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Mountainbikes 2019: Alle aktuellen Neuheiten in der Übersicht

Juni 15, 2018
Mountainbikes 2019: Alle aktuellen Neuheiten in der Übersicht

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das denken sich auch die MTB-Hersteller und warten schon längst nicht mehr bis zum Ende der Saison, um ihre Neuheiten für das folgende Modelljahr vorzustellen. Oder sie hauen einfach mitten in der Saison ihre Neuheiten raus. Deswegen können wir jetzt schon sagen, dass das Mountainbike-Jahr 2019 vielversprechend wird. Top-Marken wie Cube, Specialized und Cannondale haben in den vergangenen Wochen und Monaten brandneue Modelle präsentiert, die zur Mid-Season veröffentlicht werden und die Flaggschiffe der neuen Saison 2019 sein sollen.

Damit ihr einen Überblick bekommt, auf welche neuen Modelle ihr euch freuen dürft und was die Top-Neuheiten so alles draufhaben, stellen wir euch an dieser Stelle alle neuen Mountainbikes vor. Und falls wir dein persönliches Highlight vergessen haben, schreib uns einfach eine kurze Mail und wir tragen es sofort nach.


Entdecke über 5.000 Mountainbike-Angebote auf unserem Marktplatz


Rocky Mountain Vertex Carbon

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Das Vorzeige-Hardtail von Rocky Mountain wurde für das Modelljahr 2018/2019 komplett überarbeitet und wird mit dem neuen Carbonrahmen noch schneller, agiler und flexibler. Das Hardtail kommt mit 100mm Federweg aus und klettert dank Einfach-Schaltung im Eiltempo den Berg hinauf. Die neue Geometrie soll dabei sowohl für mehr Vortrieb als auch mehr Fahrqualität auf der Abfahrt sorgen. Der Reach wurde größer, der Lenkwinkel flacher und der Radstand kürzer, während die Sitzposition weiterhin komfortabel-sportlich bleibt. Außerdem erlaubt der neue Carbonrahmen mit Smoothwall-Technologie neben den standardmäßigen 29" Laufrädern auch ein 27,5+ Setup. Außerdem verfügt der neue Rahmen über eine verbesserte Kabelführung mit großen Öffnungen für leichteren Zugang und ist außerdem bereit für Di2 Schaltungen, Vario-Sattelstützen, 2x Schaltungen und Postmount 180mm Bremsen.

Das Smoothwall Carbon, an sich schon eine der branchenführenden Carbontechnologien mit überragendem Steifigkeits-Gewichts-Verhältnis, bekommt beim Top-Modell Vertex Carbon 90 noch ein brandneues HBO Layup verpasst, dass durch die Verwendung von speziellen Carbonfasermatten den Einsatz von Harz deutlich reduziert. Der Rahmen wird so noch leichter und langlebiger, ohne an dem grandiosen Fahrgefühl zu verlieren. Preislich geht es ab 2.700€ für das Carbon 50 los, das Top-Modell Carbon 90 des Vertex bringt es auf 4.900€.

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Trek Full Stache

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Bereit für Abenteuer? Das Trek Full Stache ist das vielleicht potenteste Adventure Bike auf dem Markt und ein richtig eigenwilliges dazu – ein MTB mit dem Zeug zum Kultbike. Das Fully-MTB mit 130mm Federweg vorne und hinten kommt nämlich mit einzigartiger 29"-Midfat-Bereifung im Format 29 x 3.0 – eine Kombination, die es bis dato noch nicht gegeben hat und sich perfekt für wilde Abenteuer abseits erforschter Wege eignen soll. Dazu passend: Das Thema Bikepacking liegt gerade voll im Trend und das Full Stache macht sich extrem gut mit den Ortlieb Bikepacking-Taschen, die sich formschön an den Rahmen schmiegen. Aber erstmal mehr zum Bike.

