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Unsere Top 30 MTB Highlights für 2018

September 22, 2017
Unsere Top 30 MTB Highlights für 2018

Ihr wollt sie, ihr kriegt sie. Unsere innovativsten, schnellsten, leistungsstärksten, schönsten und geilsten Mountainbikes für das Jahr 2018. Unsere Top 30 MTB Highlights jetzt in der Übersicht.

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Marin Wolf Ridge

Mit dem Wolf Ridge haut Marin für 2018 einen echten Knaller raus. Denn das Fully soll als MTB-Allzweckwaffe von Cross-Country bis Enduro alles draufhaben, was Spaß macht: Schnell bergauf, flowig über die Trails und bocksteif bergab. Vor allem dem nervigen Wippen des Hinterbaus will Marin einen Riegel vorschieben, was mit einem Federweg von 160mm fast schon größenwahnsinnig scheint. Die Lösung hat Marin in der brandneuen Hinterbau-Technologie mit dem Namen R3act gefunden. Basierend auf einem Viergelenker wurde zusätzlich in der großen Monostrebe ein Slider verborgen, der über dem Tretlager positioniert wurde, um jegliche Einflüsse durch Tretbewegungen auszuschließen. Gleichzeitig soll das Fahrwerk aber für optimale Traktion sorgen und ordentlich was wegschlucken. Das Carbon-Fully wird es ab 5.199$ geben.

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Cube Stereo 140 HPC & Sting 140 HPC

Bei Cube hat sich für 2018 so einiges getan. Das LTD wurde aus dem Sortiment genommen und wird vom Reaction ersetzt, das Hanzz feiert sein Comeback, und mit dem Stereo 140 Youth gibt es von den Bayern erstmals ein hochwertiges MTB Fully für Kinder. Wir haben uns als 2018 Highlight allerdings das vollkommen überarbeitete Stereo 140 HPC und sein Damen-Gegenstück, das Sting 140 HPC rausgepickt. Cube hat hier radikal auf Neuausrichtung gesetzt und einen neuen 27,5" Carbonrahmen mit Alu-Hinterbau entwickelt. Vollständige Rahmen aus Alu oder Carbon wird es 2018 nicht mehr geben, auch 29 Zoll Laufräder verschwinden vorerst aus den Läden. Das neue Stereo mit komplett neuer Geometrie wird es bereits ab 2.499€ geben. Das gleiche gilt auch für das Sting 140 HPC. Derselbe Rahmen wurde hier mit frauenspezifischen Parts verfeinert, um ein ultimatives Trail Mountainbike für die Frau zu schaffen.

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Bilder: Cube

Rotwild R.R2

Für das neue Modelljahr hat Rotwild allen Bikes eine optische Frischzellenkur verpasst. Jedes Bike bekommt ein neues Artwork auf den Rahmen gepappt, aber auch funktionell haben die Entwickler am Race Hardtail R.R2 Hand angelegt. Dabei stand besonders das Oberrohr im Fokus: Es wurde verkürzt um ein optimales Verhältnis zwischen Reach und Stack zu erhalten. Die Kontrolle auf schnellen Abfahrten für den Fahrer soll steigen. Auch neu: Demnächst sind vier Rahmengrößen der Rennfeile erhältlich. Preise für das MTB starten bei 3.999 Euro

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Bild: Rotwild

BMC Agonist

Brandneues Marathon-Mountainbike aus der Schweiz! Das BMC Agonist ist eine komplette Neuentwicklung und grenzt sich mit 110mm Federweg und einem komplett neuen Rahmen von dem Cross-Country-Racer Fourstroke ab. Natürlich komplett aus Carbon und mit dem BMC eigenen Big Wheel Concept für ein noch besseres Fahrverhalten ausgestattet, schließt das Agonist die Lücke zwischen Fourstroke und Speedfox und überzeugt mit hoher Funktionalität und Performance. Mit dem APS Advanced Pivot System steht dem Bike außerdem ein effizientes und widerstandsfähiges Federungssystem zur Verfügung, dass dich beim Klettern unterstützt und bei der Abfahrt maximalen Weg freigibt. Kleines Detail: Der Dämpfer steht auf dem Kopf, damit die Ansteuerung der Remote-Steuerung vom Rahmen verdeckt wird.

