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Cannondale 2019: Unsere Highlights der neuen Saison

September 06, 2018
Cannondale 2019: Unsere Highlights der neuen Saison

Unsere Highlights in der Übersicht: Die Neuheiten von Cannondale für 2019.

Cannondale Scalpel-Si

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Das neue Cannondale Scalpel-Si bleibt auch 2019 das vollgefederte XC-Flagschiff von Cannondale, dass sowohl Racer als auch Trail-Liebhaber glücklich macht. Highlight des neuen Fullys ist die neue Lefty Ochoa, die Anfang des Jahres bereits am neuen F-Si vorgestellt wurde und 100mm Federweg bei minimalem Gewicht und maximaler Steifigkeit liefert. Der schörkellose Carbonrahmen kommt mit interner Zugverlegung und in den Top-Versionen mit integrierten Di2-Batteriehalter. Neben den Carbonversionen wird es auch zwei Alu-Modelle und eine spezielle Womens Version geben. Die komplette Modellreihe wird es 2019 nur noch mit Einfachschaltung geben. Das Top-Modell Scalpel-Si Hi-Mod World Cup mit SRAM XX1 Eagle Gruppe und ENVE Carbon-Laufrädern kommt auf ein Gesamtgewicht unter 10 kg und wird es für den stolzen Preis von 9.499€ geben.

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Cannondale Jekyll 29

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Was ist da los? Das Cannondale Jekyll wurde doch erst im letzten Jahr generalüberholt, und bereits ein Jahr später kommt bereits eine 29er Version? Wir finden es gut. Denn die großen Laufräder sind in der Enduro-Szene gerade schwer angesagt. Rahmen und Geometrie bleiben im Vergleich zum 27,5er weitestgehend gleich – nur die Länge der Kettenstreben ist deutlich angewachsen, um im Enduro-Rennen mehr Stabilität auf der Abfahrt zu geben. Auch ganz nützlich: Via Remote lässt sich der Federweg am Heck auf sportliche 120 mm reduzieren – perfekt für die Uphill-Passagen. Preislich liegt das neue Jekyll 29 zwischen 3.999€ und 6.499€.

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Cannondale Jekyll 27.5

Das "kleine" Jeykll geht unverändert in die neue Saison und dürfte immer noch die bessere Race-Alternative sein. Das Modell in Stealth-Schwarz sieht besonders schnell aus.

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Cannondale F-Si

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Die notorischen Neuerfinder von Cannondale haben ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet und endlich das runderneuerte Cross-Country Mountainbike F-Si vorgestellt. Für die Entwicklung haben Cannondale sich einige der besten Mountainbiker der Welt ins Boot geholt und so strotzt das F-Si nur so von modernster MTB-Technik. An vorderster Front steht die brandneue Lefty-Gabel Ocho, eine verbesserte Geometrie und ein Rahmen von dem Cannondale behauptet, er wäre noch leichter als der superleichte Vorgänger. Cannondale hat nämlich die OutFront Geometrie und den Ai-Hinterbau in einen Topf geworfen, gut umgerührt und daraus den leichtesten, geschmeidigsten, leistungsfähigsten und schnellsten XC Rahmen auf dem Markt gegossen. So zumindest die beinahe schon dreiste Behauptung. Der 69° Lenkwinkel in Kombination mit dem verlängerten Gabelversatz der Lefty Ocho und den auf 427mm verkürzten Kettenstreben soll für mehr Stabilität bei Abfahrten sorgen und bissige Beschleunigung für schwierige Passage im Stehen bei voller Wendigkeit bringen.

Der asymmetrische Hinterbau mit seinen superkurzen 427mm bietet ausreichend Platz für 2,35“ Laufräder. Hier begibt sich das F-Si eindeutig auf Trail Bike-Territorium und eröffnet dir noch mehr Möglichkeiten. Außerdem lassen die Amerikaner verlauten, dass das F-Si 2019 auch in Sachen Steifigkeit den Vorgänger überrundet. Festigkeit und Ansprechverhalten wurden zugunsten verbesserter Kontrolle nachgebessert und sorgen ganz nebenbei für weniger Ermüdung. Die verbesserte Steifigkeit verdankt das F-Si der proprietären BallisTec Carbon Technologie

Hier stellen wir dir das neue Hardtail mit allen Details vor.

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Cannondale Trigger

Das Trigger geht ebenfalls unverändert in das neue Modelljahr, abgesehen von einigen Änderungen bei dein Komponenten.

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Cannondale SystemSix

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Nachdem die Entwickler von Cannondale der Modellreihe SystemSix 11 Jahre Abstinenz gegönnt haben, ist es für das Modelljahr 2019 wieder da. Und wie. Das auf Scheibenbremsen ausgelegte Aero-Rennrad strotzt geradezu vor technischen Raffinessen und intelligenten Details, die sich rund um die von den Cannondale identifizierten sechs Schwerpunkte (deswegen SystemSix) drehen. Das Ergebnis: Das effizienteste und schnellste Rennrad weltweit, das den Vorgaben der UCI entspricht. Das sagt zumindest Cannondale. Wir wollen das natürlich glauben und sind angesichts der Fakten mehr als beeindruckt. Die Aerodynamik ermöglicht die Krafteinsparung von 17 Watt bei 30km/h, 100 Watt bei 60km/h bergab und bis zu 14 Watt bei 6% Steigung im Vergleich zu einem SuperSix EVO. Das Herzstück des SystemSix sind der brandneue Rahmen und die Gabel, die mit innovativen Features aufwartet. Angeschnittene (also mit flachen Seiten) und somit aerodynamische Rohre, innenverlegte Züge, die Di2-Schaltung, eine extrabreite Gabelkrone und ein Grat am Unterrohr sollen alle die Effizienz des SystemSix verbessern. Tiefangesetzte Sitzstreben, ein profiliertes Sitzrohr und asymmetrische Kettenstreben liefern Gemeinschaftsarbeit, um die Kraftübertragung in Einklang mit der Aerodynamik zu bringen.

