
BikeExchange hat die realen Verkaufsdaten seiner Partner-Händler analysiert: Tausende Transaktionen, Umsätze, Stückzahlen und Warenkörbe. Das Ergebnis: ein ungewöhnlich klares Bild davon, wie der Online-Fahrradhandel in Deutschland tickt, welche Kategorien, Marken und Preispunkte den Markt bewegt haben. Perfekt für deine Sortimentsplanung 2026!
Du bekommst konkrete Zahlen zu den Fragen, die im Handel tatsächlich relevant sind:
Welche Fahrrad- und E-Bike-Kategorien lagen 2025 beim Umsatz vorne?
Welche Marken dominieren – und wo?
Wie unterscheiden sich Bio-Bikes und E-Bikes beim tatsächlichen Kaufverhalten?
Was macht Leasing mit dem Durchschnittswarenkorbwert?
In welchen Bundesländern kaufen die Deutschen welche Kategorien?
Kurz: Du lernst, wo der Markt 2025 wirklich Geld gemacht hat.
Die meisten Marktberichte basieren auf Schätzungen, Paneldaten oder Befragungen. Der BikeExchange Fahrradmarkt 2025 Report nicht.
Die Auswertung basiert auf realen Transaktionen des BikeExchange.de Marktplatzes im Kalenderjahr 2025. Berücksichtigt wurden abgeschlossene Verkäufe von Fahrrad‑Fachhändlern in Deutschland, sowohl Bio‑Bikes als auch E‑Bikes, inklusive Dienstrad‑Leasing.
Alle Daten wurden aggregiert und anonymisiert, um keine Rückschlüsse auf einzelne Händler oder Kund:innen zu erlauben. Analysiert werden unter anderem: Umsatz, Stückzahlen, durchschnittlicher Warenkorb (AOV), Produktkategorien, Markenverteilung, saisonale Verläufe sowie Unterschiede zwischen klassischem Online‑Kauf und Leasing.
Das Grundmuster bleibt stabil: Bei der Anzahl der verkauften Räder liegen Bio-Bikes weiterhin vor E-Bikes. Beim Umsatz hat das E-Bike das Rennen aber längst gemacht. E-Fully-Bikes zum Beispiel erzielen einen durchschnittlichen Warenkorbwert (AOV) von über 3.800 € – weit über dem Schnitt aller Kategorien zusammen von 1.967 €.
Das ist kein Zufall: Wer ein E-Bike kauft, gibt mehr aus. Und wer per Leasing kauft, gibt noch mehr aus – dazu gleich mehr.
Zehn Kategorien bestimmen den Großteil des Umsatzes und der Verkaufszahlen auf BikeExchange. Hier die wichtigsten:
Umsatztreiber:
Hardtail – stärkste Einzelkategorie nach Stückzahlen (14,7%)
E-Trekking – Nummer 2 sowohl nach Umsatz als auch Stückzahlen
E-Fully – Klare Nummer 1 nach Umsatz (23,3%) und mit Abstand höchster AOV im gesamten Feld (3.856€)
Gravel Bike – weiter wachsendes Segment mit knapp 10% bei jeweils Umsatz und Stückzahlen
Kinder- & Jugendräder – fast 10% Verkaufsanteil, aber sehr geringer AOV (461€)
Interessant: E-Fully-Bikes machen nur rund 12% der Verkäufe aus, treiben aber einen überproportional großen Teil des Umsatzes. Das zeigt, wie stark Premium-Segmente den Gesamtwert eines Marktplatzes prägen – auch wenn Volumen-Kategorien wie Hardtails und ATBs die Verkaufszahlen anführen.
Drei Marken dominieren das Ranking nach Umsatz auf BikeExchange 2025:
Cube – klare Nummer 1 mit 13,3% Umsatzanteil und 14,0% der Stückverkäufe
KTM – Nummer 2 nach Umsatz (8,8%), Nummer 3 nach Stückzahlen
Bulls – Nummer 3 nach Umsatz (6,8%), Nummer 2 nach Stückzahlen
Diese drei Marken tauchen außerdem in nahezu jeder Kategorie unter den Top 5 auf – egal ob MTB, E-MTB, E-Trekking oder E-Bike (ohne E-MTB). Cube ist außerdem in 8 von 16 Bundesländern die stärkste Marke nach Umsatz.
Weitere Branchen-Schwergewichte wie Scott und Specialized liegen eng beieinander auf Platz 4 und 5 – beide mit rund 6,5% Umsatzanteil – und spielen besonders im hochpreisigeren Rennrad- und MTB-Segment ihre Stärke aus.
Diese Entwicklung sollte niemanden mehr überraschen, die nackten Zahlen sind aber dennoch beeindruckend: Dienstradleasing-Käufe machen bereits 22,13% des Gesamtumsatzes auf BikeExchange aus. Und der Durchschnittswarenkorbwert von Leasing-Käufen liegt mit 3.389 € deutlich über dem Gesamtschnitt aller Transaktionen (1.967 €).
