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Jeder Tag eine neue Herausforderung: Mit dem Rennrad durch den Schwarzwald

Jeder Tag eine neue Herausforderung: Mit dem Rennrad durch den Schwarzwald

Dein Rennrad braucht Auslauf und du suchst eine Umgebung mit optimalen Trainingsbedingungen? Der Schwarzwald bietet alles, was du für einen unvergesslichen Zweiradurlaub brauchst. Gleichzeitig ist dein Rennrad das perfekte Fortbewegungsmittel, um eine der schönsten, traditionsreichsten und genussvollsten Urlaubsregionen Deutschlands kennenzulernen.

Der frühe Vogel fängt den Sonnenaufgang!

Du hast dich extra früh aus dem Bett geschält und sitzt im Sattel, noch ehe du so richtig wach bist. Frühstück? In der Rahmentasche. Es ist kühl, auch deine Beinmuskeln sind noch kalt und weit entfernt von ihrer Höchstleistung. Hinter dem Berg zeigen dir langgezogenen Strahlen, dass gleich die Sonne aufgehen wird, und es verspricht ein warmer Tag zu werden. Neben dir in der Wiese glitzern Tautropfen an langen Gräsern. Außer ein paar Kühen auf der Weide gibt es hier nur dich und dein Rennrad…

Es gibt wenige Landstriche in Deutschland, die Rennrad-Enthusiasten so viel zu bieten haben wie der Schwarzwald. Da ist zum einen die vielfältige Landschaft, die Roadbiker anlockt, die die Abwechslung lieben. Kantige Berge, sanfte Hügel, verschwiegene Täler oder ebene Flusslandschaften: für jeden Geschmack wird das passende Terrain geboten.

Dabei hat Urlaub im Schwarzwald ja doch ein leicht angestaubtes Image. Heimatfilme, Trachten, Kuckucksuhr und eine weichgezeichnete Klinik…was sollst du mit deiner Rennmaschine dort? Eine Gegend genießen, die sich seit langem auf den Rennrad-Tourismus eingestellt hat, wie wäre es damit? Die an Trainingsbedingungen alles bietet – steile Höhenketten oder ebene Flusstäler; spiegelglatt geteerte Straßen für dein Rennrad oder Trails, die dein Gravelbike zu neuen Höchstleistungen herausfordern. Und das alles fast vor der Haustüre, denn der Schwarzwald liegt zwar ganz im Südwesten der Republik, ist aber dank der hervorragenden Verkehrsanbindung von den meisten Ecken Deutschlands in ein paar Stunden zu erreichen.

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Eldorado für Rennradfahrer

Der Schwarzwald wurde in den letzten Jahren zum perfekten Rennrad-Eldorado ausgebaut. Glücklicherweise waren dafür keine Eingriffe in die atemberaubende Natur nötig, vielmehr wurde der Service für Biker rund um die Landschaft herum perfektioniert. Neben ausgewiesenen Rennradstrecken gehören dazu frei zugängliche Servicestationen, Ladestationen für E-Bikes, fahrradfreundliche Biergärten, Hotels und Restaurants oder gleich ganze Rennrad-Orte. In Städtchen wie Bad Säckingen, Badenweiler, Offenburg, Rottweil, Freudenstadt oder Schonach findest du besonders lohnenswerte Rennradtouren, der Fahrradservice vor Ort ist umfangreich und es gibt radfreundliche Unterkünfte. Ein Schmankerl für alle, die es wirklich wissen wollen, steht im Renchtal: der „Renchtal-Stoppomat“ ist eine permanente Zeitmessanlage, er misst deine Geschwindigkeit auf einer Strecke von 7,2 Kilometern, die auch noch mit 750 Höhenmetern garniert sind.

Im Internet findest du einige Seiten, die dir bei der Tourenplanung helfen. Du kannst mehrtägige Touren aber auch gleich fix und fertig buchen – geführt oder auf eigene Faust. Mit Gepäckservice oder ohne. Mit Halbpension oder als Selbstversorger. Im Hotel oder auf dem Campingplatz. Und ganz egal ob du auch auf dem Rennrad eher Genussradler bist, oder ob du es so richtig krachen lassen willst und Strecken suchst um neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, hier wirst du mit Sicherheit fündig.

Damit du dir ungefähr vorstellen kannst, wo der Schwarzwald liegt – in einem Dreieck zwischen Stuttgart, Straßburg und dem Bodensee. Im Westen gehört der Rhein dazu, es gibt Bergketten und sogar einige Gipfel, die an der Zweitausender-Marke kratzen. Es ist eine der sonnenreichsten und wärmsten Gegenden Deutschlands, viele der ausgewiesenen Rennradtouren sind auch im Winter befahrbar, der Texaspass am Kaiserstuhl beispielsweise.

