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Puky Kinderfahrräder

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Puky Kinderfahrräder auf BikeExchange

Mal Hände hoch – wer von euch hat auf einem Kinderfahrrad von Puky das Fahrradfahren gelernt? Viele? Fast jeder? Alle?

Kein Wunder. Hinter den Puky-Kinderfahrzeugen steht jede Menge Erfahrung. Seit 1949 gibt es die Firma, getüftelt, konstruiert und gebaut wird in Deutschland. So entstehen Kinderfahrräder die perfekt auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sind, und die – wir sprechen aus Erfahrung – selbst der ruppigste Nachwuchsradler nicht kaputt kriegt. Nicht selten wird ein Puky-Kinderfahrzeug weiter gereicht von einer Generation zur nächsten, zwischendurch noch verliehen und tut immer noch klaglos seine Pflicht. Die Qualität spricht also für sich. Aber was macht die Kinderfahrräder eigentlich zu etwas derart Besonderem?

Das erste Fahrrad oder Laufrad ist für jedes Kind ein Meilenstein. Ähnlich wie die ersten Schuhe oder der Schulranzen ist ein Fahrzeug ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Vorher war der Zwerg immer nur Beifahrer, jetzt kann er oder sie selber bestimmen wo’s langgeht, zumindest fast. Zudem greifen Kinderfahrzeuge die natürliche Bewegungsfreude der Kinder auf, sie trainieren Gleichgewicht, Sportlichkeit, das richtige Verhalten im Straßenverkehr und das an der frischen Luft – besser geht es kaum.

Der richtige Rahmen für Nachwuchsfahrer

Puky konstruiert Kinderfahrräder so, dass sie perfekt an die Anatomie von Kindern angepasst sind. Ein Kinderfahrrad kann nicht in der gleichen Rahmengeometrie gebaut werden wie ein Erwachsenenfahrrad, nur eben kleiner. Die Arme von Kindern sind kürzer im Verhältnis zu ihrem Körper als das bei Erwachsenen der Fall ist. In der sportlich nach vorne geneigten Haltung Fahrrad zu fahren, die viele Erwachsene bevorzugen, wäre für Kinder nicht nur unbequem und schädlich für den Rücken, sondern auch gefährlich. Kinder haben ohnehin ein eingeschränktes Gesichtsfeld, den Körper nach vorne zu neigen würde die Sicht zusätzlich einschränken.

Wenn ein Kind den Kopf in den Nacken legen muss um geradeaus sehen zu können, wird der Halm schnell unbequem, auch hier hat sich eine aufrechte Fahrposition bewährt. Damit die Kleinen problemlos auf-, und absteigen können ist ein tiefer Einstieg wichtig. Ein Rahmen in Diamantform mag zwar sportlicher aussehen, aber das Oberrohr wäre eine unnötige Stolperstelle. Eine grobe Orientierungshilfe ist das Alter der Kinder: Ein Kinderfahrrad perfekt für Kindergartenkinder, auch noch in der Grundschulzeit sind Kinder bestens auf einem Kinderfahrrad unterwegs. Viele Kinder machen in der vierten Klasse einen Fahrradführerschein, dann wäre auch der richtige Zeitpunkt um über ein spezialisiertes Fahrrad nachzudenken.

Lieber nicht zu sportlich

Auch wenn die Kinderfahrräder eher aussehen wie Omas Fahrrad und nicht wie Papas Mountainbike, ist ein Sportrad im Kleinformat nicht empfehlenswert, denn nicht nur der Rahmen bereitet Kindern unnötige Schwierigkeiten, auch mit dem Komponenten haben sie oft ihre liebe Not. Die ganz kleinen Puky-Räder verzichten völlig auf eine Gangschaltung. Die Kinder haben mit Gleichgewicht, und Fahrweg schon genug zu beachten, in den ersten Jahren ist ein universeller Gang völlig ausreichend. Mit etwas Übung kann ein Kind kann ungefähr ab dem siebten bis achten Lebensjahr eine Nabenschaltung mit wenigen Gängen bedienen. Nur ein Kind das sehr sicher ist im Umgang mit Fahrrad und Straßenverkehr sollte auf eine Kettenschaltung umsteigen.

„Die Bremse bremst nicht richtig!“

Wird vielleicht gelegentlich zu hören sein. Ist aber absolut beabsichtigt. Ein Kinderfahrrad mit allzu bissigen Bremsen würde dafür sorgen, dass die Kleinen unfreiwillig über den Lenker absteigen. Puky Kinderfahrräder haben eine Rücktrittbremse und eine Cantilever-Felgenbremse mit der die Kinder sich an das Bremsen per Hand gewöhnen können. Beide Bremsen sind so eingestellt, dass keine abrupte Vollbremsung möglich ist, denn auch die Dosierung von Bremskraft will gelernt sein. Wenn also die Bremse an einem Kinderfahrrad nicht so kräftig verzögert wie du das von deinem Bike gewohnt bist, ist sie wahrscheinlich nicht kaputt. Lässt die Bremskraft zu sehr nach, solltest du die Bremse allerdings überprüfen oder überprüfen lassen.

