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Mountainbikes 2020: Wir haben alle Neuheiten 

Juli 15, 2019
Mountainbikes 2020: Wir haben alle Neuheiten

Kurz und knapp: Hier sammeln wir alle Mountainbike Neuheiten 2020, die uns unter die Nase kommen. Dieser Beitrag wird stetig erweitert.

Entdecke aktuelle Mountainbikes der Saison 2020 auf dem Marktplatz

Trek Top Fuel

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Mehr Federweg, neue Geometrie, alte Race-Gene: Das neue Trek Top Fuel startet mit neuem Fahrwerk als ein vielseitiges Race-Fully mit Trail-Ambitionen in die Saison 2020. Für mehr Fahrspaß braucht es natürlich erstmal mehr Federweg: 120mm vorne und 115mm hinten stehen auf dem Zettel. Um die größeren Federelemente unterzubringen wurde die Rahmengeometrie länger und flacher: Der Lenkwinkel sinkt von 70° auf 67,5°, der Reach steigt auf 440mm. Die neuen Modelle sind außerdem mit breiteren Lenkern und kürzeren Vorbauten, absenkbaren Sattelstützen und einem TwistLoc Dual-Remote-Lockout ausgestattet. Trek schwört beim neuen Top Fuel auf SRAM Eagle Schaltungen, Bontrager Reifen und Felgen sowie Fox- und RockShox Fahrwerke. Je nach Ausstattungslevel und Preis bekommt man wie gehabt die entsprechend hochwertigen Komponenten geliefert. Los geht’s ab 2.999€ (Alurahmen).

Mehr erfahren > Lese alle Fakten zum neuen Trek Top Fuel 2020

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Scott Gambler

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Oh wie lange mussten Fans warten: Das neue Scott Gambler 2020 ist kaum wiederzuerkennen und dürfte alle Erwartungen sprengen. Denn das neue Gambler ist nicht nur besonders leicht (nur 15kg mit Stahlfeder und Alu-Laufrädern) sondern auch extrem flexibel. Soll heißen: Egal ob Laufradgrößen oder Geometrie, der anspruchsvolle DH-Bastler darf für einen UVP von 7.999€ seinen Boliden ganz nach den eigenen Bedürfnissen zusammenschustern. Als Komplettbike soll das Gambler erstmal nur mit 29er Rädern angeboten werden, wer lieber agile 27,5er bevorzugt, darf nachrüsten. Über Flipchips und Steuersatzschalen können Kettenstrebenlänge, Tretlagerhöhe und Lenkwinkel justiert werden. Deswegen macht es an dieser Stelle keinen Sinn, über die Geometrie zu philosophieren. Im Grund-Set-up ist diese nämlich recht moderat, aber jede Änderung an den Flipchips hat Einfluss auf die Sitzposition und auch die Dämpferprogression. Bei der Ausstattung setzt Scott auf ein Fox Factory Fahrwerk mit 200mm Federweg, SRAM X01 7-fach Antrieb und Code RSC-Bremsen. Optischer Hingucker ist die Lenker-Vorbau-Kombi aus dem eigenen Hause.

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Specialized Demo 29

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Eine weitere Neuheit, die sich bereits in Weltcup-Rennen bewährt hat, ist das neue Specialized Demo 29. Das legendäre Downhill Bike der Kalifornier bekommt für 2020 ein 29er Update verpasst, mit dem Loic Bruni schon drei Siege in der aktuellen DH-Weltcup Saison einfahren konnte. Specialized hat dazu den Rahmen von Grund auf neu konstruiert und mit aufwendigem Prototyping jeden Aspekt der Entwicklung optimiert - von Feedback der Profis bis hin zu Tausenden von Messwerten. Herausgekommen ist am Ende neben dem neuen 29er Aluminium-Rahmen auch ein neuer FSR-Hinterbau mit 200mm Federweg, der über einen zusätzlichen Link den Dämpfer isoliert von störenden Querkräften anlenkt. Bei der Geometrie hat sich dagegen nicht soviel getan - Reach und Lenkwinkel haben sich nur minimal verändert, die Kettenstreben sind im Vergleich zum Vorgänger dagegen deutlich gewachsen. Das Tretlager wurde um 25mm weiter abgesenkt, der Sitzwinkel ist mit 76° bis 77° steiler geworden. Das Demo 29 ist in zwei Ausstattungsvarianten und als Rahmenset erhältlich. Für 4.699€ gibt es das Expert Modell, für 6.699€ die High-End-Variante mit Öhlins-Fahrwerk, SRAM X01 Gruppe und SRAM Code RSC Bremsen.

