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Merida 2020: Alle Neuheiten & Highlights

Oktober 31, 2019
Merida 2020: Alle Neuheiten & Highlights

Merida hat sich für das Jahr 2020 echt etwas vorgenommen: Der Nachfolger für das erfolgreiche eOne-Sixty steht genauso in den Startlöchern wie neue Rennräder.

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E-Mountainbikes

eOne-Forty

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Das eOne Sixty bringt für 2020 gleich Verstärkung mit: Und zwar seinen kleinen Bruder, das eOne-Forty. Gleicher Rahmen, gleicher Antrieb, gleiches Laufradkonzept, aber trotzdem sollen sich die zwei Boliden auf dem Trail gänzlich unterscheiden. Wieso? Zum einen natürlich der unterschiedliche Federweg. Während das eOne-Sixty 160/150mm Hub parat hat, sind es beim One-Forty 140/133m - also eher ein klassisches Touren / All-Mountain Fully. Dies führt auch zu einer veränderten Geometrie: Der Lenkwinkel beim eOne-Forty wird steiler, der Reach länger. Merida wirkt dem durch unterschiedlich lange Vorbauten und einem angepassten Größenkonzept entgegen: Das eOne- Forty kommt bei gleicher angegebener Größe eine Rahmengröße kleiner als das eOne-Sixty.

eOne-Sixty

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Das vielleicht am meisten erwartete E-Mountainbike für 2020: Das Merida eOne-Sixty wird neu aufgelegt und dabei von den Entwicklern von Grund auf überarbeitet. Der Vorgänger wird in Rente gehen, oder doch zumindest in Altersteilzeit und darf sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Kunden und Fachpresse waren sich oftmals einig, dass es im E-Enduro Bereich kaum ein besseres Bike als das eOne-Sixty gibt. Merida will das mit dem 2020er Nachfolger natürlich toppen und bringt ab Oktober das runderneuerte Enduro mit 160mm Federweg in der Front und 150mm am Heck. Ein komplett überarbeiteter Carbonrahmen liefert die Basis für noch mehr Trailspaß - Ein neues Schichtverfahren der Carbonfasern bringt weniger Gewicht, das sogenannte Thermo Gate belüftet den jetzt vollständig integrierten Akku und die überarbeitete Geometrie soll für noch mehr Kontrolle in extremen Fahrsituationen sorgen. Der flache Lenkwinkel von 65,5° gepaart mit kürzeren Kurbeln und steilem Sitzwinkel verschiebt den Schwerpunkt weiter nach unten und bringt Laufruhe gepaart mit agilen Fahrverhalten. Zusätzlich ist bei den Laufrädern Mix and Match angesagt - vorne sind die gierigen 29er am Start, hinten wurden dagegen die verspielten 27,5er aufgezogen. Beim Antrieb werkelt wieder der bullige StePs von Shimano. Preislich bewegt man sich zwischen 4.999€ und 9.799€.

Mehr lesen >Die 10 wichtigsten Fakten zum neuen Merida eOne-Sixty

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Rennräder & Gravel

Mission Road

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Die erst im letzten Jahr neu vorgestellte Mission Plattform bekommt Nachwuchs. Das Mission Road soll die Lücke im Endurance Bereich des Merida Road Line-Ups füllen, da sich das Scultura ja eher in Richtung Racing verabschiedet hat. Dabei will man aber mit dem Mission Road ein breiteres Publikum ansprechen - von Langstrecken-Rennfahrern, über Freizeitfahrer bis hin zum Trainingsgerät für Hobbyathleten, die auch nach der Saison und abseits befestigter Wege noch etwas Gas geben möchten. Kein echtes Adventure Bike, aber dennoch mit genug Eigenschaften, um auch im Gravel Bereich zu punkten. Viel Reifenfreiheit, eine komfortable Geometrie und reichlich Befestigungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine abnehmbare Sitzstrebenbrücke zeugen von der Vielseitigkeit des Mission Road. In Carbon- und Aluvarianten verfügbar beginnen die Preise bei 1.699€.

Silex+

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Das vielseitige Merida Silex ist eingeschlagen wie eine Bombe. Für 2020 gibt es das Silex in der Plus-Version als reinen Gravel-Racer: Grobstollige Reifen, 650b Bereifung und der Shimano GRX Antrieb machen aus dem vielseitigen Allrounder ein ernstzunehmendes Offroad-Geschoss, das bestens für das Abenteuer gerüstet wurde: Vorbereitungen für eine Variostütze, Aufnahmen für Gepäcktaschen und genug Platz für 29er Reifen sprechen eine klare Sprache. Die Preise starten bei 2.899€.

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E-Bikes

eSPRESSO CC 900EQ

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Due Espressi prego! Merida liefert nicht nur ein neues heißes Getränk, äh, Eisen, nein, es ist direkt ein Doppio geworden. Zunächst sehen die beiden Modelle Merida eSPRESSO CC 900EQ und TK 700EQ ziemlich gleich aus. Die Spezifikationen entlarven dann aber doch, worin sich die beiden E-City-Bikes, die mit einer Menge Tourenpotential daherkommen, unterscheiden. CC 900EQ für ca. 3800 Euro ist für Touren und Gelände gedacht, daher hat es breite Maxxis Crossmark II-Reifen, einen Shimano STEPS E8000-Motor mit ordentlich Schubkraft und eine Suntour Mobie25 Air-Federgabel. Die Merida Expert-Kombi aus Vorbau, Lenker und Griffen streckt die Fahrerhaltung sportlich nach vorne. Da Merida eSPRESSO TK 700EQ als Transportmittel für die City entworfen wurde, gibt es diese etwas schlichtere Variante schon für 3100 Euro. Dann mit einer Suntour XCM-ATB-Gabel, Continental Contact Plus City-Reifen und einem kleineren und leichteren Shimano STEPS E6100-Elektromotor, der aber für die Bedürfnisse von City-Fahrern absolut passend gewählt ist. Der Lenker sorgt für einen aufrechteren Sitz, das dient einer besseren Übersicht und somit deiner Sicherheit im Stadtverkehr. Hier macht sich auch der stabile und gut ausbalancierte Rahmen bemerkbar, denn er vermittelt ein kontrolliertes und sicheres Fahrgefühl.

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Bilder: Hersteller


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