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Rennrad Zubehör Guide: Das brauchst du wirklich

Januar 24, 2019
Rennrad Zubehör Guide: Das brauchst du wirklich

Gerade Anfängern dürfte es schwer fallen, bei den Massen an Rennrad-Zubehör und Equipment den Überblick zu behalten und sich auf das zu konzentrieren, was für den Anfang wirklich notwendig ist. Während man bei vielen Möchtegern-Profis auf Granit beißt bei dem Versuch, ihnen irgendwelches Zubehör anzudrehen (da jegliches Zusatzgewicht strikt abgelehnt wird), gibt es ein paar Dinge abseits der üblichen Grundlagen, auf die du mal einen Blick werfen solltest. Um dir eine bessere Übersicht zu geben über das Rennrad-Zubehör, das du wirklich brauchst und jenes, das auch nicht ganz so schlecht zu haben wäre, haben wir alles in die Kategorien „Basics“, „Nice-to-Have“ und „Für Profis und Schrauber“ einsortiert.

Die Basics

Helm

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Ohne einen passenden Helm solltest du nie aufs Fahrrad steigen, auf ein Rennrad schon gleich gar nicht. Rennräder können gar nicht anders, sie werden schnell. Sehr schnell. Und je größer die Geschwindigkeit wird, desto größer wird auch das Unfallrisiko. Daher brauchst du einen geeigneten Fahrradhelm. Alles was du über Fahrradhelme wissen musst, findest du in unserer riesigen Helmkaufberatung. Was wir dir hier schon einmal verraten können ist, dass es für Rennradler spezielle Helme gibt, die zum Beispiel an die stark gebeugte Körperhaltung angepasst sind. Sie verzichten auf ein Schild, denn das würde das ohnehin eingeschränkte Gesichtsfeld weiter verkleinern. Rennradhelme sind natürlich aerodynamisch optimiert und gut belüftet. Außerdem werden sämtliche neuen Technologien integriert, die den Kopf bei einem Aufprall schützen, einwirkende Kräfte umleiten und so dein Leben retten können.

Hier sind ein paar wichtige Punkte, die du bei der Anschaffung eines Helms beachten solltest:

  • Belüftung: Nur ein ausreichend belüfteter Helm hilft dir dabei einen kühlen Kopf zu bewahren. Luftkanäle leiten die Luft über die Kopfhaut hinweg, so sorgt der Helm an heißen Tagen für ausreichend Durchzug. Moderne Helme bieten die Möglichkeit, diese Kanäle ganz nach Bedarf zu öffnen oder zu verschließen.
  • Gewicht: dünnere Halteriemen und leichtere Materialien machen vor allem Rennradhelme leicht, leichter, am leichtesten...unter 200g sind möglich. Hier gilt die Faustregel: je teurer, desto leichter.
  • Aerodynamik: in den letzten Jahren wurde gnadenlos in Sachen Aerodynamik verbessert, auch die Helme blieben nicht verschont. Wenn du neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen willst, solltest du in einen aerodynamisch optimierten Helm investieren. Die meisten dieser Rennradhelme verzichten auf Belüftungsschlitze. Eine glatte Oberfläche und ein langgezogener Hinterkopf reduzieren die Angriffsfläche für den Luftwiderstand.
  • Sicherheit: Du solltest beim Helmkauf auf die Prüfsiegel der deutschen oder europäischen Testinstitute achten. TÜV oder CE-Plaketten garantieren dir, dass dein Helm aktuellen Sicherheitsstandards entspricht. Eine technische Innovation die Helme sicherer macht ist MIPS. Bei Helmen mit MIPS werden einwirkende Kräfte effizient über eine möglichst große Fläche verteilt, in Klartext: wenn der Kopf bei einem Sturz aufprallt, wird der Schlag auf den ganzen Helm verteilt. So wird eine schwere lokale Verletzung vermieden.
  • Passform: Nur ein passender Helm kann dich optimal schützen. Die Form und Größe der Schale sind hier ausschlaggebend, ein verstellbares Innenleben und ein Riemensystem, das an den Kopf angepasst werden kann, sind für eine gute Passform wichtig.
  • Außerdem wichtig: mit der Zeit macht es sich bezahlt, wenn die Polsterung des Helms bequem und waschbar ist. Einfach zu bedienende Ventilationsschieber und Verschlüsse sind hilfreich. Grelle Farben und reflektierende Elemente erhöhen deine Sicherheit.