Der neu ausgelegte ABP-Hinterbau verfügt über ein neu positioniertes Lager und sehr kurze Kettenstreben - die Kettenstrebe auf der Antriebsseite liegt dabei über der Kette. Der verkürzte Hinterbau war aber notwendig und verspricht gleichzeitig auch massig Fahrspaß dank eines deutlich verspielterem Fahrverhaltens im Vergleich zu anderen Trailbikes. Der Hauptrahmen des Full Stache greift Trek-typisch auf das gerade Unterrohr zurück und verfügt über das Mino Link-System zur Geometrie-Verstellung. Die Reifen im Format 29 x 3.0 verbinden die Nachgiebigkeit von Fatbike-Reifen mit der Geschwindigkeit der großen 29er – eine brandneue Kombination, für die Bontrager eigens neue XR4 Reifen entwickelt hat. SRAM GX Eagle-Antrieb, RockShox Pike-Federgabel und Fox Float-Dämpfer mit dem neuen Re:aktiv-System von Trek runden das Trailbike mit Expeditionscharakter ab. Das Trek Full Stache ist ab sofort im Handel als Komplettbike in der Version Full Stache 8 sowie als Rahmenkit erhältlich. Der Preis liegt bei 3.499€.

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Cannondale F-Si

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Die notorischen Neuerfinder von Cannondale haben ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet und endlich das runderneuerte Cross-Country Mountainbike F-Si vorgestellt. Für die Entwicklung haben Cannondale sich einige der besten Mountainbiker der Welt ins Boot geholt und so strotzt das F-Si nur so von modernster MTB-Technik. An vorderster Front steht die brandneue Lefty-Gabel Ocho, eine verbesserte Geometrie und ein Rahmen von dem Cannondale behauptet, er wäre noch leichter als der superleichte Vorgänger. Hier stellen wir dir das neue Hardtail mit allen Details vor.

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Specialized Stumpjumper

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Auch wenn der Kultname bleibt, hat Specialized mit dem neuen Stumpjumper FSR 2019 eine komplett neue und überarbeitet Modellreihe an Trail Bikes ins Leben gerufen, die vor nichts zurückschrecken.

„Wir haben uns von allem unnötigen Bullsh*t verabschiedet...“, tönt man bei Specialized großspurig gleich zu Anfang der Pressemitteilung im Hinblick auf die Vorgänger und die Konkurrenz gleichermaßen. Ebenso protzig wird verkündet, man baue nun das weltbeste Trailbike. Typisch Specialized eben. Auch das Marketing-Video ist schön over-the-top und zeigt, dass Specialized es ernst meint. In verschiedenen Radgrößen und drei neuen Modellabstufungen erhältlich scheint es so, als wäre das neue Stumpjumper tatsächlich genau das Mountainbike, das dir in deiner Sammlung noch gefehlt hat. Hier findest du alle Details zum neuen Stumpjumper.

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Bianchi Nitron

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Die perfekte Wahl für High-Speed-Verrückte – so kündigt die italienische Traditionsmarke ihr neuestes Cross-Country Hardtail mit dem Namen Nitron an. Der 29er Carbon-Rahmen soll die Speerspitze der Cross-Country und Marathon-Bikes von Bianchi sein und die Performance des Methanol auf eine neue Ebene bringen. Wie von Bianchi gewohnt besticht das Nitron mit einem wunderschönen Rahmen und optimierten Rohrprofilen, die von Steuerrohr bis hin zu den Abfallenden nach Formvollendung schreien. An der Front werkelt eine 100mm Federgabel mit Remote Lockout, sodass du auf Knopfdruck für den nächsten Anstieg bzw. die nächste Abfahrt gewappnet bist. Für eine makellose Kraftübertragung sorgen Boost-Naben und 429mm kurze Kettenstreben.

Maßgeblich an der Entwicklung des Hardtail-Neulings beteiligt war das Bianchi World Cup Race Team, welches sich für die interne Zugverlegung und Kompatibilität zu Dropper Posts stark machte. Beim Antrieb lässt dir Bianchi die Wahl zwischen 1x und 2x-Antrieb.

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Mondraker Foxy Carbon 29er

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Das Mondraker Foxy ist quasi der All-Mountain Dauerbrenner auf dem spanischen Mountainbike-Markt. Seit mehreren Jahren unverändert ist die Geometrie auch heute noch zeitgemäß und bietet feinsten Abfahrtsspaß bei leichtem Rahmengewicht. Für 2019 wird es ein neues Foxy geben, das genauso aussieht und auch genauso viel wiegen soll wie das alte. Brandneu sind aber die neuen 29er Laufräder, die dem Foxy noch mehr Allrounder-Talente verleihen und kinderleicht auch durch grobes Terrain shredden lassen. 160/150mm Federweg bleiben erhalten, während der Trunnion Mount Dämpfer die aktuellen Enduro-Trends aufgreift.

