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E-MTB 2020: Alle neuen E-Mountainbike Highlights

Oktober 25, 2019

Die neuesten E-Mountainbike Highlights für die Saison 2020: Wir geben dir eine große Übersicht der aktuellsten E-MTB Modelle von allen Top-Marken.

Bianchi | Bulls | Cannondale | Centurion | Conway | Cube | Focus | Flyer | Ghost | Giant | Haibike | KTM | Lapierre | Merida | Mondraker | Moustache | Orbea | Riese & Müller | Rotwild | Simplon | Specialized | Stevens | Trek

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Bianchi

T-Tronik Performer

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Für Bianchi ist 2020 ein zukunftsweisendes Modelljahr. Mit neuer E-Bike Plattform und eigens entwickeltem Antriebssystem ist klar, dass die Italiener sich nicht von anderen Marken abhängen lassen wollen. Die T-Tronik Modelle sind dabei im Vergleich zu dem E-SUV eher moderate E-Mountainbikes, die angefangen beim sportlichen Hardtail T-Tronik Sport über das Einsteiger-Fully T-Tronik Rebel im Top-Modell Performer gipfeln. Während die anderen Modelle den proprietären Bianchi Antrieb mit 85Nm nutzen, setzt man beim Performer auf den starken Steps E8000 Antrieb von Shimano gepaart mit dem eigens entwickelten 630Wh Akku. Das vordere Rahmendreieck ist aus Carbon, das hintere aus Alu und wurde auf ein 140mm Fahrwerk ausgelegt. Vorne sind Gabeln bis zu 160mm möglich. Bei den Komponentensetzt Bianchi auf feinste E-Bike Teile von FOX, und auch das Live Valve System kann integriert werden.

E-SUV

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Mit dem E-SUV hat Bianchi auf der Eurobike 2019 noch mal einen rausgehauen. Klar, die Optik ist eigenwillig, Batman lässt grüßen. Aber nicht nur in Sachen Aussehen ist das E-SUV innovativ, auch in anderen Bereichen hat Bianchi sich so einiges einfallen lassen. Das Fully hat eine integrierte Akku-Spezialanfertigung mit 720 Wh unter der luftgekühlten Haube. Die lässt den wuchtigen Shimano Steps E 8000 eine ganz Weile lang schnurren. Außerdem betreibt sie die integrierte Front- Rück und Seitenbeleuchtung. Es gibt drei Versionen des E-MTB, die sich unter anderem durch die unterschiedlichen Schaltgruppen definieren, du hast die Wahl zwischen einer Shimano XTR und einer SRAM GX Eagle, jeweils mit 12 Gängen. Sämtliche Versionen bestehen aus Carbon, das Top-Modell Race hat neben seinen 29 Zöllern eine Fox-Gabel mit 160mm Federweg, dafür musst du allerdings ca. 10500 Euro auf den Ladentisch legen. Für die Rally Version mit einem 27,5-zoll Reifen hinten und einem 29-Zoll-Laufrad vorne werden ca. 9500 Euro fällig. Das Basic-Modell kostet ca. 6800 Euro.

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Bulls Sonic

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Bei seiner neuen Generation E-Mountainbike hat Bulls absolut nicht gekleckert. Schon der Rahmen des neuen Sonic schreit: “KLOTZ!“. Soll er aber auch, schließlich kann sich, wer’s gern filigran hat, ein Rennrad kaufen. Das Team hat prompt einen Rahmen entworfen, der mit fettem Hinterbau und noch fetterem Steuerrohr nicht nur neue Dimensionen der Rahmensteifigkeit eröffnen soll, sondern auch ein angenehmes optisches Gegengewicht zu Motor und integriertem Akku bildet. Was bei den Kettenstreben an Länge eingespart wurde, haben die Designer beim Radstand wieder draufgepackt, zusammen mit einem flachen Steuerrohrwinkel soll so ein agiles und sicheres Fahrverhalten vermittelt werden. Nun aber noch mal im Klartext: das Sonic Evo AM 6 Carbon beispielsweise läuft mithilfe eines Bosch Performance CX Line-Antriebs neuster Generation mit 75Nm Drehmoment, 250 Watt und einer Antriebsunterstützung bis 25 km/h und 340%. Du bekommst einen integrierten Akku mit wahlweise 400WH, 500Wh oder 625Wh. Die Preise liegen zwischen 2999 Euro für die günstigsten Hardtails und 6999 Euro für die Topversion des All Mountains mit Carbonrahmen.