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Schuhe

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In Sachen Rennrad-Schuhe entscheidest du selbst, ob du ohne nicht auf Rad steigen kannst oder ob die Anschaffung etwas warten kann. Wenn du Klick-Pedalen fahren willst, wird dir nichts anderes übrigbleiben – du musst auch in die passenden Schuhe investieren. Auf Flat-Pedalen kannst du in deinen alten Turnschuhen loslegen. Wenn du gerade erst in den Radrennsport einsteigst, sind Flats und Sneaker völlig legitim. Aber wenn du erst mal so richtig auf den Geschmack gekommen bist, wirst du wahrscheinlich schnell umsteigen auf enganliegende, aerodynamische Schuhe mit versteifter Sohle, die an den Pedalen einrasten und dir zu Höchstleistungen verhelfen. Wir haben eine Menge Rennradschuhe für dich. Du findest Fahrradschuhe und Rennradschuhe auf BikeExchange, bei den entsprechenden Produktkategorien kannst du auch alles Wissenswerte nachlesen.

Bei der Anschaffung von Rennradschuhen solltest du folgendes beachten:

  • Größe: Leicht, schnell, bretthart. Klar, all das muss ein perfekter Fahrradschuh sein. Aber in erster Linie muss er passen. Manche Fabrikate gibt es in halben Größen und unterschiedlichen Weiten und Breiten. Online-Größentabellen zu wälzen ist schön und gut, aber gerade beim Schuhkauf geht absolut nichts über den Gang in den nächsten Fahrradladen.
  • Passform: Generell werden Fahrradschuhe eher enganliegend getragen. Vor allem an der Ferse sollten sie wie eine zweite Haut anliegen. Aber auch wieder nicht zu eng, taube Stellen sind ein sicheres Zeichen dafür, dass die Schuhe zu klein sind. Um herauszufinden welcher Schuh in welcher Größe und welcher Passform dir passt, solltest du verschiedene Modelle anprobieren. Du bekommst Schuhe für schmale oder breite Füße. Oder vorne eher breit und hinten eher schmal. Oder umgekehrt.
  • Klicksysteme: Damit du Pedale mit Klicksystem fahren kannst, brauchst du spezielle Fahrradschuhe, die auf der Sohle eine Metallplatte eingearbeitet haben, die an den Pedalen einrastet. Sie ermöglichen effiziente Kraftübertragung vom Schuh auf die Pedale. Während bei Rennradsystemen die Platten mit drei Schrauben an den Schuhen befestigt werden, und so eine möglichst große Angriffsfläche bieten, haben Mountainbike-Klickis nur zwei Schrauben, denn die Platten müssen regelmäßig abgebaut werden, damit du die Reste des Trails aus dem Hohlraum putzen kannst. Welches System dir lieber ist, entscheidest du selbst - beide sind am Rennrad absolut vertretbar.
  • Verschlusssysteme: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, deine Rennradschuhe zu verschließen. Gute, alte Klettverschlüsse, Ratschenverschlüsse, oder Boa-Verschlüsse – alles hervorragende Methoden, mit denen du den Schuh sicher und bequem an den Fuß anpassen kannst. Aber wir beobachten auch wieder mehr und mehr Schnürsenkel auf dem Markt.

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  • Belüftung: Ähnlich wie dein Kopf unter dem Helm, brauchen auch deine Füße in den Fahrradschuhen frische Luft. Vielleicht noch etwas dringender, denn ein gewisses Geruchsentwicklungspotential ist gegeben...Aber nicht nur olfaktorische Gründe machen es nötig, dass deine Schuhe an deine Füße, deine Klimazone und die Jahreszeit angepasst sind. Zu viel kalte Luft sorgt für kalte Füße. Unangenehm, außerdem steigt bei kalten Muskeln die Verletzungsgefahr drastisch an. Überhitzte Füße wiederum schwellen an, dann drückt schnell der Schuh und es kommt zu Scheuern und Blasenbildung. Die Belüftungsöffnungen sind meist ganz unten am Schuh und im Zehenbereich zu finden.
  • Versteifte Sohlen: Günstigere Rennradschuhe haben meist steife Nylonsohlen, teurere Modelle haben eine steife und federleichte Carbonplatte in die Sohle eingearbeitet. Je steifer die Sohle ist, desto mehr von deiner Tretleistung kommt auf dem Asphalt an. Zu steife Sohlen empfinden viele Fahrer aber als unbequem. Du solltest die Schuhe daher unbedingt ausgiebig anprobieren, probelaufen und dich in Artikeln oder bei erfahrenen Rennradfahrern informieren.

