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Rahmenmaterial
Aluminium
Carbon

Trek Rennräder

Ansicht:
 

So entstanden die Trek Rennräder

Alle haben den Anspruch, doch nur die wenigsten formulieren es so eindeutig: Trek baut nach eigenen Angaben nämlich die besten Performance-Rennräder der Welt. Der Hersteller aus Waterloo, Wisconsin ist seit Jahren bekannt für sein exzellentes Entwicklerteam und hat sich vor allem mit seinen hochwertigen Rennrad-Rahmen einen Namen gemacht. Zwar besticht das Sortiment der Kultmarke mit einer breiten Auswahl an Fahrradtypen, doch am bekanntesten ist immer noch das Trek Rennrad, auch aufgrund der zahlreichen Siege im Profiradsport.

Mehr lesen > Trek 2019 – Alle Neuheiten und Highlights

Sechs Jahre nach seiner Gründung im Jahr 1976 brachte Trek schon seit erstes Rennrad auf den Markt. Seitdem folgte eine Vielzahl an innovativen Entwicklungen, wegweisenden Technologien und internationalen Erfolgen. Lance Armstrong war einer der ersten „Stars“ auf einem Trek Rennrad, und auch wenn ihm seine sieben Tour de France Siege aberkannt wurden, profitierte der Hersteller von den Erfolgen und etablierte sich als Top-Marke im Rennradsport. So folgte dann 2007 der erste „richtige“ Tour-Erfolg durch Alberto Contador auf einem Trek Madone, das nach der Col de la Madone bei Nizza benannt wurde.

Technologien für ein besseres Rennrad

Als weltweit erster Hersteller startete Trek 1992 mit der Serienfertigung von Rennradrahmen aus Carbon. Diese waren um einiges leichter als die bis dahin gängigen Aluminium- und Stahlrahmen, aber auch schwieriger zu verarbeiten. Durch seine langjährige Erfahrung mit dem Werkstoff zählt das Unternehmen zu den besten Carbonrahmen-Herstellern und hat gelernt, durch innovative Fertigungstechniken maximale Steifigkeitswerte aus minimalem Gewicht herauszuholen. Den Beweis findet man bei jedem Bike der Profimodellreihen Madone, Emonda und Domane. Die Rahmen vermitteln hohe Stabilität bei vollster Kontrolle und agilem Handling und machen ein Trek Rennrad auf jeder Strecke zum Siegkandidaten.

Trek vertraut bei der Weiterentwicklung seiner Bikes aber nicht nur auf die eigene Entwicklungsabteilung, sondern kann auch auf das Feedback der Profis vertrauen. Das Trek-Segafredo-Team misst sich auf der UCI WorldTour mit den besten Rennradsportlern der Welt und hat Radsportlegenden wie Fabian Cancellara hervorgebracht. Die Profis bringen die Bikes an ihre Grenzen und können dadurch wertvolle Einblicke in das Verbesserungspotential der Räder geben. Technologien wie das richtungsweisende OCLV-Carbon oder das IsoSpeed-System für mehr Nachgiebigkeit des Rahmens machen Trek Rennräder besonders und der stetige Drang nach Innovation zeichnet sie aus.

Die aktuellen Bikes in der Übersicht

Trek legt für das kommende Jahr nochmal eine Schippe drauf, wenn es um den Fahrkomfort geht. Dabei heißt das Konzept immer noch: Komfort durch eingebaute Nachgiebigkeit. Sowohl das Silque und der Langstreckenrenner Domane erhalten nämlich einen weiteren Isospeed-Decoupler zusätzlich zu dem System hinten, was für mehr Flex in Sattelrohr- und -stütze sorgt. IsoSpeed vorne soll laut Herstellerangaben die Nachgiebigkeit der Front um 10% gegenüber klassischen Rennrädern verbessern. Die Top-Modelle erhalten zusätzlich auch das justierbare System im Heck, wodurch die Nachgiebigkeit an die individuellen Bedürfnisse des Fahrers und das Terrain angepasst werden kann. Eine weitere Neuheit sind die Flat-Mount-Scheibenbremsen am Domane, die noch leichter und schmaler sind verglichen mit den Standardmodellen. Der IsoCore-Lenker soll außerdem Straßenvibrationen um bis zu 20% gegenüber herkömmlichen Carbonlenkern verringern.

Ebenfalls neu: die RSL Modelle. RSL steht für Race Shop Limited und bezeichnet High-End-Bikes, die zusammen mit Profi-Athleten entwickelt wurden. Sie verfügen über State-of-the-Art-Komponenten, verbesserte Spezifikationen und die aggressivere H1-Geometrie. Bei den Komponenten setzt Trek auch auf die neuesten Entwicklungen: SRAM eTap, die neue Shimano Dura-Ace sowie Vision Laufräder finden sich unter einigen Modellen, sodass ausgesprochene Racer nicht gleich nach dem Kauf auf Upgrades angewiesen sind, wenn sie sich gleich ins nächste Rennen stürzen möchten.