Es wird zwei unterschiedlichen Rahmenversionen geben. Bei den beiden Hi-Mod-Modellen werden teurere und leichtere Carbon-Fasern verwendet, die beiden günstigeren Modelle sind aus BallisTec Carbon. Außerdem kommen die Hi-Mod-Modelle mit einem semi-integriertem Cockpit. Mehr Infos zu dem neuen Cannondale SystemSix findest du hier

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Cannondale Topstone

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Brandneue Gravel-Rakete von Cannondale! Das Topstone ist in der Einsteiger-Preisklasse von 1000 bis 2000 Euro zuhause und wurde für Schotterliebhaber und sportliche Pendler mit Offroad-Neigung entworfen. Der Alurahmen übernimmt die komfortable Geometrie und Sitzposition des Synapse und bietet die Möglichkeit, Schutzbleche und bis zu drei Flaschenhalter anzubringen. Außerdem lässt sich das Topstone mit den passenden Taschen zum echten Bikepacking-Esel umfunktionieren. Die Top-Version in schickem Blau kommt mit SRAM Apex 1 x 11-Schaltung, 40-Millimeter-Reifen und versenkbarer Sattelstütze.

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Cannondale Synapse Disc

Das Synapse bleibt auch für 2019 die erste Wahl für die Langstrecke und kommt ohne große Veränderungen aus. Wie bereits im letzten Jahr sind alle Modelle mit Scheibenbremsen ausgestattet.

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Cannondale CAAD 12

Das CAAD12 wird ebenfalls von 2018 übernommen.

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Cannondale SuperSix Evo

Beim SuperSix Evo bleibt auch 2019 alles beim alten. Eine nennenswerte Änderungen ist der Wechsel von Mavic zu Fulcrum Laufrädern. Das Race Bike wird es weiterhin hauptsächlich mit Felgenbremse geben.

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Cannondale Cujo NEO 130

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Neues Trail-E-Bike von Cannondale: Das Cujo NEO 130 ist eine komplette Neuschöpfung der Amerikaner, die den Shimano E8000 Antrieb in den Mittelpunkt des SmartForm C2 Aluminium Rahmens gestellt haben. Der Akku wurde in das Unterrohr integriert, die Motoreinheit wurde mit einem robusten Unterrohrschutz aus dem Motorradbereich geschützt. Interne Zugverlegung sorgt für eine feine Optik des ansonsten sehr wuchtigen Rahmens. Die Geometrie ist dagegen eher auf flinke Trailabenteuer ausgelegt – ein langer Reach gepaart mit flachem Steuerwinkel, kurzen Kettenstreben und den 27,5" Rädern sorgen für ein agiles Fahrverhalten.

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Das sportliche Trailbike wird es in den Versionen 1 bis 4 ab 3.799€ geben, das Top-Modell kostet 5.699€.

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Cannondale Synapse NEO

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Cannondale bringt für 2019 auch das erste E-Rennrad der Marke auf den Weg - als Basis wurde der Langstreckenrenner Synapse gewählt, dessen Geometrie eher für Vielfahrer und Tourenfahrer konzipiert ist. Das Synapse NEO orientiert sich in Sachen (Alu-)Rahmen und Technologien stark an dem Endurance-Dauerbrenner und übernimmt somit auch zahlreiche Komfort-Features wie die SAVE Micro-Federung an Ketten- und Sitzstreben sowie Carbongabel und Sattelstütze. Den Antrieb übernimmt neben dem Fahrer der Bosch Active+ mit 50Nm und 250W, gespeist vom PowerTube Akku mit 500Wh. Verglichen mit der Fazua und Bafang-Konkurrenz besticht das Synapse mit deutlich mehr Power und höherer Reichweite (bis zu 220km im Eco-Modus), ist aber auch entsprechend schwerer. Der fast geräuschlose Motor entkoppelt ab 25km/h und abgeschaltetem Motor bravourös, sodass echtes Rennrad-Feeling aufkommt. Als erstes E-Rennrad kombiniert das Synapse Neo den Bosch-Mittelmotor mit einem Zweifach-Kettenblatt und macht es mit seiner feinen Abstufung der insgesamt hohen Übersetzungsbandbreite dem Fahrer leicht, die passende Frequenz zu finden - auch bei hohen Geschwindigkeiten.

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Für die Gravel-Funktion hat Cannondale natürlich auch etwas parat: Auch das Synapse NEO bekommt eine SE-Version mit breiteren Reifen und für den Offroad-Einsatz konzipierte Komponenten, unter anderem eine SRAM Apex 1x-Schaltung und WTB-Reifen. Egal ob Kopfsteinpflaster, Waldwege oder Schotterpisten – das Synapse NEO SE eröffnet dir für die Rennrad-Saison 2019 alle Möglichkeiten. Preislich starten die Synapse NEO Modelle bei 3.299€, das SE gibt es für 3.699€

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