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Flaschenhalter

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Auch hier unterschieden deine Vorhaben darüber, wie dringend du eine mobile Wasserversorgung brauchst. Und vor allem darüber, wie groß die Wasserreserven für unterwegs ausfallen müssen. Viele Rennräder haben am Rahmen von Natur aus eine Halterung für Wasserflaschen. Oder sogar gleich zwei. Wenn das nicht der Fall ist, kannst die Halterungen nachträglich anbauen, wenn die nötigen Aufnahmen für die Schrauben schon vorhanden sind. Sollte es keine geben, kannst du auf Halterungen mit Klettverschlüssen zurückgreifen, aber wirklich stabil ist diese Lösung nicht. Du findest die Halterungen auch häufig unter der englischen Bezeichnung „Cage“, sie sind aus Kunststoff, Alu, Stahl oder Carbon, entsprechend groß ist auch die Preisspanne. Flasche und Halterung sollten auf jeden Fall zusammenpassen, eine zu große Flasche verbiegt den Halter, ein zu großer Halter kann ungeplanten Flüssigkeitsverlust zur Folge haben. Vorsicht ist geboten, wenn du ein Bike mit empfindlichem Carbonrahmen fährst. Dann solltest du immer bei einem Fachmann nachfragen, bevor du irgendwelche Teile an den Rahmen anbaust.

Um Gewicht zu sparen sind die Flaschen meist aus lebensmittelechtem Kunststoff. Achte darauf, dass alle Teile gut gereinigt werden können, am besten in der Spülmaschine. Eine große Öffnung hilft dabei und macht die Flasche leicht befüllbar. Ein Trinkverschluss der sich unterwegs einfach benutzen lässt, vermeidet unplanmäßige Pausen oder Schlingerfahrten. Die Kapazität deiner Flüssigkeitsvorräte hängt davon ab, wie groß deine Touren-Pläne sind. Von kleineren Flaschen mit 500ml Wasser bis hin zu Trinkrucksäcken mit einer Wasserblase, die mehrere Liter Wasser aufnimmt, sind hier kaum Grenzen gesetzt.

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Bekleidung

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Einen Rennradfahrer erkannt man auch ohne sein Bike. Die Kleidung ist einfach speziell. Hauteng, glatt, mit einem eingebauten Polster am Hintern. Die meisten Kleidungsstücke für Rennradfahrer sind außerdem knallbunt, damit du nicht übersehen wirst. Fashionawards gewinnst du damit vielleicht nicht, aber funktionell ist die Rennrad-Bekleidung auf jeden Fall. Funktionsoberbekleidung ist atmungsaktiv, sie wirkt temperaturausgleichend und verhindert übermäßiges Schwitzen oder gesundheitsschädliches Auskühlen, dafür sorgen die speziellen Eigenschaften von Spandex, Lycra, Elasthan und Co. Außerdem sind diese Stoffe dehnbar, so kommt es nicht zu Scheuerstellen und Abschnürungen. Eng und glatt ist Rennradbekleidung übrigens der besseren Aerodynamik wegen. Für den Anfang brauchst du eine Hose mit Pad, denn Rennradsättel sind meistens völlig ungepolstert, ein schmerzendes Heck wäre vorprogrammiert. Den Rest der Kleidung kannst du nach und nach sammeln. Falls du unabhängig von Wetter oder Jahreszeit auf dein Rennrad steigst, solltest du angemessen gekleidet sein, denn völlig durchweicht oder komplett durchgefroren leidet nicht nur deine Performance, auch deine Gesundheit wird es dir danken, wenn du dafür sorgst, dass du warm und trocken bleibst.

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Diverse Fahrradjacken, Windjacken oder Regenjacken beispielsweise, machen dich wetterunabhängig, zumindest wenn Wind und Regen dein Gegner sind. Für die kalte Jahreszeit gibt es eine Menge Thermo-Fahrradbekleidung, Thermounterwäsche, Überschuhe, Handschuhe, helmkompatible Mützen, und sogar Sturmhauben.

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Pumpe

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An der frischen Luft bewegst du dich ohnehin? Klar, aber auch deinen Reifen darf die Puste nicht ausgehen. Gegen schlappe Reifen hilft nur eine gute Luftpumpe. Wie viel Druck deine Reifen brauchen um optimal zu rollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Hersteller der Schläuche geben Empfehlungen, außerdem solltest du dein Gewicht und die Straßenbeschaffenheit mit bedenken. Als Faustregel gilt: weniger Druck in den Reifen federt, generiert aber mehr Rollwiederstand, dein Rennrad fährt schwerer. Mehr Druck macht das Fahrrad bockiger, dafür schneller.

