runden das Komfortpaket ab. Das Herzstück des neuen Roubaix ist aber das verbesserte Future Shock 2.0 System. Die Federung mit bis zu 20mm vertikaler Nachgiebigkeit wurde gehörig überarbeitet und arbeitet jetzt mit einem hydraulischen System. Die Abstimmung des "Dämpfers" lässt sich ganz unkompliziert an der Ahead-Kappe über der Kartusche vornehmen. Das Topmodell S-Works Roubaix SRAM Red ETAP AXS kommt auf 11.199€, den Einstieg mit abgespeckten Technologien bildet das Roubaix Sport für 2.299€.

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Trek Crockett Disc

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Wer nach einem günstigen Allrounder für mit Cyclocross- und Gravel-Ambitionen sucht, sollte sich das neue Trek Crockett anschauen. Basierend auf dem Carbon-Cyclocross Boone wiegt der neue Rahmen aus dem hauseigenen Alpha-Aluminium lackiert nur knapp über 1,3 Kilogramm. Die Optik erinnert dank des hochwertigen Invisible Weld-Verfahrens an viel teurere Carbonrahmen. Die Geometrie wurde vom Boone übernommen und zusammen mit Katie Compton weiterentwickelt, Profi-Fahrerin vom Telenet Fidea CX Team. Bei den Reifen erlaubt das neue Crockett Breiten von bis zu 38mm. Das vielseitig einsetzbares Bike, das sich auch gut als Commuter macht, wird es in zwei Versionen geben und spricht mit einem Startpreis von 1.499€ vor allem Einsteiger und Hobby-Athleten an.

Jetzt gewinnen > Wir verlosen das neue Trek Crockett 4 Disc 2020

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Cannondale CAAD13

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Schneller, geschmeidiger und bequemer, sowie vielseitiger, als alles, was es davor gab. Das sagt Cannondale in der Pressemitteilung zum neuen CAAD13, der neuesten Evolutionsstufe der Kult-Alu-Rennräder. Auch der neueste Spross soll es wieder mit den Carbon-Rennern der Konkurrenz aufnehmen, natürlich im Vergleich zum deutlich günstigeren Preis. Das Plus an Performance soll sich aus dem neuen Rahmen und verbesserten Komponenten ergeben. Ersterer erhielt neue Tragflächenprofile, welche den Windwiderstand um bis zu 30% reduzieren und dabei mindestens die gleichen Werte bei Steifigkeit und geringem Gewicht erreichen. Für ein besseres Fahrgefühl wurde zudem an der Nachgiebigkeit des Rahmens getüftelt - abgesenkte Sitzstreben sowie integrierte Sattelklemme und -stütze sollen einen deutlichen Komfortanstieg möglich machen. Als weitere Schmankerl gibt es integrierte Züge und Kabel, Reifenfreiheit bis 30mm, Speed-Release-Steckachsen sowie ein justierbare Flaschenhalterung. Den Einstieg in die CAAD13 Welt bildet das CAAD13 105 Rim für 1.799€, das abgebildete Top-Modell kommt mit Scheibenbremsen und kabelloser SRAM Force eTap AXS Schaltung.

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Cube Litening C:68 X

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Es gibt nicht viele Fahrradtypen, die im riesigen Cube Sortiment noch gefehlt haben: Ein Aero-Rennrad gehört bis vor kurzem noch dazu. Das ändert sich mit dem Modelljahr 2020 und dem neuen Cube Litening C:68X, das pünktlich zur Tour de France vorgestellt wurde. Mit dem eher konservativen Vorgänger hat das neue Litening eigentlich nichts gemeinsam, alles ist neu: Vom Rahmen über die Geometrie bis hin zur Ausstattung. Dabei hat Cube alle Aero-Trends der letzten Jahre vereint und dem Gesamtpaket aber noch seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Kammtrail-Rohrprofile, integrierte Lenker-Vorbau-Kombi und tief angebrachte Sitzstreben sorgen für insgesamt30 Watt Ersparnis im Windkanal. Weiterhin schlummert auch etwas Aerium im neuen Litening. Das im vergangenen Jahr vorgestellte Triathlonrad stand Pate für das schmale Unterrohr, den Tretlagerbereich und den zum Dreieck ausgeformten Winkel zwischen Sitz- und Oberrohr. Erhältlich ist das neue Litening in vier Ausstattungsvarianten, angefangen mit dem Litening C:68 Pro für 3.999€, das Top-Modell Litening C:68 SLT mit SRAM Red eTap AXS bringt es auf 7.499€. Alle Modell sind mit elektrischen Schaltsystemen und mit Scheibenbremsen ausgestattet - definitiv ein richtungsweisender Schritt für die Zukunft.

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Orbea Orca Aero

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Zum neuen Orbea Orca Aero gibt es nicht so viel zu sagen. Die Spanier haben auf Detailverbesserungen gesetzt, um ihren Aero-Renner für das kommende Modelljahr noch schneller zu machen. So wurden beispielsweise die Form der Gabelscheiden aerodynamisch optimiert, sodass ein besserer Luftfluss zwischen Reifen und Gabel entsteht. Die Rohrprofile des Rahmens wurden ebenfalls windschnittiger gemacht - Sitzrohr und -streben verfügen jetzt über ein Kammtail-Profil. Außerdem lässt sich die Sattelstütze mit zwei Set-Back-Montagepositionen an die Sitzposition des Fahrers anpassen. Außerdem ist das Orca Aero jetzt im MyO-Programm verfügbar - jedes Bike kann über einen Konfigurator optisch individuell gestaltet werden. Es wird vier Modelle mit Felgenbremse an 2.999€ und sieben Modelle mit Scheibenbremsen ab 3.399€ geben.