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Cannondale Habit Neo

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Ein neuer Trailbolide von Cannondale: Das Habit Neo knüpft an seine ganz und gar motorlose Erfolgsgeschichte an und will jetzt auch als E-Mountainbike punkten. Auch hier darf der neue große Performance CX Mountainbike-Antrieb von Bosch ran, und auch hier spendet eine PowerTube mit 625 Wh Kraft. Wie beim Moterra besteht der Rahmen aus einem Carbon/Alu-Mix, der für eine perfekte Balance aus Stabilität, Leichtigkeit und gesunden Fahreigenschaften sorgen soll. Als Allrounder Fully mit richtet sich das Habit Neo eher an Einsteiger und Gelegenheitsfahrer, die sich eher mehr Komfort und Laufruhe als Aggressivität und Agilität wünschen. Das Basismodell ist für 4500 Euro zu haben, für das Premiummodell werden 8000 Euro fällig. Wer mehr Power und Performance sucht, darf sich gerne das überarbeitete Moterra anschauen.

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Centurion

No-Pogo E

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Endlich. Die legendäre MTB-Plattform No Pogo von Centurion bekommt 2020 einen integrierten Akku für das potente E-Fully Mountainbike, dass auch mit einer optimierten Geometrie und neuer Designsprache besticht. Das Enduro rollt weiterhin auf 27,5 x 2,8 Zoll-Reifen, freut sich aber über mehr Federweg (160mm statt 150mm) und wesentlich mehr Downhill-Ambitionen in der Geo. Der Lenkwinkel wurde abgeflacht, der Sitzwinkel steiler und der Reach länger - das No-Pogo E ist jetzt also wesentlich moderner unterwegs und bringt seinen Fahrer auch im Uphill in eine bessere Position, um ordentlich Gas zu geben. Dank der Neuentwicklung des Bosch Performance Line CX wurde der Hinterbau auch deutlich kompakter, sodass kürzere Kettenstreben für mehr Agilität angesagt sind. Zusammen mit einer guten Ausstattung, die vorwiegend durch E-Bike-spezifische Komponenten geprägt ist, kommt man auf einen Preis von 4.199€ für das Einstiegsmodell mit 500Wh Akku. Das Top-Modell des E-Enduro bringt es auf 6.199€.

Backfire-E

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Neben dem No-Pogo hat auch das Backfire E-MTB 2020 ein neues Design und die neusten Bosch-Generation erhalten. Der 625Wh starke Akku ist ebenfalls komplett in das Unterrohr gewandert und versorgt das pfeilschnelle Hardtail mit ordentlich Power. Neben den regulären Modellen bietet Centurion auch EQ Ausstattungsvarianten mit Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger an, welche das E-Hardtail noch vielseitiger machen. Die Preise starten bereits ab 2.799€.

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Conway Xyron

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Die junge Hartje Marke Conway hat sich 2020 dem Thema "Leichtes, vollintegriertes E-Fully" gewidmet und mit dem Xyron mal ordentlich abgeliefert: Bosch Antrieb, 625 Wh Akku, 140mm Fahrwerk und nur 21,4 Kilogramm. Die Eckdaten passen schon mal, auch wenn es natürlich nur die Carbon-Variante auf diese Zahlen schafft. Von der Fahrcharakteristik her soll sich das Xyron an Tourenfahrer mit Komfortanspruch richten, je nach Version eher etwas sportlicher im Performance Segment (Carbon) oder etwas moderater (Alu). Das Top-Modell des E-Mountainbike wird ab ca. 8000€ zu haben sein.