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KTM Sonic Scarp & Scarp MT

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KTM hat für 2020 ganz tief im Leichtbaukasten gekramt und präsentiert mit dem Sonic Scarp ein XC-Fully unter der 10 Kilogramm-Grenze. 200 Gramm wurden beim Rahmen zum Vorgänger eingespart. Außerdem erlaubt das neue, geschwungene Unterrohr in allen Größen zwei Flaschenhalter. Der bekannte SLL-Hinterbau (je nach Modell aus Alu oder Carbon) federt mit 95mm, während in der Front eine 100mm Gabel werkelt. Wer mit seinem Scarp auch gerne mal außerhalb der Rennstrecke die Trails unsicher machen möchte, sollte zu der brandneuen Scarp MT Version (im Bild in der schwarzen Prestige Version) greifen. Basierend auf der gleichen Rahmenplattform kitzelt KTM dank neuem Hinterbau und längerer Gabel 120 bzw. 115mm Federweg aus der Marathon-Version (MT) heraus. Der Lenkwinkel ist im Vergleich etwas flacher, als i-Tüpfelchen gibt es eine absenkbare Sattelstütze serienmäßig. Preise folgen.

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Orbea Occam

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Orbea ist definitiv einer der Frühstarter in die Mountainbike Saison 2020: Mit dem Occam haben die Basken ein weiteres Mountainbike für das kommende Modelljahr fit gemacht. Das potente All Mountain mit 140mm Federweg nimmt die besten Qualitäten des Rallon (Enduro) und Oiz (Cross-Country) und soll mit einer ausgewogenen Geometrie sowohl bei schnellen Bergabpassagen als auch kräftezehrende Kletterpassagen brillieren. Das Tretlager des 29er wurde etwas tiefer angesetzt, der Lenkwinkel ist flacher als noch beim Vorgänger und der Reach länger - allesamt keine aufregenden oder extremen Neuerungen, aber im Zusammenspiel mit dem asymmetrischen Rahmen sollen die Neuerungen neben einem verbesserten Gewicht und höherer Steifigkeit vor allem für reichlich Fahrspaß sorgen. Das Alu-Modell beginnt ab 2.299€, ab 3.799€ bekommt man die Carbonvariante.

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NS Synonym

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NS schmeißt sich in das Race-Fully Getümmel und bietet für das Modelljahr 2020 mit dem Synonym eine neue Fully-Plattform an, die sich sowohl an Cross-Country-Racer als auch Trailbiker richtet. Zwei Versionen werden als Komplettrad verfügbar sein: Das NS Synonym RC soll mit 100mm Federweg schnelle Racer ansprechen, die auch eine gepflegte Abfahrt zu schätzen wissen. Die Geometrie entspricht dabei schon eher einem Enduro - der Lenkwinkel ist äußerst flach, der Reach sehr lang und der Radstand riesig. Eine Vario-Stütze ist ebenfalls an Board. Der Preis soll bei 4.799€ anfangen. Das Synonym TR setzt dagegen voll und ganz auf Trail: 120mm Federweg, ein noch flacherer Lenkwinkel und ein kürzerer Vorbau sorgen für eine aufrechtere Sitzposition, die auch Tourenfahrer ansprechen dürfte. Der Preis geht hier bei 4.699€ los.

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Santa Cruz Megatower

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Der 29er Zug ist auch im Hause Santa Cruz nicht mehr aufzuhalten. Deswegen war es nach dem neuen V10 auch nur eine Frage der Zeit, wann denn auch der Enduro-Markt mit den großen 29" Schlappen beglückt wird. In Hommage an das erste 29er der Kalifornier, das Hightower, wurde das neue Superenduro Megatower getauft, und liefert in Sachen Specs genau das ab, was wir von Santa Cruz erwarten: 160mm Federweg, Carbonrahmen, VPP Hinterbau, zwei Flipchips und ein saftiges Preisschild von 4.799€ für die günstigste Megatower C R Variante. Sofort ins Auge fällt der quasi auf dem Tretlager liegende Dämpfer und der aufwendig gestaltete Hinterbau. Hier hat alles seinen Platz: Zwei Flipchips (Umlenkwippen über dem Tretlager und parallel zum Sitzrohr), Kettenführung, Unterrohrschutz, Bashguard, Dämpferauge im Federbein und natürlich die Dämpferaufnahme - hier haben die Entwickler Großartiges geleistet. Bei der Geometrie geht's mächtig nach vorne: Der Lenkwinkel beträgt 65° und der Reach 470 mm.