Langer Reach, kurzer Vorbau: Mondraker bleibt sich bei der Geometrie treu und sorgt mit langen Kettenstreben und flachem Lenkwinkel für eine gute Balance aus Laufruhe, Agilität und Pedalierfreudigkeit. Das Foxy ist damit kein reines Enduro Bike sondern auch als Trailbike positioniert, dass sich auch bergauf austoben möchte.

Das Mondraker Foxy 29 wird in drei Modellvarianten und nur in Carbon auf den Markt kommen, das Gewicht liegt beim Top-Modell bei 13,4 Kilogramm. Das 27,5er soll es weiterhin geben und mit Detailverbesserungen am Rahmen und einer besseren Steifigkeit aufwarten.

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Ghost SL AMR X 29 AL

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Das Ghost SL AMR X 29 bekommt Verstärkung – und zwar in Form einer preisfreundlichen Aluminium-Version, die auch in Sachen Ausstattung auf Vordermann gebracht wurde. Die Carbon-Version wird es natürlich weiterhin geben, hat aber nicht die neue AMR Rocker Wippe, welche den Hinterbau in Sachen Steifigkeit nochmal ziemlich aufwerten soll. Ansonsten gibt es die gewohnten 150mm Federweg vorne und 145mm pure Stahlfeder-Performance aus dem Hause Cane Creek am Heck. Das SL AMR X 29 AL 5.9 bekommst du bereits ab 2.599€ inkl. SRAM GX Eagle und SR Suntour AION Gabel.

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Cube Stereo 150 Carbon 29

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Cube kommt mitten zum Saisonstart mit einem Knaller um die Ecke: Das neue Stereo 150 Carbon 29 ist ein waschechtes Race-Enduro, dass in Zusammenarbeit mit dem EWS-Team um Greg Callaghan entwickelt wurde. Erst fuhr das Team das 160er, dann größtenteils das 140er – es wurde also Zeit für eine Zwischenversion, die mit 150 mm Federweg und einer optimierten Geometrie das Enduro-Team auf Dauer glücklich machen sollte.

Der neue Carbonrahmen glänzt mit einer ultra-feinen Linienführung und ist nahe an der Formvollendung. Ganz besonders wichtig war den Ingenieuren eine ordentliche Uphill-Performance des Stereo 150. Dazu wurde der Lenkwinkel überarbeitet und auf eine 160 mm Federgabel abgestimmt – das führt zu einem kontrollierten Handling sowohl im Up- als auch im Downhill. Der Sitzwinkel von 75° und die kurzen Kettenstreben sorgen zusätzlich für Agilität und ordentlich Vortrieb bergauf, während der Downhill durch den insgesamt längeren und niedrigeren Rahmen noch spaßiger werden dürfte.

Das Top-Modell Stereo 150 C:68 TM 29 kommt mit Fox Float X2 Fahrwerk, Fox 36 HSC Gabel, SRAM GX Eagle 1x12 Schaltwerk sowie Fox Transfer Dropper Post mit Kashima Beschichtung. Der Preis liegt dann bei 4.499€. Die C:62 Varianten gibt es bereits ab 3.199€, das Einstiegsmodell kommt noch mit Zweifach-Schaltung.

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Santa Cruz Blur

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Santa Cruz reaktiviert für die aktuelle Saison das Blur und will mit dem neuen Race-Fully vor allem bei Marathon-Athleten und Cross-Country-Fans punkten. Der Federweg ist mit 100mm minimal gehalten, der Fahrspaß ist laut Santa Cruz aber grenzenlos. Das Blur soll als 29er-Fully den Spagat schaffen zwischen pfeilschnellen Racer, dass sich im Wettkampf behaupten kann und leichter Spaßmaschine, welche die kalifornische Sonne in sich trägt.

Santa Cruz setzt dazu auf eine moderne Geometrie mit kurzem 432mm Hinterbau, einem moderaten Reach und einen Lenkwinkel von 69° - also irgendwo zwischen verdammt schnell und verdammt agil. Der Rahmen ist entsprechend leicht und kommt mit Dämpfer gerade mal auf knapp über 2 Kilogramm.Die gute Balance aus schneller Geometrie und verspieltem Fahrwerk funktioniert einwandfrei und lässt das Blur im Uphill den Berg hinauffliegen, während der kurze FOX-Dämpfer die großen Laufräder nahezu am Boden kleben lässt.