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Cube

Stereo Hybrid 140 HPC

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Reichlich Updates im Hause Cube für die beliebten Stereo E-Mountainbikes im Jahr 2020. Der Allrounder Stereo Hybrid 140 HPC erfreut sich einer neuen Geometrie und Updates für das Fahrwerk und Ausstattung, welche die Räder noch vielseitiger und sportlicher machen Flacherer Lenkwinkel. längerer Reach und kürzere Kettenstreben sind aktuell der Standard für Trailbikes, sodass Cube hier prompt nachgelegt hat. Mit 29er Laufrädern, großem 625 Wh Akku und extrem schweren, aber extrem pannensicheren Schwalbe Reifen mit Supergravity Karkasse ist das Stereo 140 HPC in der TM Version mit über 24 Kilogramm für ein Carbon-Fully kein Leichtgewicht, dafür aber top ausgestattet und preislich mal wieder eine Wucht. Das Einsteigsmodell gibt es bereits ab 3.699€. Wer lieber High-End mag, bekommt zusätzliche 10mm Federweg an der Front beim Trail-optimieren Stereo Hybrid 140 HPC TM und dem edlen Action Team Modell. Preise hier: 4.999€ bzw. 5.999€. Wer dagegen ein paar Kilo weniger umherfahren möchte, setzt auf die Leichtbau-Version Stereo Hybrid 140 HPC SLT mit 140mm Federweg und 22,1 Kilo Gesamtgewicht für 7.999€.

Stereo Hybrid 160 HPC

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Das E-Enduro der Stereo Hybrid-Flotte bekam ebenfalls den neuen Bosch Motor spendiert und rollt auf dicken 27,5"+ Laufrädern. Analog zum Stereo Hybrid 140 HPC gibt es bei den Modellen TM und Action Team 10mm mehr Federweg an der Gabel (also 170mm), während die SLT-Variante noch mal hier und da ein paar Kilos einspart und mit 7.999€ mit Abstand die teuerste Variante ist. Los geht's bei 4.199€.

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Flyer Uproc 3

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Neuer E-Mountainbike Tourer aus der Schweiz. Mit dem Uproc3 will Flyer vor allem bei den Punkten Komfort und Reichweite punkten. Das DualBattery System von Bosch ist dabei natürlich Voraussetzung. Neben dem integrierten Akku lässt sich nämlich noch ein zweiter Akku auf das Unterrohr setzen, sodass die Akkuleistung auf 1125W,h katapultiert wird. Kombiniert mit einer entspannten Geometrie inkl. tiefem Schwerpunkt und hohem Federkomfort dank 140mm Hub in der Fron und 130mm am Heck sind lange Touren kein Problem. Das integrierte MonkeyLink System ermöglicht das einfach Ein- bzw. Ausklicken der Beleuchtung, gespeist werden die Lichtkomponenten vom Akku. Preislich geht es bei 4.999€ los, DualBattery gibt es für 950€ extra.

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Focus

Jam²

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Focus hat für 2020 seine komplette E-Bike Palette generalüberholt und mit dem neuen Bosch-Motor ausgestattet. Das Jam² ist dabei die Speerspitze der sportlichen E-Mountainbikes und folgt dem Motto "Länger, weiter, agiler". Mit 150 Millimeter Federweg darf man auf dem E-Trailbike gerne auch den steilsten Abfahrten den Kampf ansagen, egal ob mit 27,5+ oder 29-Zoll-Laufrädern. Im Vergleich zum Vorgänger wurde auch die Geometrie den modernen Standards angepasst - der Reach wächst um 20 Millimeter, die Kettenstreben werden 30 Millimeter kürzer und der Lenkwinkel um einen Grad flacher - klare Indikatoren für ein verbessertes Handling. Die Kettenstrebenlänge lässt sich mittels Flipchip in den Ausfallenden variieren, um das Bike sowohl für 29 Zoll als auch 27,5 Zoll-Laufräder zu rüsten. Die Preise liegen bei 4.299€ und 4.799€.

Thron²

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Das neue Focus Thron² komplettiert die potenten Focus E-MTB für 2020 und richtet sich an sportliche Tourenfahrer, die auch mal gerne den ein oder anderen flowigen Trail mitnehmen wollen. Auf den großen 29er Schlappen ist das Thron² eher laufruhig und komfortabel unterwegs, bietet mnit 130mm aber dennoch genug Reserven für Wurzelteppiche und knifflige Passagen. Die Sitzposition ist im Vergleich zum Jam² aufrechter, die Geometrie moderater. Mit an Bord ist der von Focus bekannte F.O.L.D. Hinterbau für eine besonders dynamische Progression je nach Untergrund. Preislich liegt das Thron² in der Top-Ausstattung mit Bosch Kiox Disaply, XT-Schaltung und Fox Rhythm Gabel bei 4.699€.

