Gravel Bikes 2021: Die Highlights der Offroad-Renner

Januar 01, 2021

Gravel und Cyclocross Bikes werden aktuell immer beliebter und das zurecht, doch was ist überhaupt der Unterschied? Kurz und knapp gesagt ist ein Cyclocross Bike ein extra für Wettkämpfe ausgelegtes Bike mit einer sehr sportlichen Geometrie. Ein Gravel Bike ist dagegen eher für komfortables Fahren und Langstrecken ausgelegt. Auch in Sachen Übersetzung können sich die Bikes unterscheiden. Während das Cyclocross eher kurz übersetzt ist, da es für schnelle und technische Strecken ausgelegt ist, sind Gravel Bikes länger übersetzt, was sie unter Anderem tauglich für lange Touren und Bikepacking macht.

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Bergamont Grandurance 6 FMN

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Langstrecke, Pendler

Feiner Renner aus dem Norden: Bergamont bringt mit dem Grandurance 6 FMN einen Gravel-Racer für die Frau auf den Markt, der sowohl optisch als auch technisch auf den ersten Blick überzeugt. Der in einer exklusiven Chamäleon-Lackierung auftretende Crosser kommt mit kompletter GRX-Gruppe und Syncros-Komponenten, darunter auch ein spezieller Damensattel. Der leichte Alu-Renner mit knapp über 10 Kilogramm hat eine angepasste Geometrie mit einem nach unten gezogenen Oberrohr. Der Preis liegt bei sehr vernünftigen 1.399€.

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Cannondale Topstone Lefty 2021

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Langstrecke

Endlich: Das kultige Slate bekommt einen Nachfolger, und zwar das brandneue Topstone Lefty 2021. Während bei der Neuvorstellung des Topstone im letzten Jahr noch die Kingpin-Federung am Heck der Hingucker war, legt Cannondale jetzt noch einen drauf und bastelte 30 mm Federweg an die Front, und zwar in Form einer speziellen Lefty Gabel. Die Gabel setzt auf die gleiche Technologie wie die Ocho MTB-Gabel und soll sich dank einer Lockout-Funktion komplett ruhigstellen lassen, sodass kein Pedalwippen aufkommt. Zusammen mit der Kingpin-Federung, welche durch einen Drehpunkt im Sitzrohr im Kombination mit flexenden Sitz- und Kettenstreben für mehr Komfort sorgt, soll die Lefty perfekt mit den Fahreigenschaften des Topstone harmonieren. Das Gravel Bike rollt zusätzlich auf breiten 650b-Laufrädern und schreit gerade zu nach Bikepacking. Zahlreiche Ösen sowie Schutzblech-Halterungen unterstützen diese These. Auch bei der Geometrie wurde auf eine Balance aus aufrechter Sitzposition und Aerodynamik gesetzt, die technisch anspruchsvolle Passagen mit langen Strecken im Sattel vereinbar machen soll.

Das neue Topstone Lefty 2021 wird es in drei verschiedenen Ausführungen geben. Das Top-Modell (im Bild) kommt mit eTap AXS-Schaltgruppe und kostet 7.499€, der Einstieg liegt mit dem Topstone Lefty 3 bei 3.799€. Frauen bekommen auch eine spezielle Damen-Variante angeboten.

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Cannondale Topstone Carbon Neo Lefty 2021

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Typ: Gravel E-Bike
Einsatzzweck: Offroad, Langstrecke, Bikepacking

Das brandneue Topstone Carbon mit Lefty-Gabel liest sich auf dem Papier wie die berüchtigte eierlegende Wollmilchsau. Ein Rennrad mit Federgabel, 650B Bereifung und Bosch Performance CX Motor. Fehlt eigentlich nur noch der Gepäckträger und die Klingel. Egal, Hauptsache Spaß soll das neue Gravel E-Bike der US-Amerikaner machen, und das sollte wohl gelungen sein. Mit der Lefty Oliver und 30mm Federweg an der Front und dem innovativem Kingpin Flex-Systems sollten auf jeden Fall die Offroad-Strecken ordentlich Laune machen, Reifenfreiheit von bis zu 650x48B inklusive. Auch geschaltet wird Offroad-optimiert. Der 1x12 Antrieb mit großer Kassette erlegt in Zusammenarbeit mit dem kräftigen Bosch Aggregat und dem 500Wh Akku so ziemlich jeden Anstieg und bringt dich bis ans Ende der Welt und noch weiter.