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Mondraker F-Podium Carbon

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Das Mondraker F-Podium Carbon ist eine Neverending Story. Schon im Jahr 2017 hat ein Prototyp des XC-Fullys sein erstes Weltcup-Rennen absolviert, aber im Handel erhältlich ist das gute Stück immer noch nicht. Wir hatten den Edel-Racer schon bei unseren Mountainbike Highlights 2019 vorgestellt, seitdem hat sich aber wieder einiges getan. Denn zusammen mit dem Profiteam Primaflor-Mondraker wurde weiter fleißig an der Geometrie geschraubt. Der Sitzwinkel wurde mit 76,5° noch steiler, der Lenkwinkel etwas flacher (von 69° auf 68°) und der Reach noch länger. Der sehr kurze Gabelversatz von 44mm soll zudem für schnellste Kurvenfahrten sorgen. Das bekannte Zero Suspension System der Spanier wurde ebenfalls übernommen und soll für effizientes Pedalieren, Bremsen und eine verbesserte Traktion sorgen. Die Preise für den futuristischen Renner liegen zwischen 4000€ und stolzen 13.500€ für die absolute Deluxe-Version F-Podium RR SL inkl. Bike-Ahead Laufräder, limitiert auf 100 Stück.

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Scott Contessa Ransom 901

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Nach dem das neue Ransom in dieser Saison eingeschlagen ist wie eine Bombe, schiebt Scott für das kommende Modelljahr 2020 gleich die Damen-Variante hinterher. Neue Innovationen sind da natürlich nicht zu erwarten, Scott beschränkt sich eher auf die Optik, die Komponenten und ein Custom Tuning der Dämpfer. Das Contessa Ransom wird es vorerst nur in der 901 Variante mit großen Laufrädern und in einer Farbe geben. 170mm Federweg, 14,1 Kilogramm Komplettgewicht und eine vorzügliche Ausstattung von SRAM GX Eagle über die neuesten Shimano XT Bremsen bis hin zu frauenspezifischen Syncros-Komponenten. Beim Dämpfer gibt es dank Twin-Loc drei Einstellungen für den Fox-Dämpfer, ein Flip-Chip lässt die Fahrerin noch etwas Feintuning bei der Geometrie und Sitzposition betreiben.

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Specialized Fuse

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Das wiederbelebte Trail Hardtail im Specialized Sortiment bekommt für die nächste Saison seine erste Generalüberholung. Für die bis dato reine 27,5+ Plattform wird es 2020 auch 29er Modelle geben, außerdem wird die Geometrie auf den neuesten Stand gebracht: Das Fuse wird länger, flacher und spaßiger. Vor allem beim Reach ist der Zuwachs von 20mm deutlich. Der Lenkwinkel wurde flacher, die Überstandshöhe wurde für ein besseres Handling reduziert. Ein dickeres Unterrohr soll zusätzlich die Steifigkeit im Tretlager erhöhen, während die neuen Sitzstreben Reifengrößen von 29x2,6" bzw. 27.5x2.8" unterstützen. In der Top-Version kommt das Fuse mit 130mm Rockshox 35 Gold Gabel, SRAM NX Eagle Schaltung und Tranz Dropper Post, die deutschen Preise bleiben abzuwarten.

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Orbea Laufey

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Trail-Hardtails sind in. Mittlerweile haben mehrere Hersteller ein Hardtail im Programm, dass mit einer progressiven Geometrie und ordentlich Federweg an der Gabel dem ein oder anderen All-Mountain Konkurrenz macht. Orbea hat hier das Laufey am Start, das für 2020 ordentlich aufgebohrt wurde. Das neue Bike ist deutlich länger und flacher als der in die Jahre gekommene Vorgänger und hat satte 140 Millimeter Federweg an der Front. Statt 27,5" Laufräder rollt das Laufey jetzt auf den großen 29ern mit einer Reifenbreite von 2,6 Zoll. Absolutes Kaufargument: Selbst das Einsteigsmodell Laufey H30 für 1299 Euro kommt schon mit einem hauseigenen Dropper-Post mit 125, 150 oder 170 Millimeter.

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Norco Revolver

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Auch bei Norco hat der Downcountry-Trend zugeschlagen: Aus dem Revolver wird eine wahre Trailrakete mit wahlweise 100mm und 120mm Federweg, die getreu dem Motto "Länger, flacher, spaßiger" ein bisschen Leben in die Worldcup-Bude bringen soll. Beim Reach geht Norco beim Revolver fast ans Limit: 490mm sind schon eine Hausnummer, und in Verbindung mit kurzen Kettenstreben, einem noch kürzeren Vorbau und einem steilen Sitzwinkel eine echte Ansage: Die lange Front soll den Fahrer beim Pedalieren noch besser in Position bringen und gleichzeitig den Schwerpunkt nach unten schieben. Während das Revolver 100 mit 100mm Federweg auskommt, wird beim Revolver 120 (im Bild) auf 120mm Hub in der Front und am Heck gesetzt. Gemacht für lange Touren und kurzlebige Trails kommt das 120er mit kürzerem Reach und flacherem Lenk- und Sitzwinkel.