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Ghost

Hybride ASX

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"Kraftvolles E-MTB Fully mit mitreißendem Spieltrieb." So betitelt Ghost das neue ASX, eine neue E-Fully Plattform mit dem Bosch CX Motor der 4. Generation. Zwar finden wir, dass eigentlich alle Ghost E-Fullys von hohem Spaßfaktor geprägt sind, aber anscheinend soll das ASX da noch ein paar Kohlen im Feuer haben. Als Touren-Fully mit All Mountain Ambitionen kommt das ASX mit 160mm Fahrwerk sowie Laufradmix (29" / 27,5+") und einem tiefen Schwerpunkt, der durch die 90° Drehung des Motors zustande kommt. Damit soll maximale Traktion und Kontrolle auf moderaten Singletrails und endlosen Forststraßen praktisch garantiert werden. Das ASX wird es in drei Versionen geben - angefangen beim ASX 2.7+ AL für 3.999€ bis hin zum feuerroten Hybride ASX 6.7+ AL für 4.999€.

Hybride HTX

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Wer es eher puristisch mag und mit seinem E-Bike eher Wälder als die Berge im Auge hat, darf bei Ghost im Modelljahr zu der neuen Modellfamilie HTX greifen. Die 27,5" Hardtails mit Plus-Bereifung wurden mit dem neuen Yamaha PW-ST ausgestattet und sollen mit Allrounder-Eigenschaften überzeugen. Wer das Mountainbiken gerade erst für sich entdeckt hat und noch auf der Suche nach etwas E-Power ist, dürfte mit den neuen Modellen ab 2.399€ seinen Spaß haben. Hohe Reichweite für lange Touren und solide Ausstattung sprechen da für sich.

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Giant

Reign E+

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Giant verpasst seinem Parade-Enduro Reign ein E-Update. Und was für eins. Basierend auf dem brandneuen 29er Race-Fully des Modelljahres 2020 ist das Reign E+ im Gegensatz zum nicht-motorisierten Bruder nur mit Aluminiumrahmen und mit 27,5” x 2,6” Reifen unterwegs, dank 170-mm Gabel vorne und 160-mm-Dämpfer hinten aber mehr als potent für den täglichen Trail-Einsatz. Ein neuer Motor ist ebenfalls dabei. Giant SyncDrive Pro nennt sich das gute Stück, basiert auf dem neuen Yamaha PW-X2 und zaubert mit seinen 250 Watt und 80 Nm Drehmoment die fiesesten Steigungen glatt. Ein überarbeitetes Team von Sensoren verbessert die Energieeffizienz, außerdem hält sich der Motor mit weniger Lärm angenehm im Hintergrund. Fox Float darf dämpfen, das ebenfalls neu entwickelte Giant RideControl One ist selbstverständlich über Bluetooth per Smartphone-App steuerbar. Das Top-Modell des neuen E-Mountainbike kostet 7500 Euro, die abgespeckten Versionen sind deutlich günstiger zu haben.

Stance E+ 29

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Giant stellt das Allrounder-Fully Stance E+ auf die großen 29er Laufräder und schießt sich somit komplett auf den 29er Trend ein. Das Stance wird damit seinem Anspruch als Alleskönner weiter gerecht: Die großen Laufräder sorgen für mehr Komfort und Spurtreue, was sowohl im Tourenalltag als auch auf leichten Trails dem Fahrer zugutekommt. Der Federweg bleibt mit 130mm vorn und 120mm am Heck moderat, die Technik wurde im Vergleich zu den Top-Modellen Trance und Reign etwas einfacher gehalten. Statt des Maestr Hinterbau gibt es beim Stance beispielsweise das Flex-Point System, dass im Ansprechverhalten deutlich weniger hergibt, dafür aber eben die günstigen Preise ab 3.899€ möglich macht. Für den Vortrieb sorgt der SyncDrive Pro Motor mit 80Nm Drehmoment und integriertem 500Wh Akku.