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Der Weg ist das Ziel: Idyllische Panoramastraßen im Schwarzwald

Die Sonne ist schon ein ganzes Stück über den Himmel geklettert. Es ist warm geworden, schließlich bist du in einer der sonnenreichsten Gegenden Deutschlands unterwegs. Eine Entscheidung steht an: schraubst du dich erst die Panoramastraße hinauf oder ist es schon Zeit, verbrauchte Kalorien aufzufüllen? Deine Beine sind auf Betriebstemperatur, die ersten schweißtreibenden Steigungen und mühelosen Talfahrten hast du hinter dir. Es läuft gerade richtig rund, dein Rennrad summt unter dir, der Blick vom Gipfel wird das perfekte Panorama liefern für deine erste Pause. Also weiter…bis du einen Rastplatz mit herrlichem Talblick gefunden hast.

Der Schwarzwald ist zurecht stolz auf seine Ferienstraßen, denn hier wurden die Aussichtsstraßen einstmals erfunden. Es geht etwas anders zu auf einer Ferienstraße. Es soll nicht möglichst schnell von A nach B gehen, sondern ganz entschleunigt und voller Genuss. Mit vielen Stopps an ausgewiesenen Aussichtsplätzen wird die Straße selbst zum Ausflugsziel. Perfekt für dich und dein Rennrad.

Die älteste aller Panoramarouten in Deutschland ist tatsächlich die Schwarzwaldhochstraße. Sie bietet eigentlich alles, was du von einer Aussichtsstraße erwartest. Ein paar Höhenmeter, sagenhafte Ausblicke über das Rheintal und den Schwarzwald, unberührte Natur in einem der Naturschutzgebiete, am Mummelsee oder auf dem Gipfel der Hornisgrinde.

Die Schwarzwald-Tälerstrasse bietet auf rund 100 Kilometern und zahlreichen Kurven nicht nur radsportliche Höhepunkte. Wildromantische Flusstäler und architektonische Highlights entlang der Straße, dazu noch eine große Auswahl an Einkehrmöglichkeiten – ein Fest der Sinne für Beine, Augen und Magen. Ausblick an Ausblick reiht sich entlang der Schwarzwald Panoramastraße auf. Auf nur etwa 50 Kilometern finden sich herrliche Ausblicke über die Höhenzüge und Wege durch hinreißende Täler, vorbei an Bächen, Obstplantagen oder Weinbergen.

Aber es müssen nicht immer die bekannten Ferienstraßen oder ausgewiesene Fahrradrouten sein, auch abseits der ausgetretenen Wege kannst du auf kleinen Sträßchen die Umgebung erkunden. Feldwege führen dich mitten hinein in die verträumte Landschaft, kleine Straßen verbinden Ortschaften und die berühmten Schwarzwaldbauernhöfe. Herrlich, hier zwischen all der Anstrengung die Seele baumeln zu lassen.

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Einkehrschwung: Top-Verpflegung für Radfahrer

Du hast den halben Tag auf zwei Rädern verbracht. Das Frühstück ist längst Geschichte, dein Magen knurrt. Damit du den nächsten Anstieg der Panoramaroute schaffst, brauchst du etwas mehr als einen gummiartigen Energieriegel. Die Mittagssonne unter einem Schirm im Biergarten auszusitzen ist außerdem der beste Weg um Kraft zu tanken für den Rest deiner Rennradtour. Wer viel leistet darf auch ordentliches Essen erwarten - wie schön, dass du in der Genießer-Ecke Deutschlands unterwegs bist.

Der Schwarzwald ist bekannt für seine hervorragende Küche und regionale Spezialitäten. Badischer Wein und Spirituosen sind absolute Exportschlager – nicht unbedingt empfehlenswert, wenn du auf dem Fahrrad unterwegs bist. Aber glücklicherweise gibt es ja nicht nur Hochprozentiges. Es gibt ja noch die anderen Klassiker Schwarzwälder Schinken und die gute, alte Schwarzwälder Kirschtorte. Da du ja den ganzen Tag im Sattel verbringst, kannst du völlig ohne Reue genießen, die Michelin-Sterne, die sich in der Region tummeln, kommen da gerade recht. Wenn es nicht ganz so erlesen sein muss, locken Landgasthöfe und Berghütten mit urigem, bodenständigem Genuss. Süddeutsche Küche, die sich gerne von den französischen Nachbarn inspirieren lässt, ist genau das richtige, um verbrauchte Kalorien wieder aufzufüllen.

