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KTM Kinderfahrräder

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KTM Kinderräder: Top-Qualität aus Österreich

Normalerweise schreiben wir hier über Fahrräder „Made in Germany“ oder aus den USA, auch Japan kommt immer wieder vor. Österreich – schon eher selten. Ein Jammer, stammen doch aus der Alpenrepublik ganz hervorragende Bikes. Seit vielen Jahren überzeugt KTM nicht nur mit Motorrädern, sondern hat auch den Fahrradmarkt erobert mit einem breitgefächerten Angebot an Fahrrädern die absolut überzeugen in Sachen Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Chapeau, liebe Nachbarn!

Was für die Fahrräder für die Großen gilt, führen die Entwickler von KTM konsequent bei ihren Kinder-, und Jugendfahrrädern fort. Du bekommst Bikes für jeden Geschmack und in jeder Größe.

Darf’s ein bisschen mehr Power sein?

Fangen wir doch mit einem Fahrrad an, das auf dem Markt seinesgleichen sucht. Das KTM Macina Mini Me 24 ist eines der wenigen E-Bikes in Jugendgröße. Mit seinen 24“ eignet es sich für Jugendliche etwa ab dem Ende der Grundschule. Ob sich ein E-Bike für Kinder eignet? Die Frage stellt sich zwangsläufig. Wir finden schon. Wenn es dafür sorgt, dass dein Nachwuchs mit dem Bike statt dem Auto zur Schule kommt, ist doch schon einiges gewonnen. Bewegung und frische Luft und so...du weißt schon! Ganz besonders praktisch ist ein E-Bike wenn du in einer Gegend mit vielen Steigungen zuhause bist oder wenn ausgedehnte Fahrradtouren mit der ganzen Familie eure favorisierte Freizeitbeschäftigung sind. Stell dir das mal vor: nie wieder maulende Kinder! Kein „ich kann nicht mehr!“ oder „wie weit ist es denn noch?“. Herrlich, oder?

Du solltest die Anschaffung eines solchen Rades allerdings erst dann angehen, wenn dein Jugendlicher absolut sicher ist im Umgang mit einem unmotorisierten Fahrrad und wenn er oder sie im Straßenverkehr vollen Durchblick hat. Dann sorgt der Bosch Motor mit 250 Watt Leistung in Kombination mit einem 400 Wh Akku für den nötigen Schub.

Aller Anfang ist – klein!

Aber bevor deine Kids losbrettern auf einem E-Bike gilt es einen soliden Grundstein zu legen. Die ganz kleinen Bikes aus dem Hause KTM nennen sich schlicht “Kid“, es gibt sie in 12“ und 16“ und je in einer Farbvariante für Girls und einer für Boys. Auch ein Bike mit der typischen KTM Lackierung in schwarz und orange gibt es. Dicke Reifen bieten genug Halt auf den ersten Übungsrunden und federn wenn es über Stock und Stein geht, statt drum herum. Eine Handbremse und eine Rücktrittbremse sind perfektes Übungsmaterial in Sachen Verzögerung. Schutzbleche halten spritzenden Dreck von den Kleidern fern, ein Kettenschutz kleine Finger oder Hosenbeine vom Antrieb. Dank des Alurahmens kommt nicht allzu viel Gewicht zusammen, 8,3 Kilo sind es bei den Zwölfzöllern, 8,8 Kilo bei 16“-Fahrrädern. Um Gewicht zu sparen verzichtet KTM auf eine Beleuchtungsanlage, da Kinder ohnehin eher selten im Dunkeln unterwegs sind, ist das keinesfalls ein Mangel.

Zwischen Kinderrad und Jugendbike

So wie der Übergang von Kind zum Jugendlichen nicht plötzlich geschieht, ist auch der Übergang vom Kinderahrrad zum Jugendrad eher fließend. Oder besser gesagt: fahrend. Oder noch besser: ein 20“ Fahrrad.

Ab dieser Größe geht es wild zu bei KTM, die Bikes haben alle ein „Wild“ in Namen, im Fall der 20“-Jugendfahrräder heißen sie Wild One für wilde Kerle und Wildcat für wilde Kerlinnen. Wildbee ist das sportliche Sondermodell für junge Damen, Wild Cross eine universelle Geländemaschine. Der Kettenschutz wird kleiner, dafür gibt es einen Gepäckträger für all den Krimkrams, den man so braucht.

Die Fahrräder sind jetzt verkehrssicher, das heißt Lichter, Reflektoren und Bremsen entsprechen der StVO. Eine Schaltung mit Drehschalter am Lenker und sechs Gängen ist der optimale Trainingspartner mit dem die Kinder das Schalten üben können. Sie ist kinderleicht zu bedienen, „verschalten“ und daraus resultierender Verlust der Kette ist kaum möglich.

Jugendräder von KTM

In 24“ und 26“ bekommst du weiterhin die Modelle Wildcat, Wild Bee, Wild Cross und Wild One. Wieder werden die Bikes eine Spur ausgefeilter - wenn du das willst. Du kannst die Bikes mit vielen Gängen und Schalthebeln kaufen, oder lieber auf wenige Gänge und einen Drehhebel setzen. Wichtig sind hier weniger die technischen Spezifikationen. Dein Kind muss mit dem Fahrrad gut klar kommen, das zählt. Außer Modell Wildcat haben die größeren KTM Jugendfahrräder Federgabeln, die für ein angenehmes Fahrgefühl und optimale Lenkeigenschaften verantwortlich sind.

Die Top Riege der Jugendbikes sind die Wild Speed Modelle. Mit einer 3x8 Schaltung, einer Suntour XTC Federgabel und Scheibenbremsen sind sie von einem Erwachsenenfahrrad eigentlich kaum noch zu unterscheiden. Wenn es eher in Richtung Stunts gehen soll ist die Light –Reihe eine gute Wahl, mit nur 10,7 kg (in 24“) liegt es mal sicher nicht am Gewicht des Bikes wenn die ersten Wheelies nicht klappen.

KTM Kinderfahrräder auf BikeEXchange kaufen

Kinder-, und Jugendräder sollten die zukünftigen Besitzer am besten Probe fahren, daher kannst du auf BikeExchange nachlesen, welcher Händler das gewünschte Bike auf Lager hat. Oder wo du den besten Preis bekommst. Falls du Fragen hast, kannst du diese im Vorfeld per Email oder am Telefon direkt mit dem Händler klären. Dann kannst du das Bike im Laden kaufen. Und das nötige Zubehör gleich dazu.

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