Neben zwei Lefty-Versionen gibt es auch zwei Topstone Carbon Neo Varianten mit Carbon-Starrgabel, die sich auf Ashpalt etwas wohler fühlen. Die Preise starten bei 4.499€ für das Carbon Neo 4 mit Starrgabel und gipfeln in 8999€ für das Carbon Neo Lefty 1 mit SRAM Force eTap AXS und Bosch Kiox Display.

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Cervelo Caledonia 2021

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Typ: Allroad Bike
Einsatzzweck: Asphalt-Abenteuer, Offroad, Langstrecke

Das Caledonia soll die Lücke zwischen Gravel und Endurance Rennrad schließen und zum echten Allroad-Bike im Sortiment der Kanadier werden. Dabei setzt die Traditionsmarke bewusst nicht auf High-Tech-Schnickschnack oder Aero-Getue - eher auf einen bis ins kleinste Detail durchkonzeptionierten Rahmen mit verstärkten Carbonfasern, neuen Rohrformen, einer flachen Geo und einem integrierten Cockpit für die feine Optik. Ein paar Ösen für Taschen, Reifenfreiheit von 34mm, fertig. Bei der Geometrie orientierte sich Cervelo augenscheinlich stark am Áspero. Der Stack ist identisch, der Reach nur 1 cm kürzer. Iim Vergleich zum Gravelbike können daher längere Vorbauten eingesetzt werden, um die Lenkung etwas weniger agil und direkt zu machen.Mehr Fahrstabilität für Kopfsteinpflaster oder schlechte Straßen ist das Ziel gewesen. Der Radstand fällt für ein Roadbike lang aus, ist aber deutlich kürzer als beim Áspero, der Steuerrohrwinkel etwas flacher. Die Preise sind Cervelo-typisch eher hoch angesetzt. Los geht es ab 3.199€ mit dem Basis-Rahmen und einer Shimano 105. Den leichteren Caledonia 5 Rahmen gibt es ab 5.499€, das Top-Modell Caledonia-5 Dura Ace Di2 kostet schlappe 10.999€.

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Cube Nuroad C:62

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Alltag, Pendler

Endlich. Während die Hybrid Version schon im letzten Jahr seine C:62 Variante mit feinstem Carbonrahmen auftreten durfte, können sich 2021 auch die Bio Biker an einem Carbon-Graveller aus dem Hause Cube erfreuen. Das Nuroad C:62 SL wiegt nur 7,8 Kilogramm und ist damit eine echte Hausnummer auf dem Gravel-Markt. Trotzdem soll das Nuroad gewohnt vielfältig bleiben und vom Pendler bis hin zum Backpacker jeden glücklich machen. Zahlreiche Aufnahmen für Schutzbleche, Gepäckträger und Ständer, 45 mm Reifenfreiheit (40 mm bei montierten Schutzblechen) sowie eine komplett neue Carbongabel mit Lowrider Option (bis zu 10kg), sowie Kabeldurchführung für einen Nabendynamo – das Nuroad C:62 ist ein echter Tausendsassa, bei dem an alles gedacht wurde. Die Geo wirkt deutlich sportlicher als die des Alu-Nuroad, welches für 2021 ebenfalls runderneuert wurde und ganze 200 Gramm abspecken konnte.

Die Preise sind auch extrem attraktiv: Der Carbon-Einsteiger Nuroad C:62 Pro mit GRX-Schaltung kommt auf 1.949€, das Top-Modell Nuroad C:62 SL im Bild kommt mit Force eTap AXS / XX1 Eagle Komponenten bei der Schaltung sowie federleichten Newmen Advanced SL X.R.25 Carbonrädern für erschwingliche 3.898€.

Cube Cross Race

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Typ: Cyclocross Bike
Einsatzzweck: Race, Offroad, Pendler

Analog zu neuen Nuroad wurde auch das Cross Race überarbeitet und um 200 Gramm unnötiges Rahmengewicht erleichtert. Außerdem wurde die Reifenfreiheit auf 40mm für 700c Felgen erhöht. Der Alu-Renner erhält außerdem ausreichend Befestigungspunkte für Schutzbleche und Gepäckträger und ist somit auch für Pendler interessant. Unterschiede zum aktualisierten Nuroad liegen weiterhin in der Rahmmengeometrie und vor allem dem Oberrohr, welches fast waagerecht verläuft, um das Schultern des CX-Rads zu erleichtern. Der Radstand ist kürzer, der Lenkwinkel steiler - perfekt für anspruchsvolle, kurvige CX-Kurse. Das Cross Race gibt es auch als Carbon-Version C:62, die sich aber zum Vorjahr nicht weiter verändert hat.