Santa Cruz-typisch gibt es auch beim neuen Blur wieder zwei Carbonversionen in der Form vom C und dem CC. Letzteres ist noch ein paar Gramm leichter, ansonsten unterscheiden sich die Rahmen nicht. Außerdem gibt es noch drei Ausstattungspakete, sodass in der Summe sechs Räder zur Verfügung stehen. Die Preise starten bei 4.299€.

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Pivot Trail 429

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Pivot baut für die neue Saison ein neues Trailbike mit den großen 29" Laufrädern. Das Trail 429 setzt Pivot-typisch auf einen Virtual Pivot Hinterbau mit Super Boost Nabe und 120mm Dämpfung im Heck, vorne haben Federgabeln mit bis zu 140mm Federweg Platz. Auch bei den Reifen haben Trailpiloten beim 429 die Wahl: Griffige 27,5+-Laufräder mit bis zu 3,0 Zoll oder 2,6 Zoll breite 29er lassen sich an dem neuen Trail-Fully verbauen, das für 5.649€ bis 10.399€ zu haben sein wird.

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Felt Compulsion

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Update für das Felt Compulsion: Das neue 2018er Modell tritt in die Fußstapfen der 2014er Generation und kommt erstmalig mit Carbonrahmen auf den Markt. Hauptrahmen, Hinterbau, Wippe und Hinterbau-Steg – alles am Compulsion besteht aus feinstem Carbon. Auch der Federweg wurde von Felt gepimpt. War das Fully früher noch mit seinen 160/150mm Federweg noch im All-Mountain Bereich anzusiedeln, bekam es für die neue 2018/2019er Saison satte 170/165mm spendiert. Am Heck bleibt es beim Viergelenker mit virtuellem Drehpunkt – dem sogenannten Equilink – der schon 2014 seiner Zeit voraus war. Bei der Geometrie geht Felt mit der Zeit und setzt im Vergleich zum Vorgänger auf einen längeren Rahmen, flacheren Lenkwinkel und steileren Sitzwinkel. Wie beim Decree wird es auch einen Flipchip für das Feintuning geben. Das Compulsion startet mit zwei Modellen: Compulsion 1 für 5999 Euro, Compulsion 2 für 3999 Euro

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Rocky Mountain Thunderbolt Carbon & Thunderbolt Carbon BC

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Rocky Mountain meint es dieses Jahr mit Cross-Country. Neben dem neuen Vertex Carbon bekam auch das Thunderbolt Carbon ein Update verpasst. Größte Neuerung ist der gewachsene Federweg auf 130mm, der das Thunderbolt auch abseits der XC-Rennstrecke noch potenter macht, dabei aber nicht seine Wurzeln als reinrassiger Racer vergisst. Bei der Geometrie setzen die Kanadier auf einen längeren Reach und ein tieferes Tretlager. Außerdem wurden die Kettenstreben verlängert, um im Uphill mehr Performance zu bieten. Für Individualisten hat Rocky auch wieder einen Ride Chip System integriert, mit dem sich Anpassungen am Dämpferverhalten und Sitz/Lenkwinkel vornehmen lassen.

Wem 130mm Federweg nicht genug sind, darf sich das Thunderbolt Carbon 90 BC anschauen. 140mm Federweg, breitere Reifen und Lenker sowie steifere Laufräder und ein Downhill-optimiertes Fahrwerk warten für schlappe 6.200€ auf dich, das normale Thunderbolt Carbon geht bei 3.600€ los. Die Bikes sind seit März erhältlich.

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Santa Cruz Highball

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Auch Santa Cruz hat bereits zu Beginn der Saison zweifach vorgelegt und neben dem Blur auch das Highball aufgefrischt. Pünktlich zum schönen Wetter gibt es das Hardtail mit neuem Carbon-Rahmen und optimierter Geometrie. Der Fokus lag dabei auf hohem Komfort und geringem Gewicht. Ersteres wird vor allem durch die nachgiebige Syntace-P6-Carbon-Hi-Flex Sattelstütze erreicht, die allerdings nur an den CC-Modellen verbaut wurde. Der CC-Rahmen soll knapp unter der 1kg Grenze liegen, die C-Modelle bringen zwischen 150 und 200 Gramm mehr auf die Waage. Die 29er Laufräder wurden natürlich auch für 2019 wieder aufgezogen, an den beiden Top-Modellen sogar die proprietären, von Hand eingespeichten Carbon-Laufräder. Die Preisspanne liegt bei 3.099€ bis 8.299€.