Wir empfehlen ein Zwei-Pumpen-System:

  • Eine Doppelhub-Standpumpe mit der du daheim dein Rennrad, die Bikes der Familie, der ganzen Nachbarschaft, Planschbecken und sämtliche Fußbälle im Handumdrehen prall machst. Ein Manometer ist wichtig, denn es zeigt dir an ob der Druck reicht, oder ob du noch etwas weiterpumpen musst.
  • Eine Minipumpe hilft bei Druckverlust auf der Tour. Für den Fall, dass der Reifendruck unterwegs angepasst werden muss oder du einen Platten eingefahren hast, solltest du immer eine handliche Fahrradpumpe im Kleinformat bei dir haben. Diese Minipumpen bekommst du mit Handbetrieb, mit CO2-Kartuschen oder mit einer Kombination aus beidem. Nur mit CO2-Kartusche solltest du dich nicht auf den Weg machen, denn die sind nach einer Benutzung unbrauchbar, eine Kombi-Pumpe hilft ab dem zweiten Plattfuß. Auch die Minipumpen bekommst du mit einer Druckanzeige.
  • Achte beim Kauf deiner Pumpen darauf, dass sie mit unterschiedlichen Ventilen zusammenarbeiten. Vor allem wenn sich in deinem Haushalt unterschiedliche Bikes tummeln, kann das sehr nützlich sein.

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Notfallausrüstung (für längere Touren)

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Ein Notfall auf dem Fahrrad kann nicht nur dich selbst betreffen, auch dein Rennrad kann es unterwegs erwischen. Neben einem Erste-Hilfe Set ist es daher immer praktisch wenn du Ersatzschläuche und ein Multi-Tool parat hast. Außerdem gehört eine Mini-Pumpe oder eine CO2-Kartusche in die Satteltasche. Eine Notration an Obst oder Müsliriegel regulieren unterwegs deinen Blutzucker. Notfallinformationen und deine Krankenkassenkarte helfen Helfern, dich notfalls schnell zu versorgen.

Nice to Have

Fahrradbrillen

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Du bist mit dem Rennrad einfach viel zu schnell. Sich in Sicherheit zu bringen – das gelingt so mancher armen Mücke nicht rechtzeitig. Für deinen klaren Durchblick ist eine Schutzbrille wichtig. Falls du ein Schönwetterradler bist, brauchst du außerdem eine Rennrad-Sonnbrille. Führt kein Weg vorbei dran. Wir haben eine Auswahl an Fahrradbrillen, du findest sie hier. Du solltest beim Helmkauf unbedingt darauf achten, dass die Bügel der Fahrradbrille bequem unter dem Helm Platz finden. Brillen für Rennradpiloten sind besonders leicht. Außerdem gibt es sie mit austauschbaren Gläsern, so hast du die Wahl zwischen getönten Gläsern bei Sonne und klaren Gläsern bei bewölktem Wetter.

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Außerdem gibt es Modelle, die die Luftzirkulation unterbrechen. Wenn dir schnell die Augen tränen bei Kälte oder hohen Geschwindigkeiten, schaffen diese Brillen Abhilfe. Wenn du dazu neigst stark zu schwitzen und deine Brille deshalb oft beschlägt, brauchst du hingegen eine gut belüftete Brille. Die meisten Sportbrillen schützen deine Augen selbstverständlich vor UV-Strahlung, es gibt außerdem polarisierte Gläser, Gläser, die die Kontraste in der Umgebung verstärken und selbsttönende Gläser, die sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpassen.

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Taschen

Viele Rennradjerseys haben Taschen am Rücken. Aber dort machen sich schwere Stücke wie dein Schlüsselbund oder ein Multitool eher unbequem. Schwierig wird auch der Transport deines Handys, denn auch Schweiß ist eine Flüssigkeit und die können Handys bekanntlich gar nicht leiden. Irgendwo muss das Zeug ja hin, ein Gepäckträger kommt wohl eher nicht in Frage?! Minimalinvasive Transportmöglichkeiten sind Rahmentaschen oder Satteltaschen. Wenn du Navigation oder Kartenmaterial im Blickfeld haben möchtest, empfehlen wir dir Lenkertaschen mit einem durchsichtigen Fach oben.

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Lampen & Klingel

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Wenn du dich auf dem Fahrrad im Bereich der StVO bewegen willst – und die StVO ist eigentlich überall zuhause, außer auf Privatgelände – bekommst du wirklich Ärger wenn du Lampen und Klingel nicht zumindest mitführst. Seit der neusten Änderung der Vorschriften brauchst du keine fest angebauten Front-Lampen mehr, Stecklichter genügen. Die Sache mit dem „Mitführen“ solltest du dir übrigens noch einmal überlegen. Studien belegen, dass Fahrradfahrer genau wie Autos auch tagsüber mit Licht besser gesehen werden. Das Rücklicht muss fest angebaut sein.