Die Alu-Version gibt es in drei Ausstattungsstufen ab günstigen 974€ mit Tiagra 2x10 Schaltung. Das Top-Modell Cross Race SL (im Bild) gibt es mit GRX-Schaltung und Fulcrum Racing 77 DB Laufrädern für 1461€.

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Kona Rove LTD

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Typ: Allroad Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Adventure

Das gute alte Rove von Kona bekommt für 2021 zahlreiche neue Modelle verpasst, darunter drei mit Stahlrahmen und zwei Aluvarianten, jeweils mit 650B und 700c Bereifung. Inoffizielles Top-Modell ist der Stahlrenner Rove LTD mit Tapered Steuerrohr, Carbongabel und GRX 810 Antrieb. Das Rove ist als klassisches Allroad-Bike ein echter Alleskönner auf jedem Terrain und bietet genug Ösen und Mounts, um auch als Bikepacker eine gute Figur zu machen. Der Stahlrahmen ist zuverlässig und widerstandsfähig und in dem edlen Rot ein echter Hingucker. Euro-Preise sind noch nicht bekannt, in Dollar sind es für das Rove LTD 2.399$. Günstiger kommt das Rove DL (vormals ST) für 1.599$.

Kona Sutra ULTD

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Adventure

Ganz frisch aus der Kona Schmiede kommt für 2021 das Sutra ULTD, der feuchte Traum eines jeden Bikepackers und Road-Abenteurers. Mit gefühlt 35239869 Ösen und Mounts kannst du mit dem neuen Sutra den nächsten Umzug fahren, vorausgesetzt du hast genug Taschen. Neben der Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten zeichnet sich das neueste Top-of-the-Line Sutra mit breiteren Durchmessern bei Gabel und Sitzrohr aus – Vorbereitungen für eine 40mm Federgabel und eine Vario-Stütze (interne Zugverlegung inklusive). Bei der Geometrie ist das neue Sutra deutlich länger geworden, hat einen flacheren Lenkwinkel und steileren Sitzwinkel. Bei den Komponenten gibt es SRAM Rival Schaltung und Bremsen, einen WTB Sattel sowie Maxxis 29“x2.25“ Reifen. Der Preis: 2.399$.

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Liv Devote 2021

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Adventure

Das Liv Devote ist das erste Gravel Bike der Frauenmarke, es wurde mithilfe der hauseigenen 3F-Technologie und der engen Zusammenarbeit mit Profi-Fahrerinnen entwickelt. Dabei greift Liv auf Datenbanken mit Informationen über die weibliche Anatomie zu, um den Rahmen genauestens an die Bedürfnisse der Fahrerinnen anzupassen. Das Devote ist entweder mit einem ALUXX Aluminiumrahmen oder als Advanced auch mit Carbonrahmen zu haben, die Gabel ist jedoch bei beiden Ausführungen aus Carbon. Für lange Touren ist auch gesorgt, der Rahmen bietet mit dem Smart Mount System Befestigungsmöglichkeiten für Gepäckträger, Schutzbleche & Co. Zusätzlich können bis zu drei Trinkflaschen montiert werden. Um im Gelände nicht die Haftung zu verlieren können Reifen mit bis zu 45mm Breite gefahren werden. Standardmäßig sind je nach Ausstattung bereits Reifen mit 38 oder 40 Millimetern montiert. Passend fürs Gelände spendiert Liv dem Devote außerdem eine D-Fuse Sattelstütze, die Schläge und Vibrationen reduzieren soll. Das Basismodell Devote 2 ist ab 973.82€ zu haben, das Devote 1 liegt bei 1.363,73€. Wer einen Carbonrahmen haben möchte, muss mit 2.338,52€ für das Devote Advanced etwas tiefer in die Tasche greifen. Das Top-Modell Devote Advanced Pro kostet dann 4.678,02€.