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Transition TR11

Die kleine amerikanische MTB-Schmiede Transition hat ziemlich lange an ihrem Edel-Downhiller aus Carbon gewerkelt, jetzt ist er endlich da. TR11 heißt die Rakete mit 195mm Federweg , die sich sowohl bei Downhill-Rennen als auch im Bikepark bewähren dürfte. Der von Transition entwickelte GiddyUp Hinterbau ist auch beim TR11 verbaut; ein klassischer Viergelenker, dessen Kinematik vor allem beim Pedalrückschlag Vorteile bieten soll und so auch im Uphill genug Performance bringt, auch im mittleren Federwegbereich. In der Top-Ausstattung sollte dir der Spaß 7.299$ Wert sein, dafür gibt’s Fox Factory Dämpfer, Race Face Komponenten und SRAM X01 DH Schaltung.

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Specialized Elite

Nach der Hardtail-Überraschung im letzten Jahr bekommt das vollgefederte Elite ein ordentliches Update für 2018. Das erfolgreiche Race-Fully wird leichter, schneller und kommt mit innovativen Neuerungen um die Ecke. Brain 2.0 wäre da zum einen zu nennen, eine Verbesserung des intelligenten Dämpfersystems, sowie die Anwendung des ultraleichten Carbon-Layups, das wir schon vom Elite HT kennen. Insgesamt wird das Elite noch leichter und präziser in der Steuerung, außerdem wurde die Modellvielfalt erhöht. Die Damenwelt darf sich bspw. auf insgesamt drei Frauenversionen des Epics freuen. Die Geometrie ist immer die gleiche und wurde für 2018 noch aggressiver – steilerer Lenkwinkel, längerer Reach, kürzere Kettenstreben.

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Merida One-Forty

Das Merida One-Forty füllt die Lücke zwischen dem Tourenfully One-Twenty und dem Enduro One-Sixty und soll als verspieltes, preisgünstiges All-Mountain MTB die Herzen der Trailfans höherschlagen lassen. Die namensgebenden 140mm Federweg im Heck werden dabei mit Float Link angesteuert und sorgen für eine gute Balance aus Uphill und Downhill Performance. Für ein agiles Fahrverhalten setzt Merida auf 27,5" Räder mit Standardbereifung, bis zu 2,6" breite Reifen sind dank Boost Standard möglich. Die Geometrie ist modern, dabei aber nicht zu lang, wie es aktuell im Enduro Sport die Runde macht. Eine Carbon-Version ist für 2018 nicht im Sortiment, wird aber wahrscheinlich demnächst nachgeschoben werden. Dafür gibt es das stabile Alugeschoss ab bereits 2.100€.

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Cannondale Jeykll

Gefühlt schon keine Neuheit mehr ist das 2018er Jekyll, das bereits im Frühjahr vorgestellt wurde, trotzdem ein echtes Mountainbike Highlight für die nächste Saison. Das potente Enduro setzt nämlich auf einen eigens in Zusammenarbeit mit Fox entwickelten Gemini-Dämpfer, der dir zwei Fahrmodi bietet. Zug- und Druckstufe bleiben gleich, sodass du auf Knopfdruck mit dem Hustle Modus einen zackigeren Antrieb bekommst, z.B. für kurze Anstiege. Weitere wichtige Punkte: 27,5" Räder und – für viele eine Überraschung – Fox Federgabel statt Lefty. Die Geometrie ist auf dem neuesten Stand und bedient den aktuellen Trend des längeren Oberrohrs und kürzeren Vorbaus. Preislich geht es bei knapp 4.000€ los.