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Wilier 110FX

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Neues Cross-Country-Fully aus Italien: Der Traditionshersteller Wilier-Trestina baut sein MTB-Sortiment mit dem neuen 110FX aus und übertrifft sich im Rahmenbau selbst – das 110FX ist der leichteste Rahmen, den die Italiener je entwickelt haben. Der Monocoque-Carbon-Rahmen 60TON wiegt in der Größe M gerade einmal 1690 Gramm und ist auch rein optisch ein echter Hingucker. Von der auffälligen Lackierung bis hin zu der sauberen internen Zug- und Kabelverlegung lassen die italienischen Entwickler rein visuell nichts anbrennen. Auch das Fahrverhalten verspricht so einiges: Wendig beim Bergauffahren und noch stabiler bei den Abfahrten dank Boost-Technologie soll das 110FX den Cross-Country-Zirkus aufmischen. Die Preise des 29"-Fully mit 100mm Federweg reichen von 3.800€ bis hin zu 7.000€.

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Breezer Lightning

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Klassisches Mountainbike-Feeling mit potenter Ausstattung: Das neue Breezer Lightning kommt mit einem schicken 29" Stahlrahmen, der in Kombination mit FOX und SRAM Komponenten die Trails unsicher machen möchte. 120mm Federweg und ein Dropper Post machen das Lightning zu einem waschechten Trailbike, das sich aber das klassische MTB Gefühl längst vergangener Zeiten behalten möchte.

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Intense Sniper XC und Sniper Trail

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Intense macht jetzt auch Cross-Country. Die amerikanische Edelmarke für extrovertierte MTB-Profis bringt mit dem Sniper XC ihr erstes Bike auf den Markt, dass nicht mindestens über 130mm Federweg verfügt und wirklich rein auf Geschwindigkeit getrimmt wurde. Irgendwie hat es sich aber wahrscheinlich doch komisch angefühlt und Intense musste gleich noch eine Trail-Version hinterherschieben, die dann doch mehr auf Fahrspaß ausgelegt ist. Aber der Reihe nach.

Optisch ist das Sniper auf jeden Fall ein Intense: Farbenfrohe Akzente und eine unverkennbare Linienführung zeichnen den Scharfschützen aus, der mit 100mm Federweg vorne und hinten (120mm in der Trail-Version) an den Start geht und in der Top-Version Sniper XC Factory mit gerade mal 9,5 Kilogramm der internationalen Konkurrenz die Stirn bietet. Das aber das Sniper XC tief drinnen doch ein Trail-süchtiges Fully ist, lässt sich nicht verleugnen. Der 67,5° flache Lenkwinkel, die absenkbare Sattelstütze und der Gabelversatz von 44mm zeugen von reichlich Hunger auf technisch anspruchsvolles Gelände. Das ist auch der Anspruch von Intense; die Balance aus feinfühligem Ansprechverhalten eines agilen XC-Bikes und einem toleranten Fahrwerk eines langhubigen Trailbikes.

Beim Antrieb geht es aber nur um Speed. Die Amerikaner setzen bei der 29" Plattform voll auf Einfach-Antrieb, Montagemöglichkeiten für einen Umwerfer gibt es nicht. High-End: Die Wippe der Top-Modelle besteht aus ultraleichtem Magnesium. Die Preise sind Intense-typisch hoch angesetzt und belaufen sich auf 8.898€ für das Top-Modell XC Factory, während die Einstiegsvarianten Trail Expert / XC Expert bei 4.498€ liegen.

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Conway RLC

[Bilder folgen]

Neues Carbon-Hardtail aus dem Hause Conway: Die Eigenentwicklung der jungen Hartje-Tochter will vor allem mit Detaillösungen überzeugen und sich so von der starken Konkurrenz in diesem Sektor absetzen. Erstmal die Eckdaten: 29er Carbon-Hardtail, verschiedene Rahmenausführungen (High-Tech-Carbon und normal Carbon), 100mm Federweg, Rahmengewicht von knapp unter 1000 Gramm (Top-Version) bzw. 1.100 Gramm. Jetzt zu den versprochenen Detail-Features, die das Conway RLC so besonders machen sollen.