Was den meisten bereits klar sein dürfte: Dienstrad-Leasing hat sich als eigenständiger Verkaufskanal etabliert, der das hochpreisige E-Bike-Segment nochmals deutlich anschiebt. Die Top-Leasing-Kategorien 2025 waren nämlich E-Fully (29,8% des Leasing-Umsatzes), E-Trekking und E-Hardtail.
Auch regional gibt es klare Muster. Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen dominieren als umsatzstärkste Bundesländer – mit Cube als führender Marke in allen drei Regionen.
Interessanter für die Strategie: Bestimmte Bundesländer haben klare Kategorie-Präferenzen. Während in Bayern und Baden-Württemberg E-Fully die Kategorie Nummer 1 ist, dominiert in Norddeutschland (Brandenburg, Niedersachsen, NRW, Mecklenburg-Vorpommern) das Trekking E-Bike. In den Stadtstaaten Berlin und Hamburg dominiert hingegen das Gravel Bike.
Fahrradhändler Du bekommst spannende Insights: Wie entwickelt sich dein Sortiment im Hinblick auf die Markttrends? Welche Kategorien wachsen und welche nicht? Wo sind deine Preise im Marktvergleich?
Großhändler & Distributoren Du siehst, wo die Stückzahlen liegen, welche Marken online tragen und wie sich Volumen auf einzelne Kategorien verteilen.
Hersteller & Brands Du erkennst, ob deine Marke in den entscheidenden Segmenten sichtbar und umsatzstark ist, oder ob du in bestimmten Kategorien Aufholbedarf hast.
Interessierte & Brancheninsider Du bekommst ein gutes Gefühl dafür, wohin sich die Trends im Fahrradgeschäft bewegen, welche Marke durch Qualität und Preis-Leistung besticht und wo die aktuellen Preispunkte liegen.
Der vollständige Report „Unser Fahrradmarkt 2025: E‑Commerce Report | Fahrrad & E‑Bike“ steht kostenlos als PDF zur Verfügung. Darin findest du detaillierte Auswertungen zu Kategorien, Marken, Warenkörben, Leasing und regionalen Unterschieden – inklusive Grafiken und Tabellen.
Du kannst den Report nutzen, um:
Ihr Sortiment anhand realer Online‑Nachfrage zu justieren
Preis- und Rabattstrategien datenbasiert zu überprüfen
Potenziale für Leasing‑Geschäft und neue Markenpartnerschaften zu identifizieren
interne Diskussionen mit objektiven Marktkennzahlen zu unterfüttern
Die meistgekaufte Kategorie nach Stückzahlen waren Hardtails und ATBs mit 14,7% knapp vor E-Trekking (12,5%) und E-Fully (11,7%). Danach folgen Gravel Bikes, Kinderräder, E-Hardtails, E-Cityräder sowie Fully MTBs und Rennräder.
Bio-Bikes werden nach Stückzahlen häufiger verkauft als E-Bikes. Beim Umsatz drehen die E-Bikes das Bild aber deutlich um: Höhere Durchschnittspreise und der Leasing-Effekt sorgen dafür, dass E-Bikes den größten Teil des Gesamtumsatzes über die deutsche BikeExchange Plattform generieren.
Cube ist sowohl nach Umsatz (13,3%) als auch nach Stückzahlen (14,0%) die klare Nummer 1 in Deutschland. Dahinter folgen KTM und Bulls – beide stark in mehreren Kategorien. Im Rennrad- und Gravel-Bereich punkten Cannondale, Scott und Specialized besonders.
Laut den Marktdaten aus dem Report 2025 macht Leasing bereits 22,13% des Gesamtumsatzes auf BikeExchange aus. Leasing-Käufer geben im Schnitt rund 3.390 € aus.
Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind die umsatzstärksten Bundesländer. Die bevorzugten Kategorien unterscheiden sich regional: Im Süden dominiert E-Fully, im Norden E-Trekking, in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg liegt Gravel Bike vorne.
Der Report basiert auf echten, abgeschlossenen Transaktionen von BikeExchange Partner-Händlern in Deutschland und Österreich im Jahr 2025. Es handelt sich also nicht um Schätzungen oder Umfragen, sondern um aggregierte Marktplatzdaten. Alle Auswertungen sind anonymisiert und du bekommst Markt-Benchmarks, Hochrechnungen oder Prognosen.
Der Report steht kostenlos für alle Marktteilnehmer zur Verfügung – Händler, Großhändler, Hersteller, Branchenbeobachter und Journalisten. Zur Nutzung für Pressezwecke oder zur Weiterverbreitung von Daten und Charts bitte vorher Kontakt aufnehmen unter haendlerservice@bikeexchange.de.
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