Bildergalerie: Bike High-Tech bei Paris-Roubaix

April 11, 2016
Bildergalerie: Bike High-Tech bei Paris-Roubaix

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Das KTM Relevator Master des Delko Marseille Provence KTM Teams feiert dieses Jahr seine Premiere im Profi-Radsport. Die Komponenten können sich sehen lassen: Corima S+ Räder, SRAM Red 22, Ritchey WCS Vorbau, fi'zi:k Sattel und Schwalbe One Reifen.

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Die Bikes des KTM Teams zeigten deutliche Gebrauchsspuren und hatte von Paris-Roubaix mit Sicherheit schon einige Kilometer auf dem Buckel.

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Das Pro Continental Team Fortuneo-Vital Concept stattete seine Flotte mit American Classic Carbon 28 Clinchers aus.

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Mark Cavendish war auf seinem neuen Cervelo R5 unterwegs. Bei den Komponenten setzte man auf ENVE, Rotor und fi'zi:k.

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Bei seiner erst zweiten Teilnahme bei Paris-Roubaix setzte Cav auf Lenkerband in Eidechsenhaut-Optik.

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Das ganzer Team Dimension Data nutzte die neuen ENVE SES Räder.

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Als einer der größten Namen im modernen Radrennsport begnügte sich Cavendish mit Shimano Ultegra-Bremsen.

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Wie schon bei Scheldeprijs gab es Rotor Q Rings mit dem aktuellsten InPower2 Powermeter. Pedale waren die Speedplay Zero Pave.

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Die UCI nimmt ihre Arbeit sehr ernst und kontrollierte jedes Bike via App auf versteckte Motoren. Oder machte selber nur Bilder für die Fotogalerie, wir wissen es nicht.

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Giant-Alpecin startete mit auf dem Giant Defy mit Dura-Ace Di2 und Dura-Ace C35 Rädern.

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Sauber aufgelistet: Alle Kopfsteinplaster-Passagen gut im Sichtfeld.

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Auch wenn sie eher nach nicht viel aussehen: Die Vittoria Corsa Tubular-Reifen sind High-Tech-Gummis.

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Als eines der wenigen Teams nutzte Giant-Alpecin zusätzliche Bremsen.

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Das Ersatz-Arsenal bestehend aus dem Giant Propel.

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Ein Mechaniker von Wanty-Groupe Gobert checkt den exakten Reifendruck. Auffällig: Der Druck variiert von 4,2 bis 5,4 Bar, Standard sind eigentlich - abhängig vom Gewicht - 6,2 bis 8,2 Bar.

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Wanty setzte auf den ultrasteifen Ritchey Vorbau - Steifigkeit vor Komfort.

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Zu viele Ersatzräder gibt es nicht bei Paris-Roubaix.

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Michael Morkov vom Team Katusha war der einzige, der auf Canyons Ultimate CF SLX Rahmen setzte. Der Rest des Teams war auf dem Aeroad CF SLX unterwegs,

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Team Katusha rollte auf dem Continental Competition Pro Ltd mit 28 Millimetern. Laufräder sind die Zipp 303 Firecrest.

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Die Canyon-Fahrer setzten auf den Canyon-eigenen Lenker + Vorbau, der für seine extreme Steifigkeit bekannt ist - nicht die komfortabelste Option.

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Endlich hatte das neue Cannondale Synapse seinen Auftritt: Bisher wurde immer nur das SuperSix Evo Hi-Mod eingesetzt.

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Team Cannondale Fahrer Jack Bauer setzte auf Grip Tape anstelle von Handschuhen, da sie weniger an den Handflächen reiben.

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Der Holländer Sebastian Langeveld vom Cannondale Team setzte auf nur eine Lage Lenkerband - das hatte Seltenheitswert.

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Der amerikanische Hersteller Arundel macht minimalistisch-schöne Flaschenhalter.

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Der Hinterbau und die Sattelstütze des Cannondale Synapse Hi-Mod absorbieren dank guter Flexeigenschaften die konstanten Schläge der Pflastersteine.

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Für den exakten Luftdruck setzten die Mechaniker auf handlichere Generatoren.

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Doppellagiges Lenkerband (hier bei Lotto-Soudal) ist eines der beliebtesten Methoden, um die Schläge der Pflastersteine abzufangen.

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Warum kompliziert wenn es auch einfach geht: Das Delko Marseille Provence KTM Team fixierte den Sigma ROX 10.0 mit Klebestreifen.

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Das Lotto Soudal Team rollte auf Continental Competition Pro Ltd Tubulars mit 27mm.

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Lars Bak von Lotto-Soudal nutzt die 46/53 Kettenblatt-Kombination.

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Die Kettenstreben des Pinarello Dogma K8 bzw. K8-S sind ultra-dünn und bieten ordentliche Flex.

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Team Sky setzte auf noch unveröffentliche Versionen des Dogma K8 und das K8-S.

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Metaleinlagen auf der Hinterseite der Kurbel schützen beim K8 vor abspringenden Ketten.

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Custom Stages Garmin 810 Fahrradcomputer.

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Das Dogma K8-S mit seinem Elastomer-Dämpfer, der letztes Jahr seine Premiere bei den Spring Classics feierte.

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Team Sky setzte auf die bekannten FMB Paris-Roubaix Tubular-Reifen mit 27 mm, geklebt auf Dura-Ace C35 Felgen.

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Team Sky sind Freunde des Corporate Designs und druckten die Kopfsteinpflaster-Sektoren auf strahlendem blau.

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Die Mechaniker verwendeten Grip Tape für die Elite Ciussi Flaschenhalter.

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Nicht viele Fahrer setzten auf ein Kettenblatt-Setup mit 39/53 - aufgrund der einzigartigen Strecke nutzen die meisten entweder 44/53 und 46/53.


Bilder von CyclingTips.com