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Giant Contend SL Disc & AR Disc

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Der Allrounder für Jedermann: Die Giant Contend Plattform wurde für das kommende Modelljahr 2020 komplett überarbeitet und kommt jetzt in zwei Ausrichtungen. Das Giant Contend SL Disc ist ein reiner Straßenrenner zum vernünftigen Preis, dessen neuer Rahmen aus dem Giant-eigenen ALUXX SL Aluminium gefertigt wurde und sich über schwungvolle neue Formen dank Hydrotubing-Verfahren freuen kann. Bekannt aus den höherklassigen Rennrädern von Giant bekam das Contend 2020 das D-Fuse Sitzrohr spendiert, was für mehr Komfort bei weniger Gewicht sorgt. Auch neu: Ein verbessertes Steckachsensystem mit Schnellspanner, Flat-Mount Scheibenbremsen (bei allen Modellen) und eine höhere Reifenfreiheit. Das Giant Content AR ist im Vergleich zum SL das vielfältigere Rad und schluckt Reifen bis 38mm Breite, um auch auf unebenem Terrain maximale Performance liefern zu können. Für Abenteurer, die auch mal abseits der Straße unterwegs sein wollen, die bevorzugte Wahl. Welche Modelle in Deutschland verfügbar sein werden und wo sie preislich liegen, bleibt abzuwarten.

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BMC URS / UnReStricted

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Auch wenn Urs kein unüblicher Name in der Schweiz ist, mit dem Vornamen hat das neue BMC Gravel Bike nichts zu tun. URS leitet sich aus UnReStricted ab und beschreibt ganz gut, was die Schweizer mit ihrem neuen Bike vorhaben: Grenzenloses Abenteuer. Dafür haben die Entwickler eine komplett neue Plattform geschaffen, die sich deutlich von der Roadmachine abgrenzt. Das URS bekam eine Gravel+ Geometrie verpasst, welche für direktes Handling bei hoher Steuerpräzision und Kontrolle sorgt - perfekt für einen aggressiven Fahrstil. Der Rahmen ist aus Carbon und wiegt gerade einmal 1050 Gramm. Bis zu 47mm Reifenfreiheit bei 650b Rädern sind möglich, außerdem kann statt der Carbongabel in der Front auch eine Fox 32 SC SX Gabel eingebaut werden. Auch eine Variostütze kann nachgerüstet werden. Man merkt, dass das URS eigentlich lieber nur im Gelände unterwegs wäre. Passend dazu hat BMC dem Graveller auch eine 10mm Dämpfung über den Sitzstreben spendiert, außerdem gibt es für maximale Vielseitigkeit noch passende, anklickbare Schutzbleche sowie Ösen für Taschen und Halterungen. Die Modelle URS Two und URS Three sind zudem die ersten 2020er Modelle, die serienmäßig mit der brandneuen Shimano GRX Gravel-Gruppe au den Markt kommen. Das Top-Modell setzt auf einen Mix aus SRAM Red eTap AXS und SRAM Eagle AXS, den Einstieg bildet das URS Four mit Apex 1x11 Schaltung für 2.999€.

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Cannondale Topstone Carbon

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Nur ein Jahr nach der Einführung der neuen Gravel-Serie Topstone schiebt Cannondale eine Carbon-Version nach, die es in sich hat. Statt einfach nur den bestehenden Alurahmen in einen leichteren Carbonrahmen zu verwandeln, hat Cannondale tief in die Trickkiste gegriffen und mit der King-Pin Federung eine revolutionäre Federung für Rennräder entwickelt. Diese funktioniert über ein Lager am Hinterbau, welches das Sitzrohr von den Sitzstreben entkoppelt. Weiterhin sind die Carbonfasern des Rahmens so angeordnet, dass der eigentlich starre Rahmen einen hohen Flex entwickeln kann - bis zu 3cm "Federweg", sagt Cannondale. Das Sitzrohr agiert dabei wie eine Blattfeder, welches sobald Kräfte auf den Hinterbau wirken, in Richtung Rahmenmitte gedrückt wird. Dabei arbeitet der gesamte Rahmen - seitlich soll das Topstone Carbon dagegen absolut steif sein. Das Kingpin System ist also eine wartungsarme, unkomplizierte Art der Federung, die im Sitzen und Stehen gleichermaßen federt und für mehr Komfort sorgt. Der neue Rahmen aus Carbon basiert auf dem Synapse und verfügt über vielseitige Befestigungsmöglichkeiten für Trinkflaschen, Oberrohrtasche, Schutzbleche und einen Frontgepäckträger. In Sachen Reifenfreiheit sind 40mm bei 700c Rädern und 48mm bei 650b möglich.

Mehr lesen > Entdecke das neue Cannondale Topstone Carbon

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Bianchi Infinito XE

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Das neue Infinito XE des italienischen Traditionsherstellers Bianchi ist ein Endurace Road Bike mit Scheibenbremsen und Carbonrahmen, welches durch eine erhöhte Reifenfreiheit und eine neue Geometrie vor allem ambitionierte Granfondo-Fahrer ansprechen soll. Der überarbeitete Rahmen kommt mit zeitgemäßen Disc-Rennrad-Standards sowie Steckachsen und Flat-Mount Bremsaufnahmen. Außerdem ist auch bei Bianchi die D-förmige Sattelstütze im Trend sowie ein integrierter Vorbau. Alle Züge und Kabel wurden fein säuberlich im Inneren des Rahmens untergebracht. Das Infinito XE wird es in zwei Varianten geben. Mit Shimano 105 Disc 2-fach Schaltung für 2.849 € sowie mit Ultegra 2-fach für 3.199€.

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