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  • Sehen und gesehen werden: Wenn du alles sieht, aber nicht übersehen werden willst, brauchst du Tagfahrlicht. Dies ist beispielsweise in der Dämmerung, im Winter oder bei leichtem Nebel der Fall. Wenn es so dunkel ist, dass du deinen Weg beleuchten willst, brauchst du einen Scheinwerfer. Teurere Fahrradbeleuchtung bietet beides. Je mehr Licht eine Lampe produziert, desto teurer und größer ist sie meist, denn sie braucht mehr Platz für Batterien oder Akkus. Ein möglichst breiter Lichtkegel sorgt dafür, dass du auch von der Seite gut zu erkennen bist.
  • Was sagt die StVO?: Fahrradbeleuchtung, die die Vergaben der Straßenverkehrsordnung erfüllen möchte, muss nach den Richtlinien des Kraftfahrt-Bundesamtes gebaut sein. Ob das zutrifft, verrät dir ein Prüfzeichen. Wenn deine Fahrradlampen dieses Prüfsiegel tragen, musst du dir eigentlich keine weiteren Gedanken machen, denn sie entsprechen in Wattzahl und Lichtkegel den Vorschriften. Du musst sie nur noch so ausrichten, dass der Gegenverkehr nicht geblendet wird. Blinkende Lichter sind am Fahrrad übrigens verboten.

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  • Lumen: Die Helligkeit einer Lampe wird in Lumen gemessen. Fahrradlampen haben meist zwischen 30 und 2000 Lumen. Aber es gibt auch weit stärkere Lumen, die befinden sich aber höchstwahrscheinlich an einem E-Bike, denn dort können sie über den Antriebs-Akku mit Strom versorgt werden.
  • Befestigung: Fahrradlampen werden entweder mit Klemmen angeschraubt oder mit Klettbändern oder Gummis fixiert. Achte darauf, dass die Befestigung dein Fahrrad nicht beschädigen, die Leuchte aber rutschfrei sitzt. Haltegummis werden mit der Zeit spröde, du solltest sie regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
  • Betriebsdauer und Batterie: Die Betriebsdauer sagt dir, wie lange deine Lampe bei voller Beladung oder frischen Batterien leuchtet. Es gibt Leuchten mit Akkus, die über spezielle Ladegeräte wieder aufgeladen werden oder über ein USB-Ladekabel. Außerdem gibt es Fahrradlampen, die nur mit Batterien funktionieren. Geschmackssache, auf jeden Fall sollte die Betriebsdauer deinem Trainingsverhalten entsprechen, sonst radelst du plötzlich im Dunkeln.
  • Kosten: Fahrradlampen bekommst du schon für ein paar Euros, leider gilt hier wie für vieles: je teurer, desto besser.

Bringe Licht ins Dunkel: Lampen & Lichter für dein Rennrad

Fahrrad-GPS

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Neue Wege erkunden; Gegenden entdecken, die kaum Menschen vor dir besucht haben... es gibt nichts Schöneres. Aber irgendwann willst du wieder heim. Hier hilft dir ein Fahrrad-GPS mit Navigationsfunktion weiter. Neben der Navigation kannst über einen Fahrradcomputer viele verschiedene Daten abrufen, die dir über dein Training Auskunft geben. Kalorienverbrauch, gefahrene Kilometer, Höhenmeter, Puls, Umgebungstemperatur und viele andere Parameter werden angezeigt. Für viele Rennradpiloten ist die Anschaffung eines Bordcomputers ein Meilenstein ihres Fahrradlebens, denn die genaue Auswertung des Trainings macht Erfolge greifbarer und spornt den Ehrgeiz zusätzlich an. Du kannst dir Ziele setzen wie einen Kalorienverbrauch von XY kcal, eine Strecke von YZ Kilometern, oder das Bezwingen einer bestimmen Anzahl an Höhenmetern. Die teureren Fahrradnavis verfügen nicht nur über aktuelleres und detaillierteres Kartenmaterial, sie liefern auch mehr und genauere Daten zu deinen Trainingseinheiten.