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Bilder: Cannondale

Storck Rebel Seven Pro

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Bei der deutschen Fahrradschmiede Storck hat sich Mountainbike-technisch so einiges getan. Neue Rahmen, neue Farben, und – eine Seltenheit am modernen Markt – günstigere Preise. Die Rahmenpreise fallen um ca. 15% und wurden dabei nicht nur bunter, sondern auch leichter. Die Entwickler haben ordentlich in verbessertes Carbon investiert um das Gewicht nach unten zu drücken. Ganz neu sind aber die Farben im Sortiment. Das Rebel Seven Pro kommt in "Frosted Curry" und kostet mit XT-Ausstattung komplett jetzt nur 3.599€.

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Trek Session 29

Als einer der ersten großen Hersteller haut Trek ein designiertes Downhill MTB auf den großen 29" Rädern raus. Zwar nur als Rahmenkit mit Dämpfer und Gabel erhältlich, wird das neue Session noch steifer, länger und schneller. Die 27,5" Plattform wurde ebenfalls überarbeitet und wird es als Rahmen und Komplettbike geben. Die Zielgruppe für das 29er ist laut Trek nicht groß und richtet sich fast ausschließlich an absolute Profis und Rennfahrer, wie z.B. Gee Atherton, der auf einer zweiminütigen Teststrecke den Unterschied aufzeigen konnte. Mit dem Session 29 war er zwei Sekunden schneller und in keiner einzigen Sektion langsamer als auf 27,5er Rädern. Beide Rahmen setzen 2018 auf das Mino Link-System im Hinterbau, mit dem sich zwei Setups der Geometrie einstellen lassen.

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Bilder: Trek

Lapierre Prorace SAT

Neues Spitzenhardtail mit Rennrad-Technologie. Das neue Prorace des französischen Herstellers Lapierre kommt mit SAT Technologie, die sich schon seit einigen Jahren im Road Bereich bewährt hat. Die Shock Absorption Technology besteht aus einer speziellen Strebe, welche das Oberrohr und Sitzrohr verbindet und durch eine Aussparung mit eingesetztem Elastomer-Bauteil einen höheren Flex besitzt, heißt deutlich mehr nachgibt. So kann das Sitzrohr mehr Schläge und Erschütterungen absorbieren und dem Fahrer auf ruppigen Strecken mehr Komfort bieten. Der Carbon-Rahmen des MTBs ist gleichzeitig sehr steif und auf maximalen Vortrieb getrimmt. Die Geometrie setzt auf eine tiefe Front mit langem Reach für eine gestreckte Sitzposition. In der Top-Version werden eine RockShox Sid Worldcup Gabel, SRAM X01 Eagle Schaltwerk und Maxxis Ardent Felgen verbaut.

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Bilder: Lapierre

Orbea Rallon Carbon

Orbea hat das Rallon für 2018 ordentlich gepimpt. Hübscher Carbonrahmen mit asymmetrischer Konstruktion, schnelle 29" Laufräder und verstellbare Geometrie mittels FlipChip sind die Highlights des bis zu 7.999€ teuren Edel-Enduros, dass sich über das Orbea-MyO-Custom Programm auch vollständig in Sachen Ausstattung und Farben individualisieren lässt. Hingucker ist aber der neue Rahmen mit der asymmetrischen Strebe vor bzw. hinter dem Dämpfer. Dieser ist 12mm nach rechts versetzt, der Flaschenhalter um 5mm nach links. Die Strebe soll die Belastungen auf Ober- und Sitzrohr auffangen und schafft genug Platz für den Fox DHX2 Stahldämpfer der Top-Version. Optisch wird der Rahmen durch das frische Design, innen verlegte Züge und den nahtlos angeschlossenen Carbon-Mehrgelenk-Hinterbau abgerundet. Gewicht mit Dämpfer: 3.120 Gramm. Dabei soll der neue Rahmen auch noch bis zu 25% steifer sein. Aluversionen wird es für 2018 nicht mehr geben - das Top-Mountainbike der Enduro-Sparte wird es in drei Carbon-Varianten angeboten.