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Haibike FullNine

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Oh Wunder – auch Haibike lässt sich den neuen Bosch Motor nicht entgehen. Allerdings rüstet der Hersteller nicht einfach seine Riege an E-Bikes um, es wurde ein komplett maßgeschneiderter Rahmen um den Antrieb der vierten Generation herum designt. Anders als bei den Vorgängermodellen sitzt der Motor an den Haibike E-Mountainbikes nicht rundum von Metall eingekastelt. Er ist in einem kleinen Rahmen montiert und liegt auf der Vorderseite und seitlich frei. Eine bessere Kühlung war das Ziel, denn bei all der Leistung soll das gute Stück nicht überhitzen. Tieferer Schwerpunkt, stabilere Fahreigenschaften und steiferes Rahmenmaterial – wo sie schon mal dabei waren, ließen Haibikes Ingenieure keinen Stein auf dem anderen und modernisierten kräftig an allen Ecken und Enden. Selbstverständlich gibt es auch hier die Möglichkeit, die Akku-Reichweite auszuweiten, außerdem bietet das geniale Modular-Rail-System zahlreiche Anbaumöglichkeiten für deine gesamte Ausstattung, eine taghelle Beleuchtung sorgt für Sicherheit auf dem Trail.

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KTM Macina Prowler Sonic

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Alles neu im Hause KTM: Mehr als 50 Modelle wurden für 2020 auf das neue Bosch-Aggregat optimiert. Das Flaggschiff bildet dabei das neue Macina Prowler Sonic, die erste Carbon-Variante des abfahrts-orientierten Ösi-E-MTB-Boliden. 700 Gramm Gewicht wurde dadurch eingespart - eine Diät, die man dem bulligen E-Mountainbike mal so gar nicht ansieht. Bergab will KTM mit dem Prowler nichts anbrennen lassen und setzt auf 180 Millimeter Federweg an der Front und 170 Millimeter am Heck. Bei den Laufrädern ist ebenfalls vorne mehr zu holen als hinten - der Laufradmix aus 29" vorne und 27,5" hinten soll für bessere Fahrstabilität und optimale Traktion sorgen. In der Top Version wurde auch bei der Ausrüstung geklotzt und nicht gekleckert: SRAM Eagle AXS-Schaltung, Reverb AXS Teleskopstütze, Shimano XTR Scheibenbremsen, Rock Shox Lyrik Ultimate und der Super Deluxe Stahlfeder-Dämpfer - für knapp 10 Scheine darf man das aber auch fast schon erwarten.

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Lapierre Overvolt GLP II

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Das Overvolt GLP von Lapierre war lange in der Mache und kann mit dem Modelljahr 2020 endlich sein ganzes Potential entfalten, Bosch Gen4 sei Dank. Die Entwickler hatten es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, einen Rahmen zu gestalten, bei der Batterie und Motor als Einheit betrachtet wird und einen mittigen, tiefsitzenden Schwerpunkt besitzt. Dies sollte ultimativ zu einem leichteren E-Mountainbike mit agilem, lebendigem Handling und ausbalancierte Fahreigenschaften führen. Mit dem neuen Bosch Performance CX-Motor ist es jetzt gelungen, das Konzept zu finalisieren und die Geometrie zu optimieren - die Kettenstreben wurden auf 440 mm verkürzt, der Sitzwinkel ist mit 76° steil recht steil und der Reach mit 484 mm (L) recht lang. Dazu kommt der Laufradmix aus 29″/27,5″+ und voila, man hat ein potentes E-MTB was sowohl im Uphill als auch im Downhill ordentlich Beine macht. Mit 170 mm vorne und 160 mm hinten hat man außerdem genug Reserven für verbockte Trails und Downhill Passagen. Preislich stehen 5.999€ bzw. 8.499€ für das Top-Modell auf dem Zettel.