Darauf solltest du beim Kauf achten:

  • Display: Achte beim Kauf auf ein gut ablesbares Display. Es muss bei jedem Wetter kontrastreiche Bilder liefern, auch bei Sonneneinstrahlung. Je teurer das Rennrad-GPS, desto besser ist meist die Bildschirmauflösung. Einfachere Modelle haben meist eine digitale Anzeigefläche, die dir schwarz auf grau ein paar Zahlen liefert. Teure Modelle haben einen Bildschirm mit farbigem Display. Je nach Modell kannst zu auf dem Bildschirm unterschiedliche Werte anzeigen lassen oder fest eigestellte Parameter ablesen.
  • Vernetzt: Es gibt Fahrradcomputer, die ihre Arbeit alleine erledigen, andere kannst du per Kabel oder Bluetooth mit deinem Handy koppeln um ihre Funktionen zu erweitern. Wieder andere können mit dem heimischen PC verbunden werden um Routen aufzuspielen oder Daten auszulesen.
  • Aktualisierbare Karten: Auch für dein Rennrad bekommst du „Navis“, die funktionieren wie die Navigationscomputer, die du aus deinem Auto kennst. Andere Fahrrad-GPS-Geräte arbeiten mit Internetdiensten zusammen. Du stellst deine Strecke am Computer zusammen und überträgst sie auf das mobile Gerät, und schon kann es losgehen. Was die Geräte unterwegs anzeigen reicht von kleinen Pfeilen, die dir sagen wo es langgeht bis hin zu einer vollständigen Karte, auf der sich ein Punkt bewegt. Der Punkt bist dann du.
  • Wetterfest und lange Laufzeit: Batterien, Knopfbatterien oder Akkus, was dein GPS befeuert bleibt dir überlassen. Lange Reichweite schadet nie. Außerdem sollte das der Fahrradcomputer wetterfest sein, denn vor Regen ist man in unseren Breiten nie gefeit.

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Diebstahlschutz

Zu guter Letzt brauchst du ein Schloss. Oder besser zwei. Es sein denn, du lässt dein Rennrad niemals aus den Augen und es hängt nachts über deinem Bett. Dann geht es auch ohne. In unserem Artikel zum Thema Sicherheit für dein Bike findest du wertvolle Tipps, die dir helfen, dein Fahrrad effektiv vor Verbrechern zu schützen.

Für angehende Profis und Schrauber

Werkzeug

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Ein paar Dinge solltest du als passionierter Fahrradfahrer immer im Hause haben. Zum Beispiel Fahrradreiniger, Entfetter und ein paar alte Lappen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn du ein Roadbike mit Scheibenbremsen fährst. Scheibenbremsen sind die Mimosen unter den Fahrradteilen, schon die kleinste Verschmutzung kann die Bremswirkung beeinträchtigen. Daher gibt es spezielle Reiniger für Scheibenbremsen.

Kleinere Reparaturen kannst du an deinem Bike selbst ausführen. Dazu brauchst du Werkzeug. Auf BikeExchange bekommst du Fahrradwerkzeug, außerdem erklären wir dir, welches Tool du wofür brauchst.

Das wichtigste Fahrradzubehör:

  • Kettenfett: „Nur eine saubere Kette ist eine schnelle Kette!“. An dieser Binsenweisheit kommst du auch als Rennradfahrer nicht vorbei. Außerdem hält ein gut gepflegter Antrieb deutlich länger. Wenn du ihn vernachlässigst, sorgen Schmutzpartikel für übermäßigen Abrieb. Auch wenn dein Rennradantrieb vielleicht nicht Dreck und Matsch tankt, wie es die Ketten von Mountainbikes gerne tun, solltest du deine Kette regelmäßig vom Staub der Straße befreien. Dafür brauchst du Kettenreiniger, hinterher wird die Kette mit einem speziellen Fahrradketten-Schmiermittel auf Mineralölbasis wieder geölt.
  • Fettlöser: Um deine Kette zu reinigen brauchst du Fettlöser. Du solltest die Anschaffung eines guten Kettenreiniger keinesfalls scheuen, denn er macht sich durch längere Lebensdauer deines Antriebs bezahlt.
  • Schraubenzieher-, schlüssel und Inbusschlüssel: ein Satz Schraubenzieher und Inbusschlüssel in unterschiedlichen Größen von 1.5 bis 10mm hilft dir dabei, jedes Schräubchen an deinem Rennrad einzustellen. Du brauchst sie um Bremsbeläge auszutauschen. um den Sattel und das Cockpit einzustellen und für zahlreiche andere Wartungsarbeiten. Hilfreich sind lange Schraubenzieher und Inbusschlüssel, denn sie ermöglichen Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen und vergrößern den Hebel.
  • Montageständer: Die Arbeit am Fahrrad wird wesentlich leichter, wenn du dafür beide Hände frei hast, hier hilft ein Montageständer weiter.
  • Drehmomentschlüssel: es gibt Schrauben, die dürfen nicht zu stark und nicht zu wenig festgezogen werden. Damit du sie genau richtig anziehst brauchst du einen Drehmomentschlüssel.