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Bilder: Orbea

BMC Speedfox

BMC zum Zweiten: Die Schweizer haben sich auch am Speedfox zu schaffen gemacht und dabei die innovative Trailsync-Technologie entwickelt. Diese besteht aus einer integrierten Vario-Sattelstütze, die mit der Dämpfersteuerung gekoppelt wird. Soll heißen: Ist die Stütze ausgefahren, ist gleichzeitig die Dämpfer-Plattform aktiviert. Sobald sie angesenkt wird öffnet sich auch der Dämpfer und gibt seinen kompletten Federweg für die Bergab-Passage frei. Klingt auf jeden Fall nach einer sehr netten Spielerei, welche die Anzahl der Hebel im Cockpit reduziert und den Fahrer somit den Kopf freimacht, um sich auf die Strecke zu konzentrieren. Ansonsten ist das Speedfox gewohnte Schweizer MTB-Qualität: Sauber gefertigter Rahmen aus Carbon oder Aluminium, 27,5" bzw. 29" Laufräder je nach Rahmenhöhe mit 130 bzw. 120mm Federweg und insgesamt 3 Modelle zwischen 2000€ und 7000€.

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Bild: BMC

Scott Genius

Nach dem Spark im letzten Jahr ist 2018 das Edel-All-Mountain von Scott an der Reihe: Das Genius wird leichter, individueller und aggressiver. Vor allem aber das Gewicht ist eine echte Hausnummer: Der Rahmen wiegt inklusive Dämpfer gerade einmal 2249 Gramm! Aufwändige Fertigungsprozesse wie beim Leichtgewicht Spark sowie teuerste Carbonfasern machen es möglich und katapultieren das Genius in die Riege der leichtesten Mountainbikes ihrer Klasse. Die Geometrie ist dabei an das Spark angelehnt, und auch allgemein bedient sich das Genius vieler Features des kleinen Bruders. Die Federkennlinie verläuft von sensibel über linear bis hin zu progressiv, der umgedrehte Dämpfer mit Trunnion Mount mündet in einem wuchtigen Tretlager-Bereich. Vorbau und Lenker bilden beim neuen Genius eine Einheit und sparen so noch ein paar Gramm. Die Modellpalette wurde zusätzlich ausgedünnt, Plus-Modelle sind aus dem Lineup verschwunden – 27,5" kommt automatisch mit 2,8" breiten Reifen, die 29er Version mit 2,6" breiten Pneus. Das Top-Modell Scott Genius 700 Ultimate wurde mit Sram XX1 Eagle, Fox Kashima-Fahrwerk, Variostütze und DT Swiss XMC 1200-Carbonlaufrädern ausgestattet und wiegt dabei sensationelle 12 Kilo. Ebenfalls neu: Die Damenvariante Contessa Genius (unteres Bild).

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Rocky Mountain Instinct

2018 bekommt das Instinct sein langersehntes Update. Rocky Mountain spendierte dazu einen neuen Rahmen, der sowohl in Alu als auch Carbon für mehr Steifigkeit und eine bessere Kinematik am Dämpfer sorgen soll. 29 Zoll Laufräder sind gesetzt, die Ride-9 Technologie zur Einstellung des Fahrwerks wurde überarbeitet und sitzt jetzt nicht mehr im Rahmen sondern der Federungsverbindung. Das Ansprechverhalten wurde durch die Erhöhung der Progression verbessert, was in besserer Treteffizienz resultiert. Die Geometrie des Rahmens wurde insgesamt länger, der Steuerwinkel verringert, das Tretlager noch weiter nach unten verlagert und der Sitzwinkel etwas steiler angesetzt, um eine bessere Performance am Anstieg zu gewährleisten. Die 140mm Federweg des Instinct werden von der Instinct BS Version noch einmal getoppt. 160/155mm, breiterer Lenker, breitere Reifen, steifere Laufräder und ein optimierter Umlenkhebel lassen das Instinct BC seinem Einsatzzweck "Aggressive Trail" mehr als gerecht werden.