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Lass‘ die Elite ran! Rennradevents für Anfänger und Profis

Die Nachmittagshitze schlägt gnadenlos zu. Es ist Zeit, Fünfe gerade sein zu lassen, schließlich hast du Urlaub. Entspannung ist angesagt. Aber auch wenn du selbst gerade nicht im Sattel sitzt, lässt dich die Faszination Fahrradfahren nicht los? Dann kannst du bei den verschiedensten Rennrad-Events anderen dabei zusehen, wie sie sich plagen. Die Straßen des Schwarzwalds bieten eine hervorragende Kulisse für Radrennen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Da Frankreich ja praktisch um die Ecke liegt, war auch das renommierteste Radrennen der Welt, die Tour de France, schon einige Male für Tagesetappen oder Streckenabschnitte zu Gast. Aber es muss ja nicht immer gleich die Mutter aller Radrennen sein, verschiedene Bike-Marathons locken Zuschauer an, allein im September finden traditionell drei Rennen statt.

Das Schwarzwald Super! im Münstertal führt für Profis auf 260 Kilometern über 6500 Höhenmeter, die höchsten Gipfel der Region sind Teil der Strecke. Aber es gibt auch abgespeckte Varianten mit 180 oder 105 Kilometern.

Der Schwarzwald Ultra Rad Marathon, kurz SURM, gilt in der Profivariante als eines der anspruchsvollsten Rennen auf deutschem Boden. Aber auch hier gibt es verkürzte Strecken, die je nach Fitness jeder mitfahren kann. Veranstalter ist der RSV Alpirsbach.

Beim Rothaus Rider Man wird gleich über drei Tagesetappen rund um Bad Dürrheim gekämpft und geschwitzt. Der erste Tag ist dem Einzelzeitfahren gewidmet, an Tag zwei geht es über 110 Kilometer und 1700 Höhenmeter, auf der letzten Etappe werden noch einmal 87 Kilometer und 1150 Höhenmeter bezwungen.

Es juckt dich in den Beinen? Zuschauen ist doch nicht deine Sache? Dann kannst du das Anfeuern anderen überlassen und dich selbst aufs Rad schwingen. Dank der vielen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen können vom Hobbysportler bis zum Radrennprofi alle an den Rennen teilnehmen und ein Radurlaub mit Rennerfahrung wird zu einem unvergesslichen Erlebnis! Vor dem Rennen ist allerdings einiges an Trainingsrunden fällig. Hier bieten sich die ausgewiesenen Rennradstrecken an, auf denen du deine Übungseinheiten absolvieren kannst. Die Vielseitigkeit der Landschaft bietet Terrain für jeden Geschmack. Ob du Geschwindigkeit machen und mit allem, was dein Rennrad hergibt durch ein Flusstal fliegen willst, oder ob Bergtraining angesagt ist, bei dem dein Roadbike Höhenmeter fressen soll, ob du alleine unterwegs bist, mit einem Trainingspartner oder in einer Gruppe – optimalere und abwechslungsreichere Bedingungen findest du nirgends.

Übrigens nutzen viele bekannte Sportler das ausgedehnte Wegenetz durch den Schwarzwald für ihre Trainingseinheiten. Es kann dir daher durchaus passieren, dass du unterwegs von Rennradfahrern links liegengelassen wirst. Wenn die sich bei genauem Hinsehen dann entpuppen als Domenic Weinstein oder Simon Geschke, ist das Überholtwerden gleich nur noch halb so frustrierend.

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Kinder, wie die Zeit vergeht: Kult(o)urangebote

Wo ist der Tag denn hingekommen? Du hast auf deiner Rennradtour die Zeit völlig vergessen. Die Sonne, der du am Morgen beim Aufgehen zugesehen hast, ist dabei, hinter einem Berg in Richtung Frankreich zu verschwinden. Die Luft wird merklich kühler. Nach einem ganzen Tag auf dem Rennrad brennen deine Muskeln, die Hände verlieren die Kraft und der Rücken schmerzt, auch in seiner Verlängerung. Zum Glück geht es in Richtung Hotel nur noch den Berg hinunter. Du kannst den Blick in die Weite und auf das Dorf genießen und dich darüber freuen, wie der Leerlauf unter dir friedlich schnurrt. Gleich hast du es geschafft! So sehr du dein Rennrad liebst, erstmal hast du genug davon.

Der Schwarzwald ist ein Hotspot für Fahrradfahrer, aber eben nicht nur das… einen Tag Pause zwischendurch hast du dir verdient! Wenn du auf Bewegung nicht verzichten willst, laden zahlreiche wildromantische Wanderwege abseits der Fahrradstrecken zum Entdecken ein. Thermalbäder, Heilquellen oder Wellnessoasen sind Balsam für deine beanspruchten Muskeln. Die größeren Städte wie Karlsruhe, Pforzheim oder Freiburg locken mit einem abwechslungsreichen kulturellen Angebot. Auf traditionellen Festen, in Freilandmuseen, und entlang der alten Römerstraße Via Romana kannst du einen Blick in die Vergangenheit werfen. Auch wenn dir das Wetter einen Strich durch deine Tourenplanung macht, sorgt der Schwarzwald mit vielen Erlebnisangeboten für Kurzweil. Es gibt barocke Schlösser zu besichtigen, Museen oder Ausstellungen, die dafür sorgen, dass ein Regentag kein verlorener Tag ist.