Rollentrainer & Indoor Geräte

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Hand auf’s Herz – gehst du bei miesem Wetter wirklich raus? Wenn ja – lies weiter am Ende von Abschnitt „Bekleidung“. Wenn nein – kein Grund sich zu schämen! Du kannst dein Rennrad auch zum Heimtrainer umfunktionieren. Ein Rollentrainer ersetzt die Straße, und schon kannst du deine Trainingseinheiten unabhängig von Wind und Wetter absolvieren.

  • Systeme: Es gibt unterschiedliche Systeme, auf denen du deine Kilometer abspulen kannst. In einen einfachen Rollentrainer stellst du dein Rennrad hinein, das hintere Laufrad läuft auf zwei Rollen, das vordere auf einer Rolle, ohne sich fortzubewegen. Das verhindert, dass du durch deine Terrassentüre schießt. Der Vorteil dieses Systems ist, dass es sich anfühlt wie „in echt“, da du selbst dein Bike ausbalancierst. Ein direkter Rollentrainer nimmt dein Bike an der hinteren Achse auf. Eine Kontaktrolle liefert den nötigen Widerstand, das Gewicht des Bikes lastet aber nicht mehr auf dem Laufrad. Dieses System fordert einiges von deiner Hardware, also deinem Rennrad. Allerdings wirst du mit einem linearen Fahrgefühl belohnt.
  • Widerstand: Fahrrad-Trainer arbeiten mit unterschiedlichen Methoden, um den nötigen Gegenwind herzustellen, den normalerweise der Abrollwiderstand auf der Straße liefert. Je nach Art des Widerstandes unterschiedet sich das System in Fahrgefühl, Anschaffungspreis, Ansprechverhalten und nicht zuletzt der Geräuschkulisse. Bei den derzeit erhältlichen Geräten kämpfst du gegen Flüssigkeit, Magnetkraft, oder die sprichwörtlichen Windmühlen – es gibt Trainer, die künstlichen Luftwiderstand produzieren. Alle Systeme haben ihre Vor-, und Nachteile, wieder einmal gilt: ausprobieren. In einem gut sortierten Fahrradgeschäft sollten dir unterschiedliche Modelle für eine Probefahrt angeboten werden.
  • SMART-Systeme: Intelligente Trainingssysteme sind gerade der große Hype, nicht ganz zu unrecht, denn sie bieten dir eine riesige Menge an Trainingsoptionen. Über dein Smartphone oder deinen PC kannst du deine Trainingseinheiten optimal gestalten, du kannst Strecke, Höhenmeter, Geschwindigkeit, Kraftaufwand oder Trittfrequenz individuell festlegen, gegen virtuelle Gegner oder vernetzt gemeinsam mit Trainingspartnern fahren.
  • Praktische Überlegungen: Die Geräuschentwicklung, das Gewicht und der benötigte Stauraum sind einige der praktischen Aspekte, die bei der Anschaffung eines Fahrradtrainers eine Rolle spielen. Außerdem solltest du unterschiedliche Systeme und Widerstände testen. So toll sich ein Rollentrainer auch in der Beschreibung macht, wenn du durch dein Heimtraining ständig Ärger mit der Nachbarschaft bekommst oder im Wohnzimmer über den Trainer stolperst, ist er vielleicht doch nicht ganz der Richtige.

Unsere aktuellen Zubehör-Highlights

Abus Gamechanger

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Mit dem Gamechanger will Abus den Rennradhelm-Markt ordentlich aufmischen. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Movistar Profiteam soll das neue High-End-Modell mit seinem einzigartigen Design die Aerodynamik bei Helmen neu definieren. Das Multi-Position Konzept der Luftkanäle ist für wirklich alle Neigungen des Kopfes optimier, und bringt so im Rennen den entscheidenden Vorteil. Zusätzlich wird das Haupt durch das Forced Air Cooling System bestens gekühlt. Die Abus-typische Sicherheit wird durch die Multi Shell In-Mold Konstruktion garantiert.

Entdecke alle Abus Angebote auf dem Marktplatz

Northwave Extreme RR GTX

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Northwave will mit dem neuen Extreme RR GTX mal wieder eine Revolution starten. Die selbst ernannten Pioniere des Rennrad-Winterschuhs bringen mit dem neuen Climaflex System eine innovative Lösung auf den Markt, die eine noch die dagewesene Bewegungsfreiheit bei optimaler Passform schafft, ganz ohne Klettverschlüsse. Climaflex schafft mit seiner Kombination aus weichem und hochgradig isolierendem Thermo-Neopren und GoreTex Membran eine nahtlose Verbindung mit dem Knöchel und fühlt sich wie eine natürliche Verlängerung der Beine an.