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Ridley Kanzo Fast

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Langstrecke

Ridley hat mit seinem neuen Kanzo Fast ein wahres Feuerwerk an innovativen und eigenwilligen Neuerungen gezündet. Gravel Bike mit Aero-Rohrprofilen? Voll integrierte Kabel? Kabellose Nabenschaltung? Das liest sich definitiv schon sehr außergewöhnlich. Die Fast-Komponente wurde bereits beim Sprinter Noah erprobt und kommt auch beim Kanzo mit dem F-Tubing der Rohre, den F-Wings unten an der Gabel und dem Aero-Lenker zum Einsatz. 17 Watt Kraftersparnis im Vergleich zu einem gängigen Gravel Bike versprechen die Entwickler, was vor allem bei Offroad-Rennen oder langen Fahrten auf der Langstrecke zum Vorteil werden kann. Flexender Hinterbau, 42mm Reifenbreite und tiefsitzende Kettenstreben sorgen für den nötigen Komfort.

Ein weiteres Highlight ist natürlich die Classified Nabenschaltung beim Top-Modell: System Power Shift heißt die kabellose elektronische Schaltung in der Hinterradnabe. die ein kleines Kettenblatt simuliert und einen Umwerfer überflüssig macht. Die Schaltung soll auch unter Last gut funktionieren und für den Renn-Einsatz taugen. Die Preise starten bei 3.199€ (mit regulärer SRAM Rival 1), das Top-Modell kommt mit Shimano GRX Di2 mit dem Classified System.

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Specialized Diverge 2021

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Langstrecke

Das noch recht junge Diverge erhält für 2021 bereits sein drittes Update seit seiner Neuvorstellung im Jahr 2014 und wird Specialized-typisch mal wieder noch besser, leichter, schneller. Aber der Reihe nach. Erstmal bekommt das Diverge die Future Shock 2.0 Technologie aus dem Roubaix verpasst: Oberhalb des Steuerrohrs setzt diese an und bietet bis zu 20mm vertikale Nachgiebigkeit. Die Federwirkung kann per Drehrad auch während der Fahrt justiert werden. Zusammen mit dem flachen Lenkwinkel werden auch technisch anspruchsvolle Passagen im Gelände zum Kinderspiel. Apropos Geometrie: Specialized hat außerdem das Tretlager angehoben, um mehr Bodenfreiheit zu gewähren. Trotzdem soll sich das Diverge noch spielerisch handlen lassen und gleichzeitig maximale Kontrolle und Sicherheit versprühen. Cooles Detail bei der Kettenstrebe: Die Strebe auf der Antriebsseite ist aus Carbon, um sowohl die notwendige Balance aus Gewicht und Belastbarkeit zu erfüllen. Auch bei der Ausstattung setzt Specialized auf intelligente Gimmicks: Unter dem Flaschenhalter im Unterrohr ist ein Staufach versteckt, in dem Minitool und Schlauch Platz finden. Weniger Gimmick, mehr Rowdy ist der Manic Dropper Post von X-Fusion, der ab Werk mit dabei ist und dir auf den Trails die notwendige Bewegungsfreiheit geben soll.

Die Modellvielfalt ist enorm. Neben drei Alu-Varianten (Start bei 1.099€ für das Base E5 mit Claris-Gruppe) gibt es das Diverge noch in 6 Carbon-Ausführungen, angefangen mit dem Base Carbon für 2.499€ bis hin zum S-Works Diverge für 9.999€, ausgestattet mit SRAM Red eTap Eagle.

Stevens Prestige

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Typ: Gravel Bike
Einsatzzweck: Offroad, Bikepacking, Langstrecke

Neu konzipierter Gravel Crosser aus Hamburg: Das Stevens Prestige wurde für 2021 flott gemacht und mit Geometrieänderungen versehen, die den Crosser noch mehr auf Abenteuer und Langstreckentauglichkeit trimmen sollen. Ein verlängerter Radstand und eine erhöhte Reifenfreiheut auf bis zu 45mm sollen mehr Laufruhe und Komfort bringen, zahlreiche Gewindeösen und Bohrungen für Flaschenhalter und Taschen machen aus dem Prestige ein echtes Adventure Bike. Das 10k,3kg Rad wird es in zwei Farben geben und kommt mit GRX 2-fach Schaltung sowie hydraulischen GRX-Bremsen und wird sympathische 1.799€ kosten.

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