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Merida

eOne-Forty

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Das eOne Sixty bringt für 2020 gleich Verstärkung mit: Und zwar seinen kleinen Bruder, das eOne-Forty. Gleicher Rahmen, gleicher Antrieb, gleiches Laufradkonzept, aber trotzdem sollen sich die zwei Boliden auf dem Trail gänzlich unterscheiden. Wieso? Zum einen natürlich der unterschiedliche Federweg. Während das eOne-Sixty 160/150mm Hub parat hat, sind es beim One-Forty 140/133m - also eher ein klassisches Touren / All-Mountain Fully. Dies führt auch zu einer veränderten Geometrie: Der Lenkwinkel beim eOne-Forty wird steiler, der Reach länger. Merida wirkt dem durch unterschiedlich lange Vorbauten und einem angepassten Größenkonzept entgegen: Das eOne- Forty kommt bei gleicher angegebener Größe eine Rahmengröße kleiner als das eOne-Sixty.

eOne-Sixty

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Das vielleicht am meisten erwartete E-Mountainbike für 2020: Das Merida eOne-Sixty wird neu aufgelegt und dabei von den Entwicklern von Grund auf überarbeitet. Der Vorgänger wird in Rente gehen, oder doch zumindest in Altersteilzeit und darf sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Kunden und Fachpresse waren sich oftmals einig, dass es im E-Enduro Bereich kaum ein besseres Bike als das eOne-Sixty gibt. Merida will das mit dem 2020er Nachfolger natürlich toppen und bringt ab Oktober das runderneuerte Enduro mit 160mm Federweg in der Front und 150mm am Heck. Ein komplett überarbeiteter Carbonrahmen liefert die Basis für noch mehr Trailspaß - Ein neues Schichtverfahren der Carbonfasern bringt weniger Gewicht, das sogenannte Thermo Gate belüftet den jetzt vollständig integrierten Akku und die überarbeitete Geometrie soll für noch mehr Kontrolle in extremen Fahrsituationen sorgen. Der flache Lenkwinkel von 65,5° gepaart mit kürzeren Kurbeln und steilem Sitzwinkel verschiebt den Schwerpunkt weiter nach unten und bringt Laufruhe gepaart mit agilen Fahrverhalten. Zusätzlich ist bei den Laufrädern Mix and Match angesagt - vorne sind die gierigen 29er am Start, hinten wurden dagegen die verspielten 27,5er aufgezogen. Beim Antrieb werkelt wieder der bullige StePs von Shimano. Preislich bewegt man sich zwischen 4.999€ und 9.799€.

Mehr lesen >Die 10 wichtigsten Fakten zum neuen Merida eOne-Sixty

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Mondraker

Crafty

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Für das Modelljahr 2020 hat Mondraker seine E-Mountainbike-Palette aufgemöbelt. Highlight: Die neue Zero-Dämpfer-Kinematik für E-Bikes, um dem höheren Gewicht und den stärkeren Anforderungen bei der E-Bike-Nutzung gerecht zu werden. Die Zero-Kinematik zeichnet sich durch den stark vertikalen Hinterachsweg aus, welcher die Funktion der Bremse verbessert und einen stabileren Drehmittelpunkt schafft. Komplett überarbeitet wurde natürlich auch das beliebte Crafty. Das 29er E-MTB mit 160mm vorne und 150mm hinten wurde auch in Sachen Geometrie runderneuert und erhält einen noch flacheren Lenkwinkel und kürzere Kettenstreben, die das Crafty noch ausgewogener und wendiger machen sollen. Das Crafty R wird 5.699€, das Crafty RR 6.499€ kosten.

Dusk

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Ganz neu für 2020 ist bei den Spaniern das Mondraker Dusk. Der Name Dusk = Dämmerung ist vielleicht eine Anspielung an den Einsatzzweck - ein trailorientiertes Fully E-Mountainbike mit hoher Reichweite, dass dich bis in die Dämmerung hinein ballern lässt. Das E-Fully mit Shimano E8000 Antrieb kommt mit integriertem 630 Wh Akku sowie externen 360 Wh Wechselakku, falls dir der Saft ausgeht und du die 160/150mm Federweg gerne noch ein weiteres Mal den Berg erst hinauf und dann wieder hinunter jagen möchtest. Die neue Zero-Kinematik ist natürlich ebenfalls an Bord. Auch beim Dusk gibt es eine R und eine RR Version, für respektive 5.199€ und 6.199€.