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Nach der Tour ist vor der Tour: Genussroute oder Kletterpartie

Dein Bike ist für die Nacht gut verstaut im Fahrradraum des Hotels, für dich ist Entspannung nach einer warmen Dusche angesagt. Es ist Zeit, die Eindrücke und Aussichten sacken zu lassen und deine Beine im Hotelbett auf ein Extrakissen zu betten. Du hast es geschafft. Es gibt nichts mehr zu tun.

Beinahe. Da wäre noch die Tourenplanung für den nächsten Tag… glücklicherweise ist es ein Kinderspiel, Fahrradtouren im Schwarzwald zu planen. In einer der am gründlichsten für den Tourismus erschlossenen Gegenden Deutschlands bekommst du eine Menge Informationen und Hilfe, dazu noch Erfahrungsberichte in wahren Massen.

Bei der Tourenplanung stellt die Urlaubsregion ihre unglaubliche Vielseitigkeit unter Beweis. Der nördliche Schwarzwald bietet mit langgezogenen Radstrecken durch kühle Wälder und entlang ruhiger Flusstäler eine herrliche Kulisse für Genusstouren, aber auch das passende Terrain um neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Im Süden dagegen legen sich dir massive Höhenzüge in den Weg und warten darauf, bezwungen zu werden. Auf den Rennradwegen des mittleren Schwarzwalds begegnest du beidem: flachen Rennstrecken und malerischen Weinbergen, dazu noch kleinen Städtchen, die zum Einkehren einladen. Entlang des Rheins kannst du die berühmtesten Weinsorten Deutschlands beim Wachsen beobachten.

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Wenn du die ganz besondere Herausforderung suchst, kannst du dir für jeden Tag deines Urlaubs eine Passstraße vornehmen oder einen anderen Gipfel erklimmen. Einige der anspruchsvollsten Touren findest du im südlichen Schwarzwald rund um den Feldberg, den höchsten Berg der Gegend. Wenn dich Kraxeleien auf zwei Rädern reizen, ist die Rennradstrecke am Feldberg mit bis zu 20% Steigung die ultimative Herausforderung. Belchen und Schauinsland locken mit spektakulären Ausblicken, am Neueck findet sich eine der längsten durchgehenden Auffahrten.

Wenn es dich weniger in die Höhe zieht, weil du auf ebenem Grund Strecke machen willst, kannst du natürlich auch per Rennrad einen der normalen Radwege befahren. Besonders die Wege entlang der Flüsse halten wunderschöne Naturschauspiele für dich bereit, auf dem Kinzigtal-Radweg kannst du den Schwarzwald von Ost nach West durchqueren – natürlich auch anders herum. Die „Tour de Murg“ führt durch das romantische Murgtal, es geht auf fast 70 Kilometern die meiste Zeit bergab. Der Bähnle-Radweg verläuft an einer aufgelassenen Bahnstrecke entlang, der Nagold-Radweg verspricht Rennradgenuss pur. Alle Radwege führen durch Felder und Wiesen, es gilt hier nur moderate Steigungen zu meistern. Unterwegs gibt es waldige Abschnitte, entlang der Bäche laden Rastplätze zum Verweilen ein, immer wieder sorgen Badestellen für Abwechslung und Abkühlung.

Du bist übrigens nicht auf die Hauptsaison beschränkt. Wenn du dich außerhalb der Sommermonate aufs Bike schwingen willst, machen sich die zahlreichen Sonnenstunden bezahlt. Viele der Routen sind ganzjährig befahrbar, vor allem die Rheinebene und die die Gegend rund um den Kaiserstuhl locken Fahrradfahrer rund ums Jahr, hier ihre Runden zu ziehen, auch wenn sich die meisten anderen Rennradstrecken noch unter einer dicken Schneedecke verstecken.

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Die Tourenplanung über www.rennrad-schwarzwald.info ist kinderleicht und schnell abgeschlossen. Du kannst dein Smartphone beiseitelegen und die wohlverdiente Nachtruhe genießen. Morgen früh heißt es wieder: mit den Hühnern aufstehen, denn es wird in den Sonnenaufgang geradelt…

Dieser Blogbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Schwarzwald Tourismus GmbH
Bilder: D. Geiger / Centurion, Schwarzwald Tourismus GmbH , Schwarzwald Super! e.V., H.-P. Ziesmer

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