Fahrradpumpe

Januar 30, 2014
Fahrradpumpe

Fahrradpumpen – Viel mehr als nur heiße Luft

Wenn jemand einen Mitmenschen als „Luftpumpe“ bezeichnet, ist das unzweifelhaft despektierlich gemeint. Dabei tut man diesen überaus nützlichen Geräten Unrecht mit dieser negativen Verwendung.

Einer Fahrradpumpe bedient sich der Biker, wenn ein oder beide Reifen einen zu niedrigen Luftdruck aufweisen. Der Reifendruck wird entweder in Bar oder in PSI (Pfund pro Quadratzoll) angegeben. Man unterscheidet drei verschiedene Pumpenkategorien: CO2-Kartuschenpumpen, Standpumpen/Kompressoren und Hand- bzw. Dämpferpumpen.

In punkto Leistung und Effizienz haben die Kompressoren die Nase vorne. Schließlich können sie hohe Druckbereiche abdecken und sind mit einem Manometer ausgestattet. Allerdings ist eine Standpumpe nicht unbedingt handlich und denkbar ungeeignet für unterwegs.

Hier kommen Handpumpen und CO2-Kartuschenpumpen ins Spiel. Handpumpen sind üblicherweise am Rad selbst angebracht. Das Pumpen ist mit ihnen reichlich mühsam und es ist schwierig, in hohe Luftdruckbereiche vorzudringen.

CO2-Kartuschenpumpen verbinden Handlichkeit mit großer Effizienz. Mit ihnen lässt sich ein Fahrradreifen blitzschnell wieder auf einen angemessenen Luftdruck bringen.

Rennkompressor Luftpumpe