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Ridley Sablo

Ein belgisches Fully mit Cyclocross-Spirit. Ridley will mit seinem Cross-Country-Fully Sablo seine Cross-Erfahrung auf ein Mountainbike übertragen und dabei die firmeneigenen Werte Leistungsfähigkeit und Lebensdauer zum Ausdruck bringen. Das 100mm Fahrwerk soll über ein sensibles Ansprechverhalten verfügen und ist zu 100% auf Racing ausgelegt. Der 2050 Gramm rahmen aus Carbon unterstreicht dies mit einer auf Vortrieb-ausgelegten Geometrie. 70° Lenkwinkel, 74° Sitzwinkel und kurze Kettenstreben machen aus dem Sablo ein echtes Klettermonster, das von Haus aus auf den Einfachantrieb setzt, sich aber auch mit einem Umwerfer nachrüsten lässt. Drei Modelle wird es geben, mit dem Top-Modell in edlem schwarz mit goldener SRAM Eagle XX1 für 7000€, den Einsteiger ebenfalls mit Carbonrahmen für 4700€.

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Santa Cruz Hightower LT

Das Hightower bekommt einen großen Bruder. Das neue 29" Enduro kommt mit 150 mm Federweg an Front und Heck und schließt somit die kleine Lücke im Sortiment der Kalifornier, das sonst keine Wünsche übrig lässt. Das MTB Fully kommt mit Virtual Pivot Point System und der typischen lebenslangen Rahmengarantie. Der Einsatzbereich reicht von All-Mountain bis hin zu Enduro, richtet sich aber dank der auf Speed fokussierten Ausstattung mit Sicherheit mehr auf den Enduro-Sport.

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Bild: Santa Cruz

Giant Anthem 29

Das Anthem Advanced Pro 29 geht 2018 zurück zu seinen Wurzeln als reinrassiges Cross-Country Bike. Weniger Federweg, schnelle 29er Laufrädern, feinster Carbon-Rahmen inklusive Hinterbau und eine entspanntere Geometrie als das 27,5er Modell zeichnen das 29er Mountainbike aus. Das Gewicht wird in der Top-Version Anthem Advanced Pro 29er 0 insgesamt auf 10,2 Kilo beziffert, der Rahmen wiegt dabei nur 1746 Gramm. Mehr Informationen hier.

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Intense Carbine

Der Markenname Intense passt ganz gut zum neuen Carbine, denn an diesem MTB wurde wirklich alles auf 100% gedreht. Preis, Ausstattung, Optik, Performance. 11.200€ soll das Gerät in der Top-Ausstattung Factory kosten. Gerechtfertigt werden soll diese Hausnummer durch eine einmalig gute Ausstattung inklusive RockShox Lyrik RCT3, SuperDeluxe RC3 Dämpfer, Shimano XTR Bremsen, Fox Transfer Sattelstütze, SRAM X01 Eagle Schaltung, DT Swiss Felgen, ENVE Cockpit und zu guter Letzt noch Maxxis Minion Reifen. Die Geometrie ist aggressiv, lang und flach – typisch Intense eben, die immer eine gute Balance aus Geschwindigkeit und Kontrolle finden. Beim Ansprechverhalten der Dämpfer haben die Entwickler ebenfalls geschraubt und eine deutlich feinfühligere Progression geschaffen.

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Bild: Intense

KTM Prowler Sonic

Der neue All-Mountain Bolide aus Österreich war auf der Eurobike nur durch eine übergroße Vitrine zu begutachten. Das Prowler Sonic soll KTM auch im langhubigeren Mountainbike-Segment positionieren, und das so richtig. 150mm Federweg, 29" Laufräder, Carbonrahmen, Einfachantrieb. Und dass bei einem Gesamtgewicht von gerade einmal 12 Kilogramm. Für 2018 ist erstmal nur ein Modell geplant, das gleich mit stolzen 7000€ zu Buche schlägt. Dafür gibt’s eine ordentliche Ausstattung mit Fox 36 Factory Gabel, Magura MT Bremsen und DT Swiss Laufräder.