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GORE One Gore-Tex Active Shake Dry mit Stretch

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Das absolute GORE Highlight für das Jahr 2018 ist weiterhin die Shake Dry Technologie, bereits zu sehen in den One Gore-Tex Active Bike Jacken. Das Gore Active-Laminat ist leicht, atmungsaktiv sowie wasser- und windabweisend. Der Clou an Shake Dry: Dank des einzigartigen Designs wird kein Obermaterial verwendet, was die Wasseraufnahme verhindert und das einfache "Abschütteln" vom Wasser auf der Außenseite ermöglicht. So wird auch ein Auskühlen durch ein durchnässtes Obermaterial vermieden, die Jacke trocknet schnell wieder ab. Der Schnitt ist laut Hersteller für ambitionierte Biker ausgelegt.

Brandneu und noch im Prototypen-Stadium ist aber das Shake Dry Stretch. Hier werden in die Jacke Stretch-Bereiche eingearbeitet, welche die Bewegungsfreiheit erhöhen und den Tragekomfort verbessern. Die Position der Stretch-Elemente wurde lange Zeit getestet, um diese so sparsam und effektiv wie möglich einzusetzen.

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Oakley Aro Helme

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Oakley will mit der neuen Aro Serie den Helmmarkt erobern und verspricht dabei die von ihren Brillen bekannte Performance. Zum Einstieg wird es drei Varianten des Helms geben, den Aro 3, 5 und 7. Das Top-Modell Aro 7 ist dabei ein profi-Helm für Zeitfahrer und Triathleten, während sich der 5er mit seiner Aero-optimierten Bauweise an Sprinter richtet. Der Aro 3 ist mit 180€ der günstigste des Trios und legt seinen Fokus auf Belüftung und Komfort. Ebenfalls neu: Die erste Bekleidungslinie des Unternehmens mit dem Namen Jawbreaker.

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Giro Aether

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Das neue Giro Flaggschiff im Road-Bereich: Der Aether nutzt eine hauseigene MIPS-Integration mit den Namen Spherical, welche die Kunststoff-Gleitfläche eliminiert und so für besseren Komfort und Aerodynamik sorgt. Der Aether verwendet außerdem einen Multi-Density EPS Schaum, der besonders leicht ist und auch bei radialen Krafteinwirkungen beim Sturz maximalen Schutz bietet.

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Garmin Edge 1030

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Das neue Garmin Edge 1030 wird der neue GPS-Dauerbrenner für deine nächste Tour. Dank der neuen Lenkerhalterung lässt sich am 1030 nämlich ein Zusatzakku ankoppeln, der die mit 20 Stunden schon recht üppige Laufzeit noch weiter verlängert. Das Display wurde leicht vergrößert, damit die ganzen neuen Features angezeigt werden können. Denn davon hat das Edge 130 genug: Smart Notifications, Fahrer-zu-Fahrer Nachrichten, Live & Group Track, Performance Analyse VO2max, ConnectIQ, Stress Score uvm. Außerdem wurde die Strava-Live-Segment Darstellung optimiert. Das Kraftpaket hat alle Garmin Europa Fahrradkarten vorinstalliert und ist mit BLE und ANT+ kompatibel. Der Preis liegt bei 600€.

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Pearl Izumi Pro Leader

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Die Top-Modell im Rennrad-Segment von Peal Izumi wurden für das 2018er Modelljahr überarbeitet. Ein neues Offset-Verschlusssystem soll den Druck auf dem Oberfuß reduzieren und so mehr Komfort bieten.

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fi'zi:k R1B Infinito Knit

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Fahrradschuhe aus Strickgewebe liegen voll im Trend. Der neue R1B ist nämlich auch in einer Knit Version erhältlich, die nicht nur unglaublich cool aussieht sondern auch für eine bessere Belüftung des Fußes sorgen soll. Top-Passform und optimale Kraftübertragung inklusive.

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Kask Valegro

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180 Gramm wiegt der neue Rennradhelm von Kask, der sich dieses Jahr schon bei der Tour de France auf den Köpfen der Team Sky Fahrer hat sehen lassen. 36 Belüftungsöffnungen sollen für ein optimales Hitzemanagement auf der Rübe sorgen, während das atmungsaktive und schnell trocknende Innenpolster mit 5mm Dicke für guten Komfort sorgen soll. Vorrichtungen für die Sonnenbrille gibt es ebenfalls.

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Bilder: BikeExchange und CyclingTips, wenn nicht anders angegeben

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