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Moustache Samedi 29 Game

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It's Game Time: Das neue Moustache Samedi 29 Game E-Mountainbike 2020 ist das potenteste Modell des für 2020 komplett überarbeiteten Moustache Sortiments und endlich mal ein echtes Trail-Ungeheuer mit den großen Laufrädern. 160 mm Federweg an Front und Heck sollen ordentlich Ballett auf dem Trial machen. Dazu kommen zahlreiche Detaillösungen, für die die Franzosen mittlerweile bekannt sind. So wurden die Aufnahmen für den Akku komplett neu entwickelt und näher in Richtung Motor verschoben, um den Schwerpunkt tiefer zu bekommen. Außerdem hat Moustache einen exklusiven Adapter, um kleinere Akkus im Unterrohr zu fahren, um Gewicht zu sparen. Weitere Highlights sind der überarbeitete Hinterbau mit neuem Magic Grip Control-Luftdämpfer, der dank Trunnion-Mount mehr Luftvolumen besitzt und deswegen auch 160mm Hub zur Verfügung stellt. Das Top-Modell mit Fox Float Kashima-Federgabel und Shimano XTR kommt auf einen UVP von 7.499€.

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Orbea Wild FS

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Mit dem Wild FS soll es bei Orbea hoch hinaus gehen. Das potente E-Enduro mit 160mm Federweg ist das E-MTB fürs Grobe im spanischen Line-up und lässt sich auch dank MyO-Verfügbarkeit individuell an den Fahrer und seine Bedürfnisse anpassen. Von Haus aus kommt das Fully mit neuem Bosch CX Motor und dem 625 Wh Akku (Dual Battery möglich), mit dem Kiox sind die Fahrdaten und die Motoreinstellungen stets im Blick. Damit das Orbea lange hält haben die Entwickler auf Details geachtet und den Rahmen an den wichtigen Stellen geschützt, inkl. große Lager sowie ein Acros Block Lock Steuersatz, der den Rahmen vor Beschädigungen durch den Lenker schützen soll. On-top gibt es von Orbea noch eine lebenslange Garantie. Das 29er wird ab 5.999€ zu haben sein.

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Riese & Müller Superdelite mountain

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2020 bekommt auch der Kraftprotz Delite mountain sein "Super"-Update. Und wenn bei Riese & Müller Super draufsteht, heißt das immer mehr Power. Mehr Akku, um genau zu sein. Das Superdelite kommt mit Dual-Akku System, vollintegriert und mit 2x 500er Powertube. In der mountain Version kommt das Superdelite mit breiten Reifen, Federungskomponenten von FOX mit 150 mm Federweg und einer absenkbare Sattelstütze. Ein echtes E-MTB eben. Auch eine Ausstattung mit einem wartungsfreien Riemenantrieb ist möglich.

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Rotwild RX 750 Ultra

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Die neueste Trailmaschine aus der deutschen MTB-Edelschmiede: Das Rotwild R.X750 ist ein rassiges E-Mountainbike mit 150mm Fahrwerk und Laufradmix (vorne 29", hinten 27,5"), das auf den neuen Brose Drive S Mag Motor inkl. großen 750Wh Akku setzt. Der Rahmen ist aus Vollcarbon und erfreut sich intelligenter Integrationslösungen, wie z.B. die eigens entwickelte Lenker-Vorbau-Einheit, bei der das Stromkabel vom Remote-Hebel zum Motor geschützt und unsichtbar intern verlegt wurde. Die überarbeitete Geometrie mit niedrig verlaufendem Oberrohr und gleichzeitig tiefsitzendem Dämpfer sorgt für ein souveränes, laufruhiges Lenkverhalten bei hohen Geschwindigkeiten auch in schwierigen Downhill-Passagen sowie mehr Reserven im Uphill. Drei Ausstattungspakete wird es von dem E-Mountainbike geben, angefangen mit CORE für 6.499€ bis hin zu Ultra mit einem saftigen Preisschild von 9.999€.