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Mondraker Foxy Carbon

Ein echter MTB Bomber: "Stealth Air Carbon" heißt das Zaubermaterial, aus dem das Top-Modell des neuen Mondraker All-Mountain Fullys gefertigt wurde, und drückt das Gesamtgewicht auf bis zu 12,1 Kilogramm (laut Hersteller). Das Foxy wurde dazu ordentlich auf Abfahrt getrimmt. Das Zero-Federungssystem wurde vollständig optimiert, sodass sich der Dämpfer mit Trunnion Aufnahme sowohl von unten als auch von oben ansteuern lässt. Der Fertigungsprozess mit einer dreiteiligen Konstruktion kombiniert mit Carbon-Teilen ermöglicht eine präzisere Fertigung, ein geringeres Gewicht sowie Vorteile bei der Vibrationsdämpfung. Die Forward Geometrie besticht mit einem entspannten Lenkwinkel und kurzen Kettenstreben, die zusammen mit den 160/150mm Federweg für ein agiles, direktes Handling sorgen.

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Bild: Mondraker

Centurion Trailbanger

Der Enduro-Markt erfindet sich gefühlt jedes Jahr neu. Centurion will dranbleiben und hat dazu das 2018er Trailbanger überarbeitet. Vor allem bei der Geometrie haben sich die deutschen MTB-Experten etwas einfallen lassen. Die Idee: Eine geringere Überstandshöhe sorgt für ein sichereres Gefühl auf dem Bike sowie gleichzeitig mehr Platz für Variostützen. Deswegen bietet es Centurion den Käufern an, das Trailbanger in der jeweils kleineren Rahmenhöhe zu erwerben. Wer normalerweise RH53 fährt, greift beispielsweise einfach zu RH48 und bekommt mehr Kontrolle über sein Bike, während ambitionierte Rennpiloten bei ihrer Rahmenhöhe bleiben und einen längeren Reach sowie eine aggressivere Geometrie bekommen. Außerdem neu: Dämpfer mit Ausgleichsbehälter und innenverlegte Züge.

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Rocky Mountain Altitude

Rocky Mountain hat für 2018 so einiges im Petto. Neues Instinct, neues Pipeline Carbon, neues Altitude. Nicht zu vergessen das Altitude Powerplay. Aber zur Sache. Denn das Altitude ist schon seit Jahren ein Klassiker im Bereich der Trail Bikes, der jetzt komplett revolutioniert wurde. Für die neuste Generation wurde ein komplett neuer Rahmen entwickelt, der die Steifigkeit deutlich erhöht, Treteffizienz und Stoßempfindlichkeit verbessert und weitere intelligente Features wie das überarbeitete Ride-9 System und die integrierte Spirit Guide Kettenführung bereithält. Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten zu steigern wurde auch die Geometrie auf Vordermann gebracht: Länger, tiefer, mit entspannterem Steuerwinkel für mehr Kontrolle auf der Abfahrt und eine bessere Traktion bergauf – das Altitude kennt keine Ausreden mehr. Mehr Informationen zu dem Mountainbike Highlight gibt es hier.

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BH Lynx 5

Neues Tourenfully aus dem spanischen Hause BH. Kurzer Faktencheck: 130mm Federweg, 29" Plattform, Alu oder Carbon. Besonders interessant: Der Split-Pivot-Hinterbau, vergleichbar mit Treks ABP-System. Der hintere Drehpunkt des Eingelenkers sitzt direkt in der Achse und entkoppelt den Hinterbau von Bremseinflüssen, der Dämpfer ist mit Float Link gelagert und kann von oben und unten angesteuert werden. Preislich bewegt sich das Lynx 5 zwischen 2000 Euro für die Einsteigervariante aus Alu bis hin zu 8000 Euro für feinstes Carbon mit Top-Ausstattung wie z.B. SRAM XX1 Eagle Gruppe.