Sicherheit wird GROSS geschrieben!

Die Fahrräder für Kinder sind weitestgehend nach den Anforderungen der StVO ausgestattet. Auf eine umfangreiche Lichtanlage wird allerdings zugunsten geringeren Gewichts verzichtet, zumal Kinder ja eher nicht im Dunkeln unterwegs sind und wenn doch, dann auf dem Gehsteig und nicht auf der Straße. Die Räder haben große Reflektoren, so werden sie im Autoverkehr gut gesehen. Falls der Nachwuchs doch Beleuchtung wünscht, findest du bei uns Beleuchtung zum nachträglichen Anbau. Aber nicht nur die von der Straßenverkehrsordnung vorgeschriebenen Sicherheitselemente findest du an einem Puky-Rad vor, Puky hat ein Sicherheitsset entwickelt. Dazu gehören ein dickes Polster am Lenker und dicke weiche Griffe.

Die Größe muss stimmen!

Das beste Fahrrad nützt nicht viel, wenn es in der Größe nicht zu deinem Kind passt. Beim Kauf solltest du darauf achten dass dein Nachwuchs sich mit einem Fußballen (nicht den Zehen!) bequem auf dem Boden abstützen kann. Im Zweifelsfall kommt ein Kinder besser mit einem Fahrrad zurecht das zu klein ist, als mit einem zu großen! Bei Puky werden Empfehlungen gegeben, die sich an der Schrittlänge des Kindes orientieren. Die Schrittlänge ermittelst du so: das Kind stellt sich am einfachsten ohne Schuhe vor eine Wand und klemmt sich ein Bilderbuch zwischen die Beine. Das Buch wird soweit wie möglich hochgeschoben, nun kannst du die Schrittlänge messen, sie reicht vom Boden bis zur Oberkante des Buches. Oft wird die Radgröße auch nach der Körpergröße gewählt.

Wenn du beobachtest, dass dein Kind die Knie bis zum Sattel hochzieht um noch treten zu können wird es Zeit Sattel und Lenker hochzustellen. Sind Sattelstütze und Lenkstange am Ende ihrer Mitwachsmöglichkeiten angekommen wird es Zeit für ein neues Fahrrad.

Puky Kinderräder – am besten ohne Stützräder

Früher waren sie überall anzutreffen, denn Stützräder galten als effektive und sichere Methode um das Radeln zu lernen. Heute raten Experten eher davon ab. Viele Kinder stiegen auf ein Fahrrad mit Stützrädern noch bevor die Gleichgewichtskontrolle soweit ausgereift war, dass das Kind mit einem Bike zurechtgekommen wäre. Das Ergebnis waren viele und teilweise folgenschwere Stürze, denn ein Fahrrad kann trotz Stützrädern kippen, und wenn die Stützräder abgebaut wurden, war immer noch eine Menge Übung notwendig um geradeaus fahren zu können.

Heute lernen Kinder die Balance auf einem Lauflernrad, haben einen Riesenspaß dabei und steigen dann mit wenig Aufwand um auf ein Fahrrad. Ein Kind ist übrigens schon auf einem Laufrad wesentlich mobiler als zu Fuß, Spaziergänge oder Einkaufsbummel werden zu einem Vergnügen für alle Beteiligten wenn ein fröhlicher Zwerg nebenher rollt und nicht maulend hinterher gezogen werden muss.

Design für jeden Geschmack

Die Puky Kinderfahrräder gibt es in vielen Ausführungen, sodass sich mit Sicherheit für jedes Kind das perfekte Fahrrad findet. Grün, rosa, lila oder blau...mit Fußbällen oder Blümchen...es gibt Comic-Helden wie Lillyfee oder Käpt’n Sharky ... aber selbstverständlich auch geschlechtsneutrale Optik.

Das Puky ein Erbstück?

Es ist gar nicht unwahrscheinlich, dass dein Kind ein Puky Fahrrad erbt. Glück gehabt...Auf jeden Fall solltest du neue Schläuche einziehen, denn die werden mit der Zeit spröde, da hilft alle Qualität nichts. Auch die Bremsen solltest du überprüfen, möglicherweise sind neue Bremsbeläge fällig.

Egal ob das Puky Bike alt ist oder neu, mit Zubehör lässt es sich gehörig aufpeppen. Fahrradkörbe, bunte Wimpel oder Gepäcktaschen oder Lenkertaschen für Kinderfahrräder machen ordentlich was her. Pflicht ist natürlich ein gutes Schloss und ein passender Kinderhelm!

Du findest Puky-Kinderräder bei vielen unserer Händler, auch das Zubehör bekommst du dort. Unsere Fachhändler beraten dich kompetent und der Nachwuchs kann augenblicklich Proberunden drehen.

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