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Simplon

Rapcon Pmax

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Im E-Bike Bereich hatte die kleine aber feiner Bike-Schmiede Simplon in den letzten Jahren noch etwas Nachholbedarf. Das wird sich 2020 ändern. Mit dem Rapcon Pmax gibt es ein neues E-Mountainbike Flaggschiff für Trail-Liebhaber, denen es nicht ruppig genug sein kann. Das Rapcon Pmax ist ein echtes Geschoss mit vollständigem Carbonrahmen, dass sich sowohl mit 150er als auch 160er Dämpfer fahren lässt. Auch bei der Gabel ist Spielraum bis hoch auf 170mm. Per Flip-Chip am Hinterbau kann die Geometrie an die Änderungen bei Verwendung eines 27,5″ Laufrads am Hinterrad oder der Einsatz längerer Gabeln angepasst werden. Für das FOX Life Valve System ist alles bereits vorbereitet. Dual Battery ist ebenfalls möglich - und wie für Simplon üblich lassen sich die Bikes mit ausgewählten Komponenten individuell Konfigurieren. Vielseitigkeit wurde also großgeschrieben, genauso wie geringes Gewicht. Trotz des großen 625er Akkus soll das Rapcon nur moderate 22,5 Kilo auf die Waage bringen. Preislich startet das Rapcon Pmax in der Grundkonfiguration bei 6.699 €.

Sengo Pmax

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Weniger Wumms und dafür mehr Speed verspricht das Sengo Pmax. Die neue E-Hardtail Plattform von Simplon kommt mit Vollcarbon-Rahmen, enuer Bosch Antriebs-Generation und bietet ebenso wie das Rapcon die DualBattery Option. Das 29er Hardtail ist bei den Laufrädern flexibel und zieht auch gerne 27,5er auf, dann sogar bis 2,8 Zoll breite. Für Pendler besonders interessant: Die zahlreichen Ösen und Montagepunkte für Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer und Licht. Alternativ zum Kettenantrieb wird es das Sengo auch mit Riemen geben.

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Specialized Kenevo

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Fettes Update für den E-Freerider Turbo Kenevo von Specialized. Das bullige E-Fully wird 2020 noch eine Spur aggressiver und verspielter und bekommt mit dem Brose Drive S Mag mit bis zu 700Wh Akku eine ordentliche Potenzspritze verpasst. Der Rahmen sieht eher nach Levo als der Vorgänger aus und bekommt die Ansonsten steht nur eines auf dem Programm: Fahrspaß satt. Doppelbrückengabel mit 180mm Federweg, 2,6" Reifen und - ganz wichtig - kein nerviges E-Bike Display sollten die Prioritäten geraderücken. Zwei Modelle stehen zur Wahl: Das Expert für 6899 Euro und das Comp für 5499 Euro.

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Stevens E-Pordoi

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Stevens hat für die Saison 2020 das E-Pordoi mit dem neuen Bosch-Motor ausgestattet und im Zuge dessen direkt mit einem neuen Rahmen versehen. Der 625er Powertube Akku wurde natürlich in das Unterrohr integriert, während bei der Geometrie des Rahmens auf höchsten Fahrkomfort geachtet wurde. Mit 140mm Fahrwerk ist das E-Pordoi als Touren-Fully voll in seinem Element und will vor allem im Uphill mit satter Leistung und guter Fahrdynamik überzeugen. Die Ausstattung ist gespickt mit feinsten E-Bike Komponenten wie dem Fox Fahrwerk mit 34er Float Rhythm Gabel und DPS Dämpfer. Um bergab zuverlässig zum Stehen zu kommen, hat Stevens in eine 203mm Vierkolbenbremse investiert. Das Rad wird für 4.999€ im Laden stehen.

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Trek Rail

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Der Alleskönner Powerfly kriegt Verstärkung. Mit dem Rail bringt Trek eine brandneue E-Mountainbike Plattform für 2020 auf den Markt. Basierend auf dem Slash hat das Rail die Eckdaten eines klassischen Enduro-MTB: 29" Laufräder, 160mm Federweg vorne, 150mm hinten, lange, tiefe Geometrie und ein steifer Carbonrahmen. Über den Mino Link am Hinterbau lässt sich die Geometrie noch anpassen, um bessere Downhill- oder Uphill-Eigenschaften zu erreichen. Weitere bekannte Features sind der seitlich herausnehmbare Akku dank R.I.B. Technologie, der Thru Shaft-Dämpfer (nur bei den Top-Modellen) bzw. die RE:aktiv Technologie sowie ABP (Active Braking Pivot) für eine aktive Dämpfung auch beim Bremsen. Die Preisspanne reicht von 4.499 € für das Rail 5 bis zu 11.999 € für das Rail 9.9.

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