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Pivot Mach 5.5

Das Mach 5.5 ist der neueste Streich aus dem Hause Pivot Cycles. Wer sich fragt, warum es neben dem Mach 5 jetzt auch ein 5.5 gibt, muss auf den Federweg schauen. 5.5 steht für den Federweg in Zoll, was sich grob in 140mm umrechnen lässt. Dies ist aber nur der Dämpfer, die Gabel schluckt nämlich bis zu 160mm. Dadurch wird das Mach 5.5 zu einem echten Nischenbike im MTB Bereich, da es auf dem Papier für ein Enduro zu schwachbrüstig, für ein Trail Bike jedoch zu potent ausgestattet ist. Die Geometrie ist dagegen ganz klar Trail-lastig: Kurze Kettenstreben und ein verhaltener Lenkwinkel sorgen weder für übertriebene Aggressivität noch einem zu starken Tourencharakter. Bei der Fertigung setzt Pivot auf ein neues Carbon-Layup, das ein geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Steifigkeit garantieren soll. Der DW Link Hinterbau sorgt für ein sehr antriebsneutrales und effizientes Fahrverhalten.

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Bild: Pivot

Kona Process 153 Carbon

Kona hat für 2018 den Enduro-Dauerbrenner Process komplett überarbeitet. Eine neue Dämpfer-Plattform sowie ein komplett neuer Carbonrahmen sind die Highlights des neuen Modells, dass weiterhin auf 153mm Federweg hinten setzt und vorne mit 160mm federt. Die Kettenstreben wurden beim neuen Rahmen noch einmal verkürzt, der Lenkwinkel ist gemäßigt und der Reach angenehm lang – alles Zutaten für ordentlich Trail-Spaß. Der Carbonrahmen besteht aus einem Monocoque-Teil und besticht mit klaren Linien und einer schönen Optik. Das neue Process hat also das Zeug dazu, in die Fußstapfen seines erfolgsverwöhnten Vorgängers zu treten.

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Bild: Kona

Fuji Bighorn

Fuji ist sich sicher, dass der 27,5+ Mountainbike-Boom gerade erst so richtig startet und bringt mit dem 2018er Bighorn ein überarbeitetes Plus-Size Hardtail, dass sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Trailridern eine hervorragende Performance auf nahezu jedem Trail bieten soll. Das Extra an Stabilität und Traktion ist wie dafür gemacht, um nach der Arbeit noch mal kurz die Hometrails unsicher zu machen. Die breiten Reifen agieren dabei als Ausgleich zum fehlenden Dämpfer und absorbieren kleinere Vibrationen ohne Probleme. Der leichte Alurahmen verfügt über eine interne Zugverlegung, Boost-Standard für mehr Steifigkeit sowie kurze Kettenstreben, die für den Einfachantrieb optimiert wurden.

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Bild: Fuji

Kellys Slanger

Brandneues Trailbike aus Slowenien. Das Kellys Slanger ist ein 140mm Fully MTB mit innovativem WheelSwap Konzept, dass es dir ermöglicht, nach Belieben zwischen 27,5+ und 29" Rädern zu wählen und gleichzeitig die Geometrie so zu verändern, dass du theoretisch von XC bis hin zu All-Mountain alles Einsatzbereiche mit dem Slanger abdecken kannst. Der Carbonrahmen ist dazu noch äußerst leicht und lässt sich dank des extra breiten Cockpits besonders kontrolliert durchs Gelände manövrieren. Bei den Komponenten erspähten wir die Fox 34 Performance Gabel, Float DPS Dämpfer, 1x12 SRAM GX Antrieb sowie XT Bremsen.

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Ghost Kato X

Zum Abschluss etwas für den Otto-Normal-Mountainbiker. Das Kato X von Ghost soll sich im Bereich der Trial-Hardtails vor allem an die preisbewussten Käufer richten und dabei trotzdem ordentlich MTB-Freude entfachen. 29" Laufräder, moderne Geometrie und eine solide Ausstattung stehen deswegen auf dem Programm und werden mit einer 130mm Gabel sowie einem Preisschild von nur 999€ (siehe Bild) oder in der Top-Ausstattung mit GX Eagle Schaltung und DT Swiss Laufrädern von 1.499€ abgerundet. Viel Trail für wenig Geld.

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Bild: Ghost

MTB Auslaufmodelle stark reduziert


Bilder: BikeExchange und CyclingTips, wenn nicht anders angegeben. Titelbild: Specialized