Interne Zugverlegung ist eigentlich Standard, Conway geht aber noch einen Schritt weiter und polstert die Züge mit Schaumstoff, um nerviges Klappern zu verhindern. Außerdem wird der schicke Rahmen durch stabile Protektoren an Unterrohr und Kettenstrebe geschützt und ist Di2-Ready mit einem integrierten Halter. Das Highlight ist das 30,9mm Sitzrohr, in dem eine 27,2er Sattelstütze dank eines entnehmbaren Reducer-Shims Platz findet. So bekommst du eine gut flexende Sattelstütze, die du nach Bedarf ganz einfach gegen eine passende Vario-Sattelstütze austauschen kannst. Auch ganz cool: Der niedrig angebrachte Direct Mount ermöglicht eine kleinen Kettenführung oder einen Umwerfer – von Haus aus kommt das Hardtail mit Einfach-Antrieb.

Das Top-Modell RLC 7 mit SRAM X01 Eagle, Rockshox SID RL und Mavic Crossmax Elite Laufrädern kommt auf etwa 3.000€.

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KTM Prowler

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Das KTM Prowler hat es shcon in unsere MTB-Highlights 2018 geschafft, war damals aber nur ein erster Prototyp aus dem 3D Drucker. Auf dem Bike Festival in Riva konnte man das schicke Carbon-Fully mal in freier Wildbahn sehen: 12,5 Kilogramm, 29" Laufräder, 150mm Federweg, Boost Nabe und ein Preisschild von 6.999€ für das Top-Modell mit XX1 eagle Gruppe und Fox Fahrwerk sind die ersten Hard-Facts zum neuen Enduro-Geschoss aus österreichischem Hause, das 2019 auf den Markt kommen soll. Später sollen auch eine Alu-Variante und ein E-Bike folgen.

Das Prowler setzt auf die Straight-Line-Link Dämpfung, die speziell für 150mm Dämpfer mit Horstlink-Ansteugerung entwickelt und optimiert wurde. Ein sensibles Ansprechverhalten und hervorragende Klettereigenschaften verspricht das System. Der recht flache Lenkwinkel und der kurze Hinterbau sorgen dagegen auf der Abfahrt für eine hohe Laufruhe gepaart mit nötiger Agilität.

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Kona Satori

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Wiedergeburt nach 5 Jahren: Das Kona Satori ist ein 29er Trailbike mit 140/130mm Federweg mit einem sogenannten Fuse Suspension Design, bei dem flexende Ketten- und Sitzstreben für zusätzliche Dämpfung und damit mehr Komfort sorgen sollen. Langer Reach und kurzer Vorbau runden die moderne Ausrichtung des Satori ab. Außerdem hat Kona auch ein neues Operator im Ärmel, mehr Infos folgen in Kürze.

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Ibis Ripmo

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Der neueste Streich von Ibis für 2019: Das Ripmo kombiniert die Eigenschaften der beliebten Modelle Mojo und Ripley und serviert Enduro und Trail-Fans ein potentes Fully mit 160/145mm Federweg, das mit seiner modernen Geometrie auf mehr Reach, flachen Lenkwinkel und einen steileren Sitzwinkel setzt – die ideale Balance für hohen Speed und viel Sicherheit im Downhill. Der Carbonrahmen bringt es nach Angaben des Herstellers auf 2,26 Kilogramm ohne Dämpfer. Bonus: Ibis gewährt lebenslange Garantie auf die Gleit- und Kugellager.

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Propain Hugene

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Das erste 29er des deutschen Direktversenders Propain hört auf den Namen Hugene und verfügt über 130 mm Federweg hinten und bis zu 150mm vorne. Wichtig war den Entwicklern eine ausgewogene Geometrie, welche das Trailbike sowohl bergauf als auch bergab sehr ergiebig machen soll. Volle Kontrolle bei agilem Fahrverhalten, ohne dabei ängstlich rüberzukommen. Neben dem schicken Carbon-Rahmen ist der Pro10-Hinterbau mit den integrierten Umlenkhebeln der Hingucker des ab Juni verfügbaren Fully MTBs, das preislich zwischen 3.099 € und 6.399 € liegen wird.

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