Domane

Das Domane wird seinem Ruf als König der Langstrecke jedes Jahr aufs Neue gerecht und verzaubert seine Fahrer mit seinem extrem smoothen Fahrgefühl. Das IsoSpeed-System vorne gepaart mit der justierbaren Variante hinten und dem IsoCore-Lenker entpuppte sich als eingespieltes Team, das für hohen Fahrspaß und maximalen Komfort sorgte. Die justierbare IsoSpeed-Technologie hinten setzt auf ein Twin Seat Tube Design, um Fahrkomfort und Nachgiebigkeit voneinander zu trennen. Mithilfe eines Spacers lässt sich dann die Steifigkeit des Systems schrittweise verändern. Die bequemste Variante ist jetzt nochmal 14% nachgiebiger als beim Vorgänger, während die steifste Einstellung 25% mehr Stabilität gibt. So lässt sich das Endurance Rennrad schnell vom Racer in ein All-Road-Bike verwandeln.

Das vordere IsoSpeed-System nutzt ein Drehmechanismus, um trotz erhöhter Nachgiebigkeit die laterale Steifigkeit zu erhalten. Das eigenwillige Design ermöglicht es den Lagern. sich am oberen Steuerlager zu drehen, sodass das Steuerrohr innerhalb des Rahmens flexen kann. Zusätzlich kann der IsoCore Lenker dank einer Gummischicht innerhalb der Carbon-Schichten bis zu 20% mehr an Vibrationen absorbieren. Die Modellvielfalt des Trek Domane wurde nochmal erhöht. Neben einer RSL-Variante gibt es Disc, Non-Disc- und Aluminium-Versionen des Langstreckenrennrads.

Silque

Das Trek Silque ist das Damen-Äquivalent zum Domane – ein Road Bike für die Langstrecke mit reichlich Komfort. Neben der WSD-Geometrie (Women Specific Design) und dem Ride-Tuned Rahmen bietet das Silque Anpassungen bei Sattel, Lenker und weiteren Berührungspunkten zwischen Fahrerin und Rad. Mit an Bord sind außerdem die IsoSpeed-Technologie sowie der IsoCore Carbonlenker.

Emonda

Das Emonda bekam in den letzten Jahren reichlich Updates und neue Bikes verpasst. Zwei RSL-Varianten mit jeweils SRAM eTap und der neuen Shimano Dura-Ace, zwei Aluminium-Modelle sowie reichlich Auswahl in den Preisklassen dazwischen sorgen für genügend Auswahl für jeden Emonda-Liebhaber. Die Vielfalt bezieht sich auch auf die Farben – kein anderes Trek Rennrad hat so viele unterschiedliche Farbkombinationen spendiert bekommen.

Die Entwickler von Trek haben das Unmögliche mal wieder möglich gemacht. Denn das Émonda 2018 bricht mal wieder alle Rekorde und konnte seinen exzellenten Vorgänger noch mal toppen. 690 Gramm waren damals der Benchmark für den leichtesten Serien-Rahmen der Welt, für das Jahr 2018 wurden die Grenzen wieder neu ausgelotet und das neue Emonda SLR wurde nochmal stolze 50 Gramm leichter. Ein weiteres Highlight: Die neue Emonda Disc Version, die mit 665 Gramm ebenfalls leichter ist als die Vorgänger-Generation und nur marginal schwerer als die Version mit Felgenbremse. Maßgeblichen Anteil an der Gewichtsersparnis hat die neue Carbontechnologie 700 OCLV sowie das konische Oberrohr. Neben dem geringeren Gewicht hat man auch die Steifigkeit noch einen Tick verbessert, vor allem in den Bereichen Steuerrohr, Tretlager und Hauptrahmen.

Zu guter Letzt habe wir noch einen Rekord zu vermelden: das Emonda ist in der Alu-Version das leichteste derzeit erhältliche Alu-Rennrad mit Scheibenbremsen. Trotzdem bleibt es mit ca. 2000 Euro in der einfachsten Ausstattungsvariante vergleichbar günstig. Es gibt Versionen mit Scheibenbremsen oder Felgenbremsen und verschiedene Shimano-Schaltgruppen zur Auswahl.

Madone

Etwas spezieller ist der Kundenkreis, an den sich das Madone nach seinem Facelift 2019 richtet. Aero-Rennräder sind nicht für die breite Masse gebaut, das gilt für ihre Eigenschaften ebenso wie für ihre UVPs. Das leichteste und gleichzeitig teuerste Modell SLR wurde nicht nur optimiert was seine Aerodynamik angeht, es ist mit 7,65 Kilo leichter als ein wöchentlicher Einkauf. Es gibt sechs Versionen des neuen Madone, darunter zwei mit Scheibenbremsen und zwei Damenmodelle. Einige Features sind ein zweiteiliges Cockpit, das sich perfekt auf die Bedürfnisse des Fahrers erstellen lässt und die Iso-Speed-Kupplung, die dem Piloten die Wahl lässt zwischen Fahrkomfort und effizienter Steifigkeit.