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Orbea Rallon

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Klein aber fein ist das Update für das erfolgreiche Enduro der spanischen Traditionsschmiede, dass sowieso erst im letzten Jahr seinen neuen Rahmen erhalten hat. Denn mit dem Release des neuen Occam muss das Rallon nicht mehr als Alibi-All-Mountain des Orbea Sortiments herhalten und darf sich voll und ganz auf das Enduro-Segment konzentrieren. Die Entwickler haben deshalb erstmal am Federweg geschraubt. 170mm Federweg in der Front und 160mm am Heck sind dabei herausgekommen, während das Ansprechverhalten deutlich progressiver und sensibler wurde. Das kommt dem Rallon vor allem auf technisch anspruchsvollen, verbockten Trails zu gute. Die Geometrie wurde entsprechend angepasst, wenn auch marginal - Lenk- und Sitzwinkel sind jetzt etwas flacher, der Reach etwas kürzer. Preislich geht’s bei 2.999€ los. Wer ein 18er Rallon besitzt, kann sich die neue Wippe für den Hinterbau nachrüsten.

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Santa Cruz Hightower & Juliana Maverick

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Das erste 29er aus dem Hause Santa Cruz wird analog zum neuen Megatower für 2020 neu aufgelegt. Das Hightower erhält ebenfalls den neuen Hinterbau, den auch den großen Bruder (oder kleinen, je nach dem) auszeichnet. Der Dämpfer liegt tief und flach im Rahmen und wird vom unteren Umlenkhebel angesprochen, der Rahmen entspricht jetzt von der Form und der allgemeinen Gestaltung dem aktuellen Santa Cruz Standard. Bei der Geometrie wurde der Reach deutlich erhöht, während der Lenkwinkel flacher und der Sitzwinkel steiler geworden ist. Wer hier noch etwas Feintuning betrieben will, nutzt den integrierten Flipchip. Das Damen-Pendant der angeschlossenen Mädels-Fahrradschmiede Juliana heißt Maverick, ist bis auf die Fahrwerkabstimmung und die Lackierung identisch und nur in Carbon erhältlich. In der günstigsten Alu-Variante gibt es das Hightower ab 3.399€.

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Nukeproof Mega 290 WORX

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Stark limitierte Sonderedition des beliebten 29er Enduros Nukeproof Mega. Das Mega 290 WORX ist Nukeproofs Antwort für alles, wenn es um gute Performance in jedem Terrain geht. Das 170mm Fahrwerk erhält in der WORX Sonderedition eine neue Lyrik Ultimate Charger Gabel sowie einen eigens abgestimmten Super Deluxe Ultimate RCT Stahlfeder-Dämpfer, die Laufräder erhalten mit den DT Swiss EX 1501 Spline One ebenfalls ein beträchtliches Update. Nur 50 Stück soll es von der Sonderedition geben.

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Pivot Mach 4 SL

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Das Pivot Mach 4 hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Gestartet als das erste 29er Fully der Marke Pivot im Jahr 2010, hat es seitdem eine Carbon-Variante, einen 26" Ableger und eine 27,5" XC-Race-Phase hinter sich. Für 2020 probiert Pivot wieder etwas Neues und kombiniert die besten Aspekte der alten Modelle in das neue Mach 4 SL, ein World-Cup-Racer mit 29" Laufrädern und einem neuen Rahmen, der leichter, steifer und vor allem deutlich schneller sein soll. 300 Gramm wurden beim Rahmen im Vergleich zum Vorgänger eingespart und auch optisch ist er sehr gelungen. Die Geometrie wurde modernisiert und ist für ein XC-Bike mit 120mm Gabel und 100mm Dämpfer nicht zu sehr auf Highspeed ausgerichtet - der flachere Lenkwinkel und der längere Reach orientieren sich an aktuellen Trail Bikes.

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KTM Ultra Evo

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Für trailhungrige MTB-Neulinge bietet KTM für 2020 eine Evo-Version der bekannten Ultra-Serie an. Hier handelt es sich um einen robuste, unkomplizierten Alurahmen mit 130mm Federgabel in der Front, Boost-Standard, Variostütze und extrem relaxten Lenkwinkel von 66°. Der Preis liegt bei erschwinglichen 1.399€.

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Bilder: Hersteller

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