1 Serie

Die kurz betitelte Rennradserie 1 von Trek bildet den Einstieg in die Road Bike Welt. Der Aluminiumrahmen besteht aus 100 Alpha Aluminium und verfügt über die einsteigerfreundliche H2 Geometrie. Ziel des Bikes ist es, für wenig Geld ein Fahrgefühl ähnlich der Top-Modelle zu vermitteln. Bei den Komponenten setzt man auf solide Shimano-Gruppen mit Compact-Kurbel sowie Bontrager Räder. Was das 1 von der Konkurrenz unterscheidet ist eine Wandlungsfähigkeit. Dank der Kompatibilität für Schutzbleche und Gepäckträger kann man das 1 ganz einfach in einen alltagstauglichen Allrounder verwandeln. Das Lexa ist das Gegenstück für die Damen und überzeugt mit den selben Eigenschaften.

Weitere aktuelle Modelle

2019 hat Trek einige seiner Road-Bikes überarbeitet, wie es sich bei Rennrädern so gehört, wurde vor allem Scheibchen für Scheibchen heruntergehobelt, bis die Bikes wieder einige hundert Gramm an Gewicht verloren. Es gibt aber auch einen Neuling zu bestaunen. Bisher hatte Trek ausgesprochene Straßen-Flitzer und Cyclocross-Biester im Programm, dazwischen klaffte eine traurige Lücke. Das Checkpoint wurde entworfen um diese Lücke zu schließen, denn es kann beides. Auf der Straße ist es ein pfeilschnelles Geschoss, auf den breiteren Reifen kannst du aber durchaus auch den einen oder anderen Trail erkunden.

Für Rennrad-Fans, die auch mal gerne abseits des Asphalts unterwegs sind und ihr Bike nicht nur zum Training sondern für Abenteuer gebrauchen wollen, hat Trek jetzt auch etwas im Angebot. Im Zuge des Gravel Bike-Trends haben die Entwickler das Domane offroad-tauglich gemacht. Das Domane SL5 und das Domane ALR5 gibt es jetzt in einer Gravel Variante, die mit Scheibenbremsen, einer größeren Reifenfreiheit für breitere Reifen und einer komfortableren Geometrie besticht. Der Carbonrahmen des SL5 Gravel wurde dabei zusätzlich mit Isospeed vorne und hinten bestückt, was auch die holprigsten Strecken ebnen dürfte. Vom rauen Gelände bis hin zu Winterausfahrten ist jetzt alles möglich. Das Domane ALR5 Gravel besticht durch seinen soliden Rahmen und zuverlässige Komponenten, Isospeed ist ebenfalls an Bord. Die Invisible Weld Technology sorgt Trek-typisch für einen nahtlosen Look und ein leichteres Gewicht ohne hässliche Schweißnähte.

Das richtige Trek Rennrad finden

Das Sortiment der Fahrradschmiede aus Wisconsin reicht von Rennrädern für Einsteiger bis hin zu Modellen für wohlhabende Hobbyfahrer oder eben Profis der Weltelite. Dabei unterscheidet Trek seine Bikes nach Verwendungszweck – für die Langstrecke, wo Komfort mehr zählt als alles andere, hat Trek das Domane im Angebot, dessen Rahmen besonders flexibel ist. Für Sprinter geht es mit dem Aero-Bike Madone auf die Jagd, dessen windschnittige Form noch die letzten Sekunden gutmacht. Das „klassische“-Rennrad für Allrounder und vor allem Bergspezialisten ist das Emonda, dass den gesunden Mittelweg findet und dabei den leichtesten Rahmen der drei Profimodelle hat. Alle Informationen zu den verschiedenen Rennradtypen am Beispiel des Trek-Sortiments findet ihr in unserem Blog.

Die besten Trek Angebote im Online-Shop

Da Trek wirklich jedem Radler seinen Rennrad-Wunsch erfüllen möchte, gibt es alle Modelle in zahlreichen Ausführungen. SLR, Disc, 7, 8 oder doch 10? Die etlichen Varianten können verwirren, doch in unserem Shop wird dir dabei geholfen, das richtige Bike für deine Ansprüche und vor allem deinen Geldbeutel zu finden. Sortiere über unsere Filterfunktionen die Suchergebnisse nach Preis oder Ersparnis oder filtere einfach nach der gewünschten Preisspanne. Die Informationen zu den einzelnen Bikes findest du stets in den Produktspezifikationen. Da wir dir die Angebote von Hunderten deutschen Händlern auf einer Webseite bündeln, ist es für dich ein leichtes, die besten Deals einfach miteinander zu vergleichen und dann das Schnäppchen deines Lebens zu machen. Zahlreiche Testräder, Auslaufmodelle und Restposten machen es dir hier einfach, ein Trek Rennrad zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Aber natürlich bekommst du auch die top-aktuellen 2019er Versionen auf unserem Online-Marktplatz. Also viel Spaß beim Stöbern!

Mehr Informationen zum Sortiment gibt es auf